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Kategorien > Science Fiction > Serie

Return to Home - Heldentum

von Bone1979

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Return to Home
= Heldentum
(SciFi)

Prolog

Das Flaggschiff der 3. Flotte erbebte durch die Treffer des Feindes. Irgendwo in dem Schlachtschiff der Vereinten Terra-Gvan Flotte rissen die Treffer klaffende Wunden in das Schiff. Für einen weiteren kurzen Moment fiel die Gravitation aus. Was längst nicht mehr ins Gewicht fiel.
Der Gang war verraucht. Überall lagen Verkleidungen, oder Trägerelemente herum. Teile der Decke waren eingestürzt und legten das Innere des Schiffs frei. Die Beleuchtung war in dem Gang längst ausgefallen. Hier und da flackerte die Notbeleuchtung auf. Bei weiteren Treffern würde selbst die Notbeleuchtung bald ihren Geist aufgeben.
Das Sichtlicht des Ionengewehrs versuchte durch denn Nebel und Rauch zu gelangen. Seine Sicht blieb gleich null. Das Schlachtschiff erbebte erneut und ein Ruck war zu spüren. Die Folge einer Explosion. Vorsichtig und Nervös schritt er denn Gang entlang. Eigentlich sollte Max Boletti, Private des Vereinten Terra-Gvan Marine Corps (=VTGMC), mit Zwei anderen Marines das Deck evakuieren. Ein Treffer brachte die Decke zum Einsturz, und Boletti wurde von den anderen getrennt. Sein Intercom im Helm war beschädigt. Zuvor war Eindringlingsalarm gegeben worden. Feindliche Enterkommandos waren in das Flaggschiff eingedrungen. Zwar nicht auf diesem Deck, jedoch war die Anzahl der Feinde nicht bekannt. Von daher konnte es sein, das der Feind bis zu diesem Deck vorgedrungen war.
Doch damit nicht genug. Ein Treffer hatte am anderen Ende des Gangs ein Loch in die Hülle gerissen. Das Panzerschott versiegelte das Loch, doch dadurch konnte Boletti das Deck nicht verlassen. Außer er ging durch den versiegelten Hauptmaschinenraum. Welcher wiederum verseucht war und deshalb versiegelt wurde. Irgendein Treffer hatte die Reaktorkühlleitung zum Barsten gebracht. Was einem Verdunstungsprozeß führte. Der daraus resultieren Dunst war Giftig. Wodurch der Hauptmaschinenraum verseucht wurde. Zu diesem Zeitpunkt war das Umweltsystem des Flaggschiffs längst beschädigt und auf meinen Decks komplett ausgefallen. Dann fiel die Hauptenergie aus. Somit blieb der Crew des Hauptmaschinenraums gar keine andere Wahl, als den Raum zu verlassen und anschließend zu versiegeln.
Boletti fand das Schott, hinter dem der Hauptmaschinenraum lag. Auf der Versiegelungsschottwand stand ausdrücklich das dass betreten verboten war. Ihm blieb bloß keine andere Wahl. Für Ihn führte der Weg von diesem Deck nur über den Hauptmaschinenraum. Er schlug gegen das Eingabefeld. Es flackerte kurz auf, erlosch dann wieder. Eine feindliche Rakete fand denn Weg durch die kaum noch vorhandene Schiffsabwehr, bohrte sich in die Hülle und explodierte. Die Detonation warf Ihn von den Beinen. Die Rakete musste im nährenden Umfeld eingeschlagen sein. Das Schlachtschiff sackte zur Seite. Keine 50 Meter entfernt klaffte ein Loch, wo einst der Gang gewesen war aus der Richtung er gekommen war. Ein Kraftfeld versiegelte den Hüllenbruch. Es flackerte bedrohlich auf. Boletti sah den Weltraum und das tobende Gefecht. All die Bunten Lichter erinnerten einen an ein Feuerwerk. Doch das war es nicht. Hinter dem Kraftfeld tobte ein Gefecht eines Krieges.
Lange hielt das Kraftfeld nicht stand. Er kam auf die Beine. Sein Panzeranzug bot ihm zwar Schutz vor dem Vakuum des Weltraums, aber nicht auf ewig. Nein, so wollte er nicht sterben. Marines starben auf keinem Schiff der Flotte. Nicht wenn es sich vermeiden ließ.
Boletti nahm die Verkleidung des Eingabefelds ab, löste die Drähte von der Mutterplatine, benutzte ein Energiemagazin des Ionengewehrs, schloss die Drähte an und verursachte einen Kursschluss. Damit überlistete er den Verriegelungsmechanismus des Versiegelungsschott. Er stemmte das Schott auf. Zwängte sich durch die Öffnung und betrat den vernebelten und verseuchten Hauptmaschinenraum.

