Reinhold Teil 1
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Reinhold ist ein Krämer, völlig in schwarz gekleidet und mit einem schwarzen Hut reitet er auf seinem schwarzen Pferd von Ort zu Ort um auf Märkten günstige Produkte einzukaufen und sie dann dort teuer zu verkaufen wo sie dringend benötigt werden. Auf dem Weg sieht er sich immer nach Kräutern und Pilzen um um daraus berauschende Tränke herzustellen und jagt sich ab und zu ein Wildschwein oder einen Fasan wenn er Hunger verspürt. Ausserdem hat er mystische arabische Pläne dabei die verraten wie man Mensch und Tier kreuzen kann, diese will er an den meistbietenen verkaufen da er kein kleines Mutantenwesen brauch das ihn immer begleitet, ihn anhimmelt und zu ihm Mama sagt.
Nach einem gemütlichen Ritt durch einen zauberhaften Wald kommt er in das Städtchen Unterschwenningen wo massenhaft verbrannte Leichen an Pfählen glühen und wiederlichster Abschaum mit zerissenen Lumpen die von rissigen Seilen zusammen gehalten und mit höchstens noch 3 Zähnen die Feuer schüren auf denen die Menschen verbrannt werden, dabei geben sie wiederliches Geschrei von sich. "Hier bin ich wohl absolut richtig" freut sich Reinhold und bietet einer buckligen uralten Frau mit einem Zahn die Pläne an. Diese schreit "Was Mensch und Tier!" und "Er ist eine Hexe!" sofort war ist er umringt von zerlumpten Zombiegestalten die ihn auffressen wollten doch er springt einfach über sie hinweg auf das Dach des Glühweinstandes und von dort aus die Fassade hoch auf den Regierungspalast, von dort springt er in den Hinterhof wo ihn allerdings 15 Gardisten erwarteten, den ersten zerfetz er in zwei Teile, dem zweiten schneidet er die Arme ab, dem dritten den Kopf und dem vierten tritt er in die Eier danach schwingt er sich zurück in den Vorderhof wo die Lumpengestalten ihn längst vergessen haben und wieder die Feuer schüren, schwingt sich auf sein Pferd und reitet durch das Stadttor in Richtung Wald doch hinter ihm her die Kavallerie, das heisst 8 Ritter, 5 mit Schwertern, 2 mit Streitkolben, einer mit Armbrust dessen Pfeil ihn knapp verfehlt und einer mit Muskete der seinen Wasservorrat kaputt ballert, doch da auf dem Hügel ein in grün gekleideter Langbogenschütze der den Musketenritter vom Pferd holt und sekunden danach schon den Armbrustschützen, das ist der Moment in dem er umkehrt und sich auf die Ritter stürzt, während 3 Ritter es für sinnvoll halten den Hügel mit dem Langbogenschützen erklimmen zu wollen und reihenweise niedergeschossen werden haben es die anderen 4 auf ihn abgesehen, die beiden Streitkolbenträger vorweg die ihn in Double Action köpft wollen doch der erste kriegt gleich das Schwert rein, dem zweiten weicht er aus der fällt vom Pferd und kriegt seinen eigenen Streitkolben in die Fresse nun befindet er sich im Fechtkampf mit den anderen beiden Rittern, der Langbogenschütze macht sich einen Spass und schiesst einem der Pferde in den Arsch, diesen Augenblick der Verwirrung nutzt er um beide Ritter zu köpfen.
Der Langbogenschütze steigt lachend den Hügel hinab und stellt sich als Grünling vor, Sohn des Waldes. Seine Familie lebt seit Anbeginn der Zeit im Einklang mit dem Wald und wiedersetzt sich den Inquisitoren noch immer. Reinhold stellt sich ebenfalls vor, seine Vorfahren leben seit Anbeginn der Zeit im Einklang mit der Ware, sie kaufen sie billig und verkaufen sie anderswo teurer und er schlafe mit der Frau eines Inquisitors. "Ach ja dann lern erst mal unsere Frauen kennen" sinnierte Grünling "Heute gibt es ein großes Fest in unserem Dorf, das Ureichenfest dort feiern wir unter Bäumen mir reichlich Bier, Met, einem Auerochsen am Spiess und vielen genüsslichen Tränken" "Dann lern erst mal meine Tränke kennen" sinnierte Reinhold.
