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Kategorien > Science Fiction > Serie

Return to Home - Marines

von Bone1979

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Marines

Prolog

Durch das Schuttel ging ein Ruck als es an die Raumbasis andockte. Nach dem das Grüne Licht oberhalb der Passagierkabine aufleuchtete, löste der einzige Passagier den Sicherheitsgurt.
Maxwell Torpey war 36 Jahre und Captain im Vereinten Terra Gvan Marine Corp. Er war recht jung für denn Rang. Den er dadurch erhielt, weil er immer da gewesen war wo anschließend gekämpft wurde. Vielleicht war seine Anwesenheit auf der Raumbasis kein gutes Omen. Durch sein Verhalten im Kampf hatte er seine Karriere vorangetrieben. Was alles andere als beabsichtigt war. Bei den Streitkräften kam man rum. Man lernte andere Leute, Völker, Sitten und Bräuche kennen. Er war ins Drei Sterne Dreieck geschickt worden. Jeder dieser Sterne war ein Punkt des Dreiecks und hatte bewohnbare Planeten.
Doch seit Jahrhunderten herrschte im Dreieck alles andere als Frieden. Die Völker des Dreiecks bekämpften einander seit vielen Jahrzehnten. Mal verbündete sich Zwei Völker und griffen die Dritten an. Dann bekämpften sich die einstigen Verbündeten. Dabei ging es in allen Kämpfen um die Vorherrschaft im Drei Sterne Dreieck. Des weiteren um Macht und Rohstoffe. Vornehmlich wollten sie den jeweils anderen jedoch nur vernichten. Dazu waren sie bereit alles einzusetzen. An diesem Punkt schritt dann die Galaktische Gemeinschaft ein.
Unter der Federführung der Malianer wurde vor Zwei Jahren eine Friedenstruppe entsandt. Welche weder die Tanis und Sioxs akzeptierten. Die E’an hingegen wären zu einem Dauerhaften Frieden bereit, jedoch nicht zu knebelnden Bedingungen, wie es die Tanis und Sioxs wollten. So waren im Dreieck Friedenstruppen stationiert worden, die den brüchigen Waffenstillstand der Drei Völker überwachten. Und Torpey war der VTGMC Division der Friedenstruppe unterstellt.

Als er das Schuttel verließ, durch die Andockröhre ging und das Schott sich öffnete erwartete ihn ein jugendlicher Sergeant. Der sofort salutierte. „ Captain Torpey. Ich bin Sergeant Safar. General Mia erwartet sie.“ So folgte er dem männlichen Mischling.
Die Raumstation war ein kleiner Außenposten in dem von der VTGU kontrollierten Sektor. Es war das Hauptquartier der VTGMC Division. Auf dem Weg durch das Metallgebilde begegneten Torpey Dutzenden Technikern und anderen Marines. Das Kommandodeck war voller Leute. Der Runde Raum wirkte klein. Überall gingen Frauen und Männer umher. Manche gingen von einem Terminal zum anderen. Andere unterhielten sich mit jemanden. Sergeant Safar führte Torpey mitten durch.
„ General Mia.“ Sie war eine hochdeckorierte Gvanerin mit der sich niemand gerne anlegte. Vor allem nicht der Feind oder Politiker. Was in ihren Augen ein und dasselbe war. Mia war für eine Gvanerin recht groß. Ihre Grünbraune Haut, die typische Kopfform Ihrer Rasse, die Orangen Augen und das Feuerrote Haar gaben ihr ein impulsantes Erscheinungsbild. Torpey hatte eine solche Gvanerin noch nie gesehen. Sie wirkte robust und schlagkräftig. Kein Wunder das sie gefürchtet wurde. „ Captain Torpey.“ Diese sanfte Stimme verblüffte ihn.
„ Melde mich wie befohlen zum Dienst.“, erwiderte Torpey militärisch. General Mia schickte Sergeant Safar weg. Nach den Formalitäten kam sie gleich zur Sache.
„ Durch den Grenzkonflikt der Semx und J’mas und dem Truppenaufmarsch der Cjros hat das Oberkommando Zuhause beschlossen unsere Präsenz zu verringern.“, erzählte General Mia ihm. Seine Vorkenntnisse reichten aus um ihr zu Folgen. Der Grenzkonflikt lag direkt vor der Haustür der Union. Der verstärkte Truppenaufmarsch am Rande der Semx Grenze gefiel der Union überhaupt nicht. Außerdem wurde im Sicherheitsrat der Galaktischen Gemeinschaft darüber diskutiert, ob man das Engagement nicht einstellte. Es musste um eine Verlängerung des Einsatzes abgestimmt werden.
„ Zeitgleich müssen wir auch noch die Aufgaben der Malianer mit den Aquianern übernehmen.“, fuhr sie fort. Bei den Malianern Zuhause war eine Politische Krise ausgebrochen. Das Volksparlament stimmte für einen sofortigen Rückzug. Gegen die Empfehlung der Regierung. Was auf Mali Home einem Desaster gleich kam. „ Dadurch werden unsere Kräfte bei den E’an und in dem ganzen Sektor sehr dünn sein. Da der Befehlshaber unserer Marines auf E’an einen Sektorkommandeur zu wenig hat, werden sie diesen Job übernehmen.“ Das Kommando über eine Einheit zu haben, war nicht neu für ihn. „ In Zwanzig Minuten geht ein Versorgungstransporter nach E’an. Ich habe den Befehlshaber bereits informiert.“ General