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Kategorien > Erotik > Fortsetzungsgeschichte

Pure Phantasie?

von josephine baker

1

Oft möchte ich Dich, wenn ich könnte, aus dem Computer heraus zerren. Es

ist unfaßbar wie es in einem brodelt wenn man unbedingt was (jemanden)

haben möchte und doch nicht bekommen kann. Noch nicht. Gefühle von Angst,

Freude, Kribbeln bis hin zum Verlangen treffen innerhalb von einer Minute

aufeinander. Angst, Du könntest nur mit einem spielen. Freude, alleine

nur wenn Du online ist. Kribbeln, wenn ich Deine Nachrichten lese.

Verlangen, durch das Ansehen Deiner Fotos. In diesen Momenten spielt

meine Phantasie verrückt. Ich bin mir sicher das ich beim ersten Treffen

kaum den Mund auseinander bekommen werde. Doch wärenddessen spielt sich

bei mir im Kopf das genaue Gegenteil ab. So das es mir rot im Gesicht

geschrieben steht. Gut, es muss nicht beim ersten Treffen sein. Aber

warum drängt er mich nicht gegen die Wand, stützt sich mit den Händen

neben meinem Kopf an die Wand. Wir gucken uns intensiv an. Ich nehme den

betörenden Geruch von dem Zwischenspiel von Dir und Deinem Parfume war,

wärend Du Dich langsam an mich ranschiebst. Immer noch ohne nur ein Wort

zu wechseln. Ich kann meinen Blick nicht von Dir abwenden, Du bist so nah

das ich Deine Beule in der Hose an meinem Unterleib spüren kann. Dein

Mund verzieht sich zu einem schelmischen grinsen, was mich automatisch

dazu veranlasst mit meiner Zunge über meine Lippen zufahren und wiederum

bei einem grinsen ende. Langsam nimmst Du Deine linke Hand von der Wand

und gleitest mit den Fingern sanft an meiner Wange runter bis zum Kinn.

Mit Daumen und Zeigefinger hebst Du mein Kinn höher. Dann fährst Du mit

Deinem Daumen über meine Unterlippe. Auch Dein Blick wandert dorthin.

Mein Atem wird schwerer und setzt für einen kurzen Augenblick aus als Du

im heiseren Ton sagst:'Ich möchte Dich gerne küssen'. Worauf hin ich nur

ein kurzes 'hmm' hervor bringen kann. Deine Stimme bringen meine Knie zum

erweichen. In Zeitlupe, oder kommt es mir nur so vor, senkst du Deinen

Kopf bis unsere Lippen nur noch einen Hauch voneinander entfernt sind. Du

verharrst ein klein wenig in dieser Position und ich spüre Deinen heißen

Atem auf meinem Gesicht. Doch dann berühren sie sich endlich. Viel zu

schnell trennen sie sich wieder. Deine grünen Augen blicken mich

eindringlich an. Jetzt ist es an mir das ich deine weichen Lippen suche.

Kurz bevor ich meinen Mund wegziehe beisse ich Dir sanft in die

Unterlippe und setzte ein verschmitztes Lächeln auf. Das lässt Du nicht

lange auf Dir sitzen. Nicht mehr ganz so vorsichtig wie vorher

unternimmst Du einen weiteren Anlauf und presst leicht geöffnet Deinen

Mund auf meinen. Mit Deiner Zunge versuchst Du zwischen meine Lippen zu

dringen. Daraufhin suchen meine Hände Deinen Hosenbund damit ich Dich an

mich schieben und Deine Erregung noch deutlicher spüren kann. Schließlich

findest Du Zugang zu meinen Mund. Erst langsam und vorsichtig später

tiefer und voller Verlangen erforschst Du jeden Zentimeter den Du nur

finden kannst. Ich entlocke Dir ein stöhnen, was meine immer ach so

klaren Gedanken verfliegen lässt. ENDE TEIL 1

1

Kommentare

eilenberger-ronny@t-online.de schrieb am 2010-05-22 19:12:18:
Hallo! Ich schreibe auch Geschichten. Deine Geschichte ist gut. Das Küssen in Zeitlupe. Sehr bildlich und regelrecht zum miterleben. Das finde ich schön. Mach weiter so!!

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