Randy Baker - Mein 1. Fall
von
Tim Dorittke
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auf und der andere ist nervöser als sonst wer.“
„Da war noch jemand, hab ich dir das gar nicht erzählt? Es gab noch eine Verdächtige: Kim Jano, oder so. Sie wollte eigentlich, dass Dad jemanden für sie beschattet. Aber seit Samstag habe ich sie nicht mehr gesehen. Sie ist verschwunden. Wer weiß, was sie jetzt macht...
Ungefähr hundert Meter von uns entfernt, in einer Telefonzelle, stand eine blondhaarige Frau mit Sonnenbrille und gelber Kleidung. Sie hielt den Hörer ans Ohr.
„Hey, Shirley. Wie geht’s? Hier ist Kim Ich war tatsächlich bei Adam Baker. Was? Nein, ich habe rein gar nichts von seinen angeblichen >Künsten< gesehen. Allerdings ist sein Sohn nun im Spiel. Du solltest ihn unbedingt mal treffen. Ich bleib an ihm dran. Aber ich komme bald zurück nach Paris. Und streng dich weiterhin gut an, Schwesterherz!“ Mit ihrem Lächeln legte sie den Hörer auf die Gabel. Dann flüsterte sie: „Un garçon très intéressant. Vraiment, très de manière intéressante (Ein sehr interessanter Junge. Wirklich, sehr interessant.)“
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Kommentare
Tim D. schrieb am 2006-07-11 19:10:55:
Jo, schon apssiert, bitte lest ihn! Und viel Spaß
Tim D. schrieb am 2006-07-10 20:15:42:
Also, ich habe gestern einen zweiten Fall abgeschickt, er wird wohl bald veröffentlicht
Tim D. schrieb am 2006-07-08 16:50:33:
Ich schaue mal vielleicht rein, danke! Bin gerade aus'm Urbald zurück, muss jetzt also fleißig schreiben.:)
christoph schlüter schrieb am 2006-07-01 16:42:45:
Freut mich, das ich dir ein paar Anregungen geben konnte. Ich erwarte gespannt die Fortsetzung.
Was ich übrigens noch vergesen habe: Kennst du von Anthony Horowitz die Alex Rider - Reihe bei Ravensburger?
Sehr zu empfehlen. Könnte dein Ding sein. Der erste Fall heißt "Stormbreaker". Kostet 6.95 Euro.
Lohnt sich!
Kamill schrieb am 2006-07-01 12:04:15:
Tja, ich denke christoph schlüter hat alles gesagt was zu sagen war ^^ Ich fands jedenfalls auch super und würd mich über eine Fortsetzung sehr freuen =) mfg kamill
Tim D. schrieb am 2006-06-30 10:25:01:
Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, meine Geschichte durchzulesen. :)
Du hast echt, ein bisschen mehr hIntergrundwissen wäre bestimmt interessant. Was die Sache mit der Fortsetzung angeht, so habe ich schon viele Ideen für weitere Fälle. Unteranderem werde ich auch noch einmal das Rätselhafte Verhalten von K. Jano aufdecken lassen und es wird auch einen Killer geben, der immmer wieder auftaucht.
Gruß Tim.
Christoph Schlüter schrieb am 2006-06-30 00:42:04:
Ich bin echt begeistert. Zum einen, dass es noch Zwölfjährige gibt, die sich im Computerzeitalter noch lesen,
und wenn diese dann auch noch offensichtliches Talent besitzen, erfreut mich das um so mehr.
Natürlich ist deine Geschichte, bzw. dein Stil noch nicht ausgereift und vollkommen - aber hallo: Für jemanden deines Alters machst du deine Sache verdammt gut! Du stehst schließlich noch am Anfang und bist noch am ausprobieren.
Sherlock Holmes ist sicher ein gutes Vorbild und ich habe alles von ihm mit Begeisterung gelesen. Doch ich würde dir empfehlen, dich etwas mehr von ihm zu lösen.
Wenn du erlaubst, möchte ich dir ein paar Vorschläge bzw. Anregungen geben für künftige Geschichten ( musst du natürlich nicht umsetzen, aber vielleicht hilft es dir ja weiter ):
Wenn es dir leichter fällt eine Geschichte in der "Ich" -Form zu schreiben, mach das, aber manchmal fällt es leichter Figuren zu beschreiben, wenn man etwas mehr Abstand hat, wenn du verstehst, was ich meine ( also "Er" - Form ).
Und versuche eine Figur immer so realistisch/glaubwürdig wie möglich zu schildern. Geb deinen Figuren ein Leben. Damit meine ich: wenn dein Held sechszehn Jahre alt, beschreibe seinen Alltag. Zwischen den Fallaufklärungen erlebt er ja auch was in der Schule, oder mit seinen Freunden oder eben seiner Familie. Beschreibe seine Hobbies, seine Interessen. Oder bestimmte Vorlieben. Gib ihm einen "Tick." Sherloch Holmes spielt zum Beispiel immer seine Geige, wenn er über einen fall nachdenkt, Monk ( falls du den kennst ) hat einen Sauberkeitsfimmel, verstehst du?
Vielleicht hat dein Held ja ein fotografisches Gedächnis, oder ist ein Filmfan und zitiert immer Szenen aus bestimmten Filmen. Vielleicht hat er ja auch eine besondere Gabe: vielleicht kann er Dinge oder morde voraussehen oder in dem Moment wahrnehmen, wenn sie passieren. Vielleicht ist er aber auch ein schlechter Schüler, der aufgrund seines Verhaltens ( Ärger mit Lehrern und Mitschülern, oft in Schlägereien verwickelt ) immer ins Rektorzimmer gerufen wird, aber eigentlich hochintelligent ist. Ich weiss , das ist viel verlangt und sicher nicht einfach, aber denk einfach mal drüber nach. Auf jeden Fall aber würde ich mich sehr über die Fortsetzung deiner Story freuen.
Gruß, Chris.
Also, wichtig ist, das deine Hauptfigur schillernd ist.
Lass ihn wirken wie einen echten Jugendlichen. Wer könnte das besser als du? Lass ihn auch so reden.
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