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Kategorien > Aus dem Leben > Absurde Realität

Ratschläge die (k)einer braucht

von Rocky

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Themenübersicht:
Einleitung
Kapitel 1 Wie verliere ich meinen Job
Kapitel 2 Wie verliere ich meine / n Freund / in
Kapitel 3 Wie verliere ich meine Wohnung
- Kapitel 4 Wie verliere ich mein Auto -
- Kapitel 5 Wie verliere ich meine Würde -
- Kapitel 6 Wie lande ich im Gefängnis -
- Kapitel 7 Wie werde ich Landesverräter -


Einleitung:
Haben wir uns nicht einmal gefragt, wie wir am schnellsten unseren Partner loswerden können? Nein? Die Antwort auf diese Frage ist auch nicht unbedingt lebenswichtig, zumindest nicht für denjenigen, der den Partner loswerden will.
Aber trotzdem müssen wir doch zugeben, dass es interessant ist, die Möglichkeiten zu kennen wie es denn funktioniert. Und vielleicht ist es auch nur deswegen interessant, damit wir uns bewusst werden, was wir nicht tun dürfen, wenn uns der Partner nicht abhanden kommen soll.
Es gibt genügend selbsternannte Beziehungsratgeber, sei es in dicken Wälzern, in teuren Wochenendseminaren, oder Hotlines mit Telfonnummern die mit 0190- beginnen. Doch diese Ratgeber geben meist selbst erfahrene Situationen Preis, die man eher weniger auf sein eigenes Leben zurückführen kann. Sie liefern Rat und gute Vorschläge die man eigentlich nicht anwenden kann und schon gar nicht einem einfallen wenn man sie denn braucht.
Nun wollen wir nicht Freud und Co schlecht reden, aber nun wirklich hilfreich waren sie jedenfalls auch noch nicht. Und damit ich sie beruhigen kann, werden in diesem Buch keine Sektenähnlichen Ratschläge gegeben, dass alles in ihrem Leben sich zum besseren wendet und sie ein hoch zufriedenstellendes Leben führen werden.
Viel eher wollen wir ein Anti-Ratschlagsbuch Ihnen näher bringen. Ein Buch, dass Ihnen nicht sagt was Sie zu tun und zu machen haben. Ein Buch, dass Sie nicht ständig von einem besseren Leben träumen lässt oder gar die Glückseligkeit am Ende verspricht. Viel mehr wollen wir Ihnen klar machen, was sie tun können um ein schlechteres Leben zu führen, was Sie tun können um Ihren Partner zu verlieren, ihr Arbeitsstelle, ihre Wohnung, ihren Halt in ihrem leben.
Das ist das Ziel dieses Buches!
Nun ist das nur kurz gefasst und im ersten Moment macht es auch keinen Sinn, zu wissen wie man ein schlechteres Leben führt. Niemand wünscht sich einen Trabbi, wenn er Porsche fahren kann, niemand will unter der Brücke wohnen, wenn er eine Villa bewohnen kann mit Swimmingpool und Außenbar, und niemand will Toilettenreiniger werden, wenn er eine Lehre als Bankkaufmann machen könnte. Man stelle sich nur einmal vor der kleine fünf Jahre alte John-Justin-Marcus geht zu seinem Vater und meint, „Du Papi, wenn ich mal groß bin möchte ich die Toiletten in Kneipen reinigen“.
Dieses Buch ist kein Ratgeberbuch, dass Sie in allen Lebenslagen und Situationen genau sagt, was Sie zu tun und zu machen haben. Sie sind ein selbstständiger und Selbstdenkender Mensch, der die Gabe zu lernen und denken bekommen hat. Dieses wollen wir weiterentwickeln.



Kapitel 1 Wie verliere ich meinen Job

Sehr viele Arbeitnehmer gehen Tag um Tag zur Arbeit und hoffen und bangen dass nicht eine schlechte Nachricht den Tag erschüttert. Eine Nachricht die anfängt mit, „sie sind ein guter und zuverlässiger Mitarbeiter, und haben viel für die Firma bewirkt, aber leider müssen wir Ihnen mitteilen… „ und so weiter. Sie können es sich sicherlich vorstellen wie es weitergeht. Doch können Sie sich auch vorstellen was für ein Gefühl es für eine Alleinerziehende Mutter ist, diesen Satz gesagt zu bekommen? Eine Mutter, die auf den monatlichen Lohn angewiesen ist?
Was es für einen Familienvater bedeutet, die einzige Einnahmequelle in der Familie gewesen zu sein und plötzlich auf der Straße zu stehen? Ein unbeschreiblich schlechtes Gefühl, davon können wir ausgehen.
Doch warum lassen wir es denn immer darauf ankommen gekündigt zu werden? Wäre es nicht manchmal schön dem Chef seine Meinung zu sagen und einfach zu gehen? Natürlich geht das nicht so einfach, da schließlich die bereits genannten Konsequenzen, wie Einnahmeverlust, unweigerlich bevorstehen. Aber einen Gedanke ist es immer doch Wert und schließlich können Sie die nachfolgenden Punkte auch ins Gegenteil umwandeln und so den Job vielleicht sogar sichern.
Nun? Wie bringe ich den Vorgesetzten dazu mir eine Mahnung auszustellen oder vielleicht sogar eine sofortige Kündigung hervorzurufen? Das ist bestimmt nicht schwierig, werden Sie jetzt sagen, und ich gebe Ihnen sofort Recht. Man braucht nur die Anweisungen des Chefs missachten oder einen Diebstahl zu begehen und schon hat man sein Ziel erreicht, wenn es denn das Ziel gewesen ist, den Arbeitsplatz zu verlieren. Doch wollen wir uns nicht mit einfachen Regelbrechenden Möglichkeiten auseinandersetzen, denn dies lernen wir bereits im Kindergarten, was gut und was schlecht ist. Bereits die Bibel lehrt uns die zehn Gebote, die wir einhalten sollen um nicht in Ungnade zu fallen.
Nur am Rande? Können Sie die zehn Gebote noch auswendig auf die schnelle sagen?
Wir wollen viel lieber eine Art finden, seinen Job zu verlieren, der nun nicht gerade Alltäglich ist. Eine Art der die misstände der Gesellschaft hervorhebt. Eine Art der selbst hartgesottene Chefs sich nicht ohne einen Gedankenn des Bedauerns entziehen können. Zumindest in der Theorie.
Wir fassen zusammen: seinen Arbeitsplatz verlieren geht leichter, als wir uns gerne eingestehen würden. Ein einfacher, regelmäßig wiederkehrender Regelbruch reicht bereits schon aus. Darunter gehören zum Beispiel, Diebstahl, Beleidigung, Arbeitsverweigerung und körperliche Gewalt. Keine schönen Beispiele, aber sie würden reichen um den Arbeitsplatz einem anderen zu überlassen.
Nun sollten wir die Frage umformulieren, um die gewöhnlichen Kündigungsgründe aussen vor zu lassen: Wie verliere ich meinen Job, und schaffe es dabei unsterblich zu werden? Vielleicht etwas übertrieben, aber man sollte hoch ansetzen um tief zu fallen.
Nun hat jeder von uns wohl einen Chef, wenn Sie nicht gerade der Geschäftsführer sind und selbst wenn Sie einer sind können sie gerne weiterlesen, um zu lesen, was Ihre Mitarbeiter vielleicht mit Ihnen vorhaben. Vielleicht zu mindest!. Wir haben also einen Chef und sind somit Mitarbeiter einer Firma. Hier wird man sogleich vor die Wahl gestellt, will man seinen Chef ärgern, ihm vielleicht sogar schaden, oder will man die Firma ärgern oder schaden. Beides kann zur Kündigung führen, aber was wollen Sie, die ja unbedingt kündigen wollen?
Natürlich hängt das eine mit dem anderen zusammen, wenn Sie Ihren Chef ärgern schadet es auch Ihrer Firma, und andersrum genauso.
Gehen wir vorerst einmal den Gründen nach, warum Sie sich bei Ihrem Chef unbeliebt machen wollen. Hat er Ihnen etwa zuviel unsinnige Arbeit gegeben, während er in seinem Lederschreibtischstuhl vor sich hin vegetierte? Hat er Ihnen vergessen zum Geburtstag zu gratulieren und dementsprechend gab es auch keine kleine Aufmerksamkeit, wie einen Blumenstrauß oder gar einen Gutschein oder Scheck? War er

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