Return to Home - Es beginnt I
von
Bone1979
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Überarbeitete Version "Alles hat ein Ende" mit neuen Titel
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-Prolog-
Seine Bemühungen seinen Vater davon zu überzeugen die Pläne aufzuschieben blieben erfolglos. Zu lange hatte er auf diesen Moment gewartet. Nach Jahrhunderten im Schatten trat das Sternenreich Oclean hinaus, um seinen Platz im Universum einzunehmen. Für dieses Ziel hatte sein Vater alles geopfert was ihm einst Lieb und Teuer war. Jene, die sich ihm in den Weg stellten, ihn versuchten davon abzuhalten oder anderweitig versuchten seine Pläne zu sabotieren bezahlten es mit ihrem Leben. Ganz egal welche gesellschaftliche Stellung sie innehatten oder wie viel Geld und Macht Sie besaßen.
Sein Vater war keinesfalls dem Wahnsinn verfallen oder verrückt. Er tat die Dinge, weil er dazu in der Lage war. Politische Ränkespiele, wie sie die Herren und Damen im Senat spielten waren nicht seine Art.
Neben ihm stand eine Frau, die er viele Jahre nicht gesehen hatte. Anfangs schien Sie ihm fremd. Es fiel ihm schwer ins Alltagsleben zurückzufinden. Schließlich unterschied sich das Leben bei den Menschen und Ocleanern sehr. Viel mehr als er zu Anfang glaubte. Vor allem die Stellung der Frau erwies sich als äußerst befremdlich. Selbst nach Jahren fiel es ihm schwer es zu akzeptieren.
Wie bei Ihnen üblich stand seine Frau hinter ihm, den Kopf gesenkt. Frauen war es nicht ge-stattet einen Beruf auszuüben oder eine anderweitige Tätigkeit aufzunehmen. Dabei hatte er gesehen, zu was Frauen in der Lage waren. Die besten Beispiele waren Admiral Vic’torja und Vize Admiral Kijra. Obgleich er ihnen nie persönlich begegnet war, eilte Ihnen ihr Ruf voraus. Erst jetzt erkannte er wie antiquiert ihre Gesellschaftsform war.
Shira hob ihren Kopf nur ein wenig, schaute ihn an, schenkte ihm ihr bezauberndes Lächeln. Er erwiderte es. Mit einem wundervollen Strahlen in den Augen sah sie wieder zu Boden. Ob Frauen seines Volkes jemals die Freiheit und Gleichstellung wie Frauen in der Union bekamen? Er wusste es nicht. Jede Veränderung braucht Zeit, sagte man bei den Menschen.
Hinter dem Panzerglas der Kuppelplattform lag die Weite des Weltraums, unzählige Sterne, die Sonne die von Oclean Prime, der Hauptwelt vom Sternenreich Oclean, den drei Monden und dem Gasriesen umkreisten.
Im Orbit vom 1. Mond lag die größte Werftindustrie im Reich. Weitere Kapazitäten befanden sich im Bau. Aus einer Werft zogen 12 Schlepperdrohnen ein Raumschiff, dass eine neue Epoche einläutete. Ein Schlachtschiff, dem weitere Folgen sollten und dem Sternenreich eine Schlagkraft verlieh, die selbst der Union und den Crjanern gewachsen war.
So stolz ihn der Anblick auch machte, war ihm klar, was dadurch eingeläutet wurde. Eine Expansion, die das Sternenreich zur neuen Großmacht in der Galaxie machen sollte. Der heutige Tag war der Anfang.
Jeder Anfang hatte auch ein Ende. Wie das aussah, bereitete ihm seit einiger Zeit schlaflose Nächte. Schließlich hatte er lange genug unter den Unionern gelebt, um zu wissen, wie Sie reagieren würden.
Als das Schlachtschiff die Werft verlassen hatte, lösten die Schleppdrohnen die Verbindungen und zogen sich zurück. Kurz danach fuhr der Antriebskern hoch. Ein Moment, der ihm eine Gänsehaut verursachte. Die Zweifel am Vorhaben seines Vaters ließen sich nicht länger ignorieren.
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-Eins-
Wie auf allen Raumschiffen gab es auf dem Schweren Kreuzer VTGF Darwin einen Tag-Nacht-Rhythmus, wie im Terra-Gvan System herrschte. Zurzeit wurde die Nacht auf der Darwin simuliert. Das Licht auf den Korridoren war um fünfzig Prozent verringert worden. Bis die Nacht zum Morgen wurde.
Das Kommando über die Darwin hatte Lieutenant Commander Dosa, 27 Jahre. Jedenfalls für die Nachtwache. Er hatte die Flottenakademie als Zweitbester seines Jahrgangs abgeschlossen. Vor seinem Dienst auf dem Schweren Kreuzer war er Zweiter Offizier des Außenpostens Helena, nahe der Grenze zur Republik Goja. Als der Außenposten geschlossen wurde, versetzte man ihn als frischgebackenen Lieutenant Commander auf dem Zerstörer Noah. Das Großkampfschiff war Teil des Flottenkontigents der Union für die Friedensmission des Sicherheitsrats im E’an-Silaa-Tanis-Sions Konflikt.
Sie gehörte jenem Flottenverband an, der die Raumgrenze der Tanis-Sions Republik kontrollieren sollte. Als die Familien auf E’an gegen die Marines der Friedenstruppen vorgingen, starteten republikanische Kräfte Angriffe auf die Flotte der Friedenstruppe.
Wegen dem Rückzug der Malian Streitkräfte mussten die verbliebenen Kräfte der Friedenstruppe verteilt werden. Wodurch die Präsenz der Flotte stark geschwächt wurde. Worin die Familiäros ihre Chance sahen.
Die Noah war in schwere Kämpfe verwickelt. Am Ende musste der Zerstörer nach Hause geschleppt werden. Wo das Schiff schließlich verschrottet wurde. Eine Reparatur hätte Zweidrittel der Baukosten eines neuen Kreuzers gekostet. Da fiel die Entscheidung nicht schwer.
Die Besatzung wurde auf die Flotte verteilt. Lieutenant Commander Dosa kam als Erster Offizier auf die Darwin. Wo er seit 5 Monaten Dienst tat. Seiner Meinung nach hätte es ihn auch schlimmer treffen können. Wenn er zum Beispiel auf ein Schiff des Verbands von Admiralin Xenia versetzt worden wäre.
Sie galt als eine gemeine Sadistin, die Ihren Leuten nicht mal an den Feiertagen Ruhe gönnte. Natürlich war das nur Hörensagen, jedoch hatte keiner jener Leute, die unter ihrem Kommando standen und die er getroffen hatte, etwas anders gesagt. Ihr tun beschränkte sich dabei nicht auf die Frauen und Männer der Flotte, sondern auch auf die Marines des Flottenverbands.
Angeblich war der Befehlshaber der Marines nach nur zwei Monaten unter ihrem Verbandkommando in den Ruhestand gegangen. Dass ein Marine mal vor jemanden aus der Flotte kapitulierte, war ihm bisher noch nicht untergekommen.
***
Die Darwin gehörte zu einem Verband der Vereinten Flotte der die Aufgabe hatte die Handelsschifffahrtsrouten in den Äußeren Sternensystemen der Union nahe des Raumgebiets der Liga Neutraler Welten zusichern. Schon seit einer Ewigkeit gab es in jenem Teil der bekannten Galaxie ein Piratenproblem, mit dem nicht nur die Union, sondern jede Sternennation die ans Raumgebiet der Liga grenzte. Wozu auch die Aquianer gehörten, die unlängst eine Task-Force eingesetzt hatten, um dem Problem her zu werden. Mit durchaus mäßigem Erfolg.
In letzter Zeit hatten die Piratenaktivitäten entlang dem äußeren Hoheitsgebiet der Union stark zugenommen. Die Präsidentin betonte, dass die Reedereien und Handelsgesellschaften für den Schutz ihrer Raumfrachter und Megatransporter zuständig waren. Woraufhin die Wirtschaftsvertreter entgegneten, dass die Regierung für die Sicherheit des Schiffsverkehrs in ihrem Raumgebiet verantwortlich sei. Unterstützt wurden die Frauen und Männer im Wirtschaftsforum durch die Opposition, die nur allzu gerne bereit
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