Ragnarök (Der Anfang)
von
Lokis Bluterbe
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Ist unsere Bestimmung wirklich die zu sehen wie die Menschen die wir lieben sterben?
Unsere Geschichte spielt im 600 nach Christus. Eine Zeit der Götter der Mythen und Legenden. Eine gefährliche zeit für all diejenigen die dem alten Glauben noch angehören. Den die Christen sind auf dem Vormarsch und wollen alle umbringen die nicht ihren Glauben angehören. So gehen viele zu dem christlichen Glauben über. Doch die Prophezeiung besagt das ein Mann kommen wird der die Entscheidung bringen wird. Nun sind die Götter auf der Suche nach diesem Mann und versuchen ihn auf ihre Seite zu bringen. Die Suche ist schwer und lang. Man vermutet, dass der Auserwählte im Süd-Westen Germaniens lebt. Und ihr beginnt unsere Geschichte in einem kleinen Städtchen in Süden Germaniens. In diesem Städtchen wurde Thor ausgesandt. Thor ist der Gott des Donners und Sohn Odins. Thor lief eine dunkle Straße entlang. Die Dunkelheit war so dicht das man sie beinahe greifen konnte. Der Wind kündigte Unheil an und Thor spürte das. Thor war ein groß gewachsener Mensch. Sein blondes Haar war kunstvoll geflochten. In seinem Gürtel waren ein kurzer Hammer und ein langes Zweihand-Schwert. Auf dem Rücken trug er ein sehr großes Breitschwert. Es zog sein Schwert. Man hätte meinen können die Nacht spürte dies, denn zum selben Moment war ein Schrei zu hören. Thor rannte zu dem Ort von dem der Schrei kam. Was er sah war kein schöner Anblick. Eine Frau lag enthauptet neben einem Weinenden Kind. Der Mörder der Frau erhob gerade sein Schwert um auch das Kind zu töten, doch Thor war schneller und wehrte den Schlag ab. „Wer seit ihr. Und für wen haltet ihr euch das ich euch erlaubt meinen Schlag abzuwehren um dieses gottlose Kind zu erlösen?“, fragte der Mann ganz ruhig. Man konnte ihn fast nicht sehen in der Dunkelheit, da er eine Schwarze Kutte trug. Man sah nur den Ansatz seines weißen Haares dann in der Dunkelheit aussah als ob es einen anspringen will. Thor sah ihn an als ob er seine Gedanken lesen könne: „Es zeugt von Höflichkeit erst seinen Namen zu nennen bevor man nach einem anderen verlangt!“ Der Fremde lächelt und man kann eine Narbe erkennen die ihm quer übers Gesicht gezogen wurde: „Ihr wollt wissen wer ich bin? Nun gut. Ich bin Paladin Alexander. Wollt ihr auch mein Vorhaben erfahren? Egal ich sag es euch trotzdem. Ich bin hier um diese Familie zu erlösen. Sie sind des Teufels und müssen enthauptet werden damit Gott ihnen verzeihen kann. Und nun sagt mir euren Namen!“ Thor schaut auf das schreienden Kind und seine kopflose Mutter und lacht leise auf: „Diese Familie ist gottlos? Da habt ihr euch verrechnet. Sie haben einen Gott bei sich. Nämlich mich, Thor Gott des Donners und Sohn des Göttervater Odins. Und dieser Gott wird es nicht zu lassen das du diesem unschuldigen Kind Leid zufügst. Übrigens wo ist der Vater des Kindes?“ Nun musste Alexander lachen: „Dieser Feigling ist sofort abgehauen als er hörte das ich auf dem Weg hierher bin. Und euch würde ich dasselbe empfehlen. Mein Schwert dürstet nach einem der alten Göttern wir euch.