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Kategorien > Vampire > Liebe

Red Kapitel 1

von Becki Raaberlaren

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Ich würde mich wirklich auf Kommentare freuen, um besser zu werden ;)

Red Kapitel 1

Gedankenverloren sah Audrey aus dem Autofenster. Selbst jetzt roch sie noch den Weihrauchgeruch, der sich in ihre Kleidung geheftet hatte und das ganze Auto erfüllte. Sie lehnte ihre Wange gegen die kühl Scheibe. Sie wandte den Blick von der Landschaft ab und musterte die junge Frau, die neben ihr auf dem Rücksitz saß. Auch sie hatte auch ihren Kopf gegen die Scheibe gelehnt und blickte aus dem Fenster, während sie sich mit ihrem Vater und Dave unterhielt. Audrey warf ihre dunklen Haare zurück und konzentrierte sich wieder auf die Musik die aus ihrem I-Pod kam. Das letzte was sie wollte war eine Unterhaltung. Sie wollte nur aus dem Auto raus.
„Hat sie schon etwas gesagt, seit wir losgefahren sind?“, erkundigte sich Stella leise und beugte sich nach vorne zum Fahrersitz auf dem Dave saß. „ Kein Wort!“, antwortete ihr Vater stirnrunzelnd und warf einen besorgten Blick nach hinten, wo seine zweite Tochter saß, von der er erst vor wenigen Wochen erfahren hatte. „ Gebt ihr etwas Zeit! Das ist keine einfache Situation, in der sie sich gerade befindet!“, beruhigte Stellas Freund Dave die beiden. „ Wir sind gleich da, … meinst du ihr Zimmer gefällt ihr?“, fragte Stellas Vater zweifelnd, während er den Wagen durch die Straßen von Charleston lenkte. „ Sie wird es mögen, Dad. Da bin ich mir sicher! Mach dir keine Sorgen. Es wird ihr hier gefallen. Aber Dave hat Recht wir sollten ihr die Zeit geben, die sie braucht!“
„Ich hoffe nur du hast Recht, mein Schatz,...“, grummelte er leise vor sich hin und drehte das Radio lauter, das in diesem Moment mit der Übertragung des Baseball Spiels begann.
„ Wenn du dich beeilst Billy, schaffst du es vielleicht noch rechtzeitig das Spiel zu sehen!“, lachte Stella, als sie bemerkte, wie ihr Dad auf das Gaspedal trat.
Weniger später hielt der Wagen vor einem kleinen Haus, das etwas abseits von den anderen, am Waldrand von Charleston lag.
Audrey öffnete ihre Augen, als sie spürte wie der Wagen anhielt. Sie steckte ihren I-Pod in die die Jackentasche und öffnete die Autotür. Sie verschwendete keinen Blick auf die Umgebung, sondern trat hinter Stella in das Haus. „ Ich zeige dir dein Zimmer!“, Stella lächelte sie freundlich an und führte sich nach oben in den ersten Stock in ein helles kleines Zimmer mit beigen Wänden. „ Ich hoffe es gefällt dir,... du kannst jetzt erst einmal auspacken, wenn du willst!“, schlug Stella vor. Audrey nickte automatisch und deutete ein Lächeln an, das sofort verschwand, als Stella die Türe hinter ihr schloss und sie alleine ließ. Audrey ließ sich auf das Bett fallen und starrte an die Decke, bevor sie in ihrer Jackentasche kramte und die nächste Tablette aus der Verpackung riss. Diese Dinger waren ihr Geld wert. Sie spürte rein gar nichts. Audrey fragte sich, ob es Billys wachsamen Blick entgangen war, dass sie sich mit Beruhigungsmitteln vollgedröhnt hatte Sie zuckte mit den Schultern. Es interessierte sie nicht, ein weiterer angenehmer Nebeneffekt dieser Tabletten. Sie lehnte sich zurück und gähnte. Während sie sich auszog, betrachtete sie das Zimmer. Es war für ihren Geschmack zwar viel zu klein, aber sie fand es gemütlich. Gemütlich,.... . Sie gähnte wieder und ließ sich auf das ,bequeme Bett sinken und betrachtete noch einen Moment das Muster der Bettdecke, bevor sie mitsamt der Bluse, die sie trug, eingeschlafen war.