Wie erwartet ist das Fest ein echter Brüller, das Ereigniss überhaupt im Wald, von überall komenm die Waldbewohner egal ob Mensch, Zwerg, Elf, Wookie, Gnom, Goblin, Gremlin, Critter, Ork, Troll, die kleinen bösen Tiere aus South Park, Poison Ivy und haufweise geile mit Blättern bedeckten Waldnymphen, leider Gottes auch Jar Jar Binks und die Ewoks, ausserdem noch als Special Guest Asterix, Obelix, Idefix und natürlich Miraculix der seinen alten Freund Wolfhardt besuchte, den Druiden des Dorfes. Reihold verpeist erst mal ein riesiges Stück Auerochse und pumpt dazu 12 Bier ab da er seit 3 Wochen nichts gegessen hat bevor sich ein paar Kräuter reinpfeifft und die Tanzfläche betritt, nach einem kleinen Tittentänzchen mit einer vollbusigen Waldnyhmphe und dem Befummeln von etwa 2 Dutzend Frauen trifft sich sein Blick mit dem von Poison Ivy von der er sich magisch angezogen fühlt, er geht auf sie zu und nimmt sie in den Arm, sie küssen sich leidenschaftlich und machen wie wild miteinander rum, er berührt ihren seidigen Arsch und gleidet mit seinen Händen ihre Triebe hinab an denen er zu nuckeln beginnt, er saugt das ganze Pflanzengift in sich auf und merkt es noch nicht mal, Ivy hat genau das erreicht was sie wollte, er sinkt bewusstlos zu Boden, nun kann sie seine Pläne stehlen die ihr ermöglichen eine Armee aus Mensch/Tier-Kreuzungen formen .
Als er wieder erwacht ist die Party vorbei und er lag mutterseelenallein auf dem sumpfigen Waldboden, diese Gelegenheit nutzt er endlich ma einen zu bauen, er raucht einen Joint nach dem anderen und kommt zur Erkenntniss das er wohl Bong rauchen müsste um sich an den vorherigen Abend zu erinnern, doch das hat nur den Effekt das er kein Bock hat aufzustehen und so lang er einfach stundenlang auf dem Waldboden rum bis da ein Jäger namens Klaus zu ihm kommt, er fragt ob er sich zu ihm auf die Decke legen könne, er habe auch einen Joint dabei den sie zusammen rauchen können, voll des Mörderweed, und genau das war es vergiftetes Weed, doch dieses mal war das Gift nicht so stark um Reinhold umzuhaun, Weed würde ihn nie umhaun vor allem nicht im Joint und so durschaute er die Pläne Klaus, das hätte ihm eigentlich gleich klar müssen, allein der Name Klaus und dann noch der komische Schnurrbart und so tut er so als würde er bewusstlos sein bis er Klaus vollgepissten Hände an sich spürt, ruckartig hochschreckt und Klaus in die Fresse schlägt immer und immer wieder, dann steht er auf und tritt auf ihn ein mit seinen Eisenschuhen, immer wieder ins Gesicht bis alle Zähne draussen sind und dann noch in die Eier bis alles Matsch ist
Danach reitet er sofort weiter irgendwo hin wo es nicht so krank ist aber so einen Ort gibt es nicht auch wenn er sich immer wieder einredet der Ort seiner Kindheit wäre so gewesen doch diesen Ort gibt es nur in seiner Phantasie, zeit seines Lebens ist er schon unterwegs, er hat keine Heimat.
Sein Vater war Krämer so wie er immer unterwegs, als er alt wurde wurde ihm klar das er einen Nachfolger benötige und so schwängerte er alle Frauen in der Umgebung und kam 9 Monate später wieder vorbei und nahm den mit der am meisten wie er aussah und noch einen schwarzen der sein Sklave werden sollte doch Reinhold betrachtete diesen immer als seinen Bruder und nie als seinen Sklaven.
Und so ritten sie
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