“ Alexander griff Thor sofort an. Er war schnell Thor konnte gerade noch den Angriff ausweichen. „Ihr bist schnell. Hätte ich nicht gedacht. Leider könnt ihr es mit mir nicht aufnehmen“, sagte Thor und machte sich selbst für einen Angriff bereit. Er bewegte sich dabei so schnell, dass das Auge kaum hinterherkam. Doch Alexander konnte den Angriff abwehren. So ging der Kampf einige Minuten. Alexander konnte den Angriffen von Thor ohne Probleme ausweichen. Umgekehrt war es genauso. Sie schienen ebenwürdig. Doch plötzlich passierte etwas dass dem Kampf eine neue Wendung gab. Thor sah in der Dunkelheit etwas aufblitzen. Er erkannte dass ein Bogenschütze im Gebüsch lauerte. In diesem Moment der Unachtsamkeit ergriff Alexander seine Chance gnadenlos und griff Thor an. Thor wurde voll getroffen und Blut spritze. Doch Thor blieb stehen als wäre nichts gewesen: „Ihr Narren! Meint ihr, ihr könnt einen Gott einfach so töten? Wir sind unsterblich!“, schrie Thor in die Dunkelheit. Der Bogenschütze spannte seinen Bogen. Thor sah dies und fing wieder an zu reden: „Hey Bogenschütze! Habe ich es euch nicht gerade erklärt? Ich kann nicht sterben.“ Der Bogenschütze schoss trotzdem und Thor erkannte das der Schuss nicht für ihn bestimmt war sondern für das Kind. Der Pfeil troff das Kind in den Kopf soweit Thor es sehen konnte. Plötzlich schien es noch ein wenig dunkler zu werden, falls dies noch möglich war. Doch eine neue Lichtquelle erschien. Aus dem Armen von Thor schienen Blitze zu kommen und seine Augen leuchteten Hellblau in die Nacht hinein. Man spürte richtig die Energie die von ihm ausging. „Wie könnt ihr es wagen? Dieses Kind war unschuldig. Und so etwas lässt euer Gott zu? Welch erbärmlicher Gott ist das?“, dröhnte Thor in einer anderen Stimme. Bevor einer der beiden etwas sagen konnte traf sie der Blitz. Doch der Blitz kam nicht vom Himmel, nein er kam von Thors Armen. Doch Alexander schien überlebt zu haben denn er bewegte sich noch. Thor ging auf ihn zu und erhob sein Schwert um den letzten Hieb zu landen. Doch er wurde aufgehalten und Alexander lief humpelnd in die Nacht hinein. „Was hast du getan?“, fragte der Mann der Thor aufhielt. Thor drehte sich um und sah einen Mann der noch einen Kopf größer war als er und ebenso gekleidet war wie er. Doch er hatte weißes Haar. Thor stotterte: „Vater! Es tut mir leid. Mein Zorn leitete mich. Sie haben dieses Kind getötet nur weil seine Eltern an uns glaubten. Dies ließ die Wut in mir Explodieren.“ Odin sah auf das Kind: „Dies ist keine Entschuldigung für das was du getan hast. Du hast deine Göttlichen Kräfte gegen Sterbliche gerichtet. Du weißt; dass dies verboten ist. Und außerdem ist das Kind noch am Leben.“ Thor ging zu dem Kind und sah das der Pfeil das Auge des Kindes traf aber nicht tief drinsteckte. Er zog den Pfeil raus und das Blut strömte. Odin sprach zu Thor: „Gib mir das Kind ich bring es zu Eir. Sie wird ihn Heilen können. Ich bezweifle allerdings das sie sein Auge retten kann. Über deine Bestrafung reden wir noch.“ Odin ging ein paar Schritte und pfiff. Plötzlich tauchte ein Pferd auf. Es war ein riesiger Schimmel mit sechs Beinen. Göttlich sah es aus. Die sechs Beine sahen nicht abartig aus wie man es sich vorstellen könnte, nein sie sahen aus als ob es das normalste wäre. Odin stieg auf und ritt los. Er war so schnell das man ihn nach einer Sekunde nicht mehr sah. Odin stand solange da ohne sich zu bewegen bis der Tag heran brach. Als er endlich begriff was alles vorgefallen war ging er in eine Stadt um seinen Kopf frei zu bekommen. Er ging in eine Kneipe die „Zum Schwarzen Drachen“. Er bestellte sich Met und setze sich in die äußerste Ecke. Aus dem dunkeln hörte er eine düstere Stimme: „Na? Willst du dir etwas zu trinken gönnen nach deiner Heldentat?“ Thor drehte sich um und sah glühende Augen: „Ah Loki. Hör mit den Tricks auf. Die haben vielleicht gewirkt als wir noch junge Knaben waren. Zeig dich gefälligst.“ Und aus