„ Wie geht es ihr!“, erkundigte sich Stellas Vater, nachdem er es sich vor dem Fernseher bequem gemacht hatte, das Spiel aber nur halbherzig vefolgte. „...weiß nicht!“, murmelte Stella und ließ sich neben ihren Vater fallen. „ Sie verhält sich seltsam. Ihr bester Freund wurde erschossen und sie hat noch nicht einmal geweint,... ich meine,... !“
„Hey Stella!“, Dave legte ihr eine Hand auf die Schulter und sah sie eindringlich an: „ Ihr bester Freund wurde erschossen und sie war dabei. Sie steht vermutlich so unter Schock, dass sie nicht einmal weinen kann. Das Ganze ist nicht leicht zu verkraften. erwarte alles, aber kein normales Verhalten von ihr!“
„ Wisst ihr eigentlich wie das passiert ist? Man wird doch in der heutigen Zeit nicht einfach auf der Straße erschossen, es sei denn man ist im Drogenmilleu oder hat sonst irgendwie Dreck am Stecken!“, fragte Stellas Vater Billy und nahm einen kräftigen Schluck aus seiner Bierdose. „ Das müsstest doch du wissen. Du hast dich doch mit Audreys Mutter unterhalten. Hat sie,..?“, begann Stella. „Nope, sie hat kein Wort darüber verlauten lassen. Sie hat mir allgemein recht wenig erzählt!“, grübelte er. „ Wieso hast du denn nicht nachgefragt, Dad? Ist es dir nicht komisch vorgekommen, dass du sie von heute auf morgen zu dir holen sollst?“, Stella schüttelte ungläubig den Kopf. „ Liebes, ich habe vor kurzem erst erfahren, dass ich eine ZWEITE Tochter habe. Da habe ich wirklich andere Dinge gefragt“.
„ Welche denn, Dad?“, wollte Stella wissen, doch Billy winkte nur ab und murmelte: „ Das ist nicht so einfach wie du dir das vorstellst,... ich habe diese Frau seit fast achtzehn Jahren nicht gesehen und erfahre erst jetzt, dass ich noch ein zweites Kind habe,... das ist,..“.
„ Also habt ihr euch nur gestritten!“, kombinierte Stella und stand auf, um sich noch ein Glas Orangensaft aus der Küche zu holen. Ihr Vater murmelte nur etwas vor sich hin und Dave folgte ihr schließlich in die Küche.
„ Was hältst du denn von der Sache?“, fragte Stella, während sie sich den Saft aus dem Kühlschrank nahm. „ Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht was ich davon halten soll. Vielleicht ist Audreys Mom einfach überfordert oder,.. ach es gibt tausend Möglichkeiten, soetwas rational zu erklären. Das ist doch nicht das erste Mal, dass Väter erst nach vielen Jahren von ihren Kindern erfahren.“
„ Natürlich nicht! Aber welche normale Mutter, gibt ihre Tochter zu einem Mann, den sie kaum kennt und von dem sie vermutet, dass dieser dass One- Night- Stand war, das ihr Kind gezeugt hat.“, sie schüttelte den Kopf, „ Das ist doch total,....“
„ Meinst du nicht, dass dein Vater schlau genug war einen Vaterschaftstest zu machen. Unterschätze ihn da mal nicht!“, beruhigte sie Dave und nahm sie in den Arm, bevor er ihr einen Kuss auf die Wange gab.
„ Na schön!“, lenkte Stella ein und kuschelte sich in seine Arme und flüsterte: „ Willst du heute nacht nicht hier schlafen?“
„ Lieber nicht, dein Vater würde mich vermutlich erschießen!“, schmunzelte Dave und gab Stella nich einen Kuss auf den Mund. „ Auf einen Gast mehr oder weniger kommt es doch jetzt auch schon nicht mehr an!“, lachte sie und umarmte ihn noch ein letztes Mal, bevor sie ihn zur Haustür begleitete. „ Bis morgen!“, lächelte sie und sah zu wie Dave leise auf sein Auto stieg, bevor sie die Haustür schloss.
„ Stella bist du so gut und siehst noch einmal nach Audrey?“, fragte ihr Vater, als sie ins Wohnzimmer zurückkehrte. „ Natürlich, Dad!“, antwortete Stella und stieg daraufhin die Treppe hinauf, um leise die Tür von Audreys Zimmer zu

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Kommentare

thrustworthy schrieb am 2010-05-28 22:33:08:
schreibst du hier eigentlich noch weiter? ich find den anfang nämlich echt vielversprechend^^
thrustworthy schrieb am 2010-05-24 21:32:12:
also, konstruktive kritik: ;P ich mag deinen schreibstil. es sind natürlich noch einige kleine grammatikfehler drin, aber die stören nicht großartig. eine sache die mir aufgefallen ist: bring ein paar mehr absätze rein, dann erkennt man eher, wer redet, ich hatte nämlich teilweise das prob, dass ich das nicht ganz wusste, und musste den absatz erneut lesen. bin aber echt gespannt auf mehr! warte auf ne fortsetzung^^
Becki Raaberlaren schrieb am 2010-03-04 20:05:20:
Ich würde mich wirklich über ein Feedback freuen.... :( Also wenn jemand irgendwas zu sagen hat. Lasst´s raus ;)

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