Das Umweltsystem des Panzeranzugs konnte die Giftstoffe für 5 Sekunden herausfiltern. Dann brach es zusammen. Der Panzeranzug war eben kein ABC Schutzanzug. Der giftige Dunst war nicht so dicht wie man auf den Ersten Blick annahm. Er konnte deutliche Umrisse erkennen.
In der Mitte befand sich der zylindrische Reaktor. Der Hauptmaschinenraum besaß Zwei Ebenen. Verschiedene Diagnose und Kontrollstationen. Terminals. Sowie eine Übersichtskarte auf einem Tisch. Sie zeigte den Ingenieuren und Technikern jede Sektion, jedes Element, den Verlauf der Energieleitung, jeden Speicherknoten, alle Basiskerne und jede Schraube sowie Dichtung.
Seine Lunge brannte durch die Giftstoffe. Seine Augen taten weh. Der Mund und Rachen war trocken, wie ein Wasserloch im Hochsommer in der Sija Wüste vom Planet Gobi. Bereits nach wenigen Schritten schwankte er benommen. Die Beine fühlten sich tausendmal schwerer wie Blei an. Längst war ihm klar, das er sterben würde. Nichtsdestotrotz sah er sich die Komplett rot flackernde Übersichtskarte an. Das Schlachtschiff brauchte die Hauptenergie zurück. Diese erhielt sie nur über denn Hauptmaschinenraum zurück. Die Supraleiterverbindung vom Hauptmaschinenraum zur Brücke, bzw. dem Wartungsmaschinenraum waren geschmolzen. Dadurch hatte das Flaggschiff keine Hauptenergie mehr. Mitten in dem Gefecht war das keine gute Ausgangssituation.
Boletti ging zu einem Terminal. Dabei drohte er das Bewusstsein zu verlieren. Alles tat ihm weh. Die Haut brannte, war Rot und übersät mit Pusteln. Mit Mühe und Not erreichte er das Terminal. Eine ungemeine schwere überkam ihn. Seine Hand wog mehr als eine Tonne, als er sie hochheben wollte. Er hatte kein Gefühl mehr in den Fingern. Langsam gab er etwas über das Eingabefeld des Terminals ein. Alles um ihn herum wurde verschwommen. Er begann zu schwanken. Lag das an dem Schlachtschiff, oder an ihm! Keine Ahnung. Seine Beine fühlten sich wie Pudding an, er sackte zusammen und konnte sich geradeso am Terminal festhalten. Er musste die Eingabe noch beenden. Es begann sich alles zu drehen. Sein Blick wurde trüb. Die Gliedmaßen waren schwer und weich zu gleich.
Mit einer unglaublichen Anstrengung, beendete er die Eingabe. Verlor dabei den Halt und fiel zu Boden. Ein grell weißes Licht blendete ihn. Darauf folgten die Sterne, eine kurze Schwärze. Ein blendendes Licht erhellte die Schwärze kurzzeitig. Dann verlor Boletti das Bewusstsein. Eine ungewöhnliche Wärme durchströmte ihn. So fühlte sich der Tod an!

Kapitel Eins

Nach der Vereidigung bekamen die ehemaligen Rekruten eine Woche Urlaub. Innerhalb dieser Woche bekam jeder frischgebackene Marine seinen Marschbefehl zugesendet. So auch der 20 Jährige Max Boletti. Während der Grundausbildung bekamen die Rekruten keinen Urlaub. Die Vergabe des Freigangs lag im ermessen des Ausbilders. Acht Monate wurden die Rekruten für den Dienst im Marine Corp geschult. Nicht alle die sich gemeldet hatten wurden auch vereidigt. Der meiste Schwund an Rekruten geschah in der Ersten Woche. Jene Woche wurde auch die Höllenwoche genannt.
Boletti war froh alles hinter sich zu haben. Die Grundausbildung war in den

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Kommentare

RisingSun schrieb am 2006-11-19 13:27:17:
So, jetzt habe ich das Ganze ganz gelsesen.
Es ist wirklich eine sehr professionelle Geschichte, mit den Erklärungen für die verschiedenen Raumschifftypen usw. ICh bin gespannt, wie die anderen Teile der Return to Home-Serie sind.
Allerdings noch ein paar Verbesserungsvorschläge: Du hast unglaublich viele Kommafehler gemacht. Korrekturlesen, zur Not auch mehrmals, hilft oft.
Und dann könntest du deine Sätze stärker miteinander verknüpfen und länger schreiben, denn sonst klingt das Ganze so abgehackt.
RisingSun schrieb am 2006-11-19 13:04:55:
Ich habe bisher nur den Anfang deiner Geschichte gelesen und muss sagen, dass sie mir ausnehmend gut gefällt. CIh habe auch gesehen, dass du schon vier (oder doch fünf?) andere Teile geschrieben hast, die alle noch länger sind als dieser hier. Nichts gegen lange Geschichten, aber ich würde doch empfehlen, das Ganze stärker in Kapitel aufzuteilen und diese einzeln zu veröffentlichen, damit man das Ganze eher in Häppchen genießen kann und nicht gleich das Ganze schlucken muss. Nun ja, ich lese auf jeden Fall trotzdem weiter!

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