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Kommentare
Silvia schrieb am 2006-11-01 17:20:11:
hey der anfang ist echt gut geworden... die geschichte wird bestimmt hamma! byby hdgggggggggdl *bussie*
Lokis Bluterbe schrieb am 2006-11-01 10:36:49:
RisingSun: Erstmal Danke für deine Hilfe. Und jetzt die deiner Frage mit dem Ragnarök. Ja ich versuch es etwas an der sage der Nordischen Mythologie dran zuhängen. Zwar nicht alles aber vieles. Und das mit Gemanen die an Thor, Odin etc. glauben... das gabs. Wikinger haben sich ziemlich überall in Europa angesiedelt, nur bin ich mir mit der Zeit da nicht so sicher. Aber ich werd das schon irgendwie hinbekommen bei den guten Tipps die ich hier bekomme. Ich bedanke mich auch für die kommenden Komentare
Tine schrieb am 2006-10-30 19:42:18:
gute geschichte, mal sehen wies weitergeht
RisingSun schrieb am 2006-10-30 19:08:14:
Mir gefällt das Thema deiner Geschichte sehr gut, denn ich habe mich schon immer für die nordischen Göttersagen interessiert. Allerdings gibt es doch einige Kritikpunkte:
Inhaltliches:
Odins Pferd Sleipnir hatte acht Beine, nicht sechs.
Und dann bin ich mir nicht sicher, ob die Menschen Germaniens nicht geringfügig andere Götter hatten. Ich weiß, dass Odin, Thor und Loki von den Wickingern verehrt wurden, aber in Germanien hieß Odin Wotan und Thor Donar. Wenn du also die nordischen Namen benutzen willst, solltest du das Ganze vielleicht in Norwegen oder Schweden ansiedeln.
Und ich bin mir nicht sicher, ob die Germanen 600 n. Chr. schon Kneipen hatten....
Ach, und du beschreibst gar nicht, was mit Alexander und dem Bogenschützen geschieht, nachdem Odin Thor daran gehindert hat, sie zu töten.
Form, Stil und Rechtschreibung:
Am Anfang deiner Geschichte erzählst du im Präteritum, später wechselst du ins Präsens. Vorsicht! Entscheide dich für eine Zeit.
Du hast ein paar Kommafehler gemacht, z.B. gleich am Anfang: Es muss heißen: ...besagt, dass ein Mann kommen wird, der... Hier fehlte bei dir auch gleich das zweite s von dass. Wahrscheinlich sind das nur Tippfehler, also empfehle ich: Text zwei Mal durchlesen!
Dann kannst du deinen Stil an einigen Stellen noch verbessern. Am Anfang klänge es schöner, wenn du die Sätze stärker miteinander verbinden würdest, anstatt sie nur mit Punkten aneinander zu reihen. Und weiter hinten fängst du zwei Sätze mit Doch an. Auch an anderen Stellen klingt das Ganze noch nicht so ganz rund. Auch hier hilft: Mehrmals Korrekturlesen!
Und noch eins: Pass auf, dass sich keine Umgangssprache einschleicht! Ich bin mir relativ sicher, dass kein nordischer Gott gesagt hätte: "Hör mit den Tricks auf!"
Jetzt denke aber bitte nicht, ich fände deine Geschichte schlecht, das ist sie nämlich auf keinen Fall. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und hoffe, dass du mit meiner Kritik etwas anfangen kannst. Soweit ich weiß, gibt es wirklich eine nordische/isländische Saga namens Ragnarök. Hat das etwas mit deiner Geschichte zu tun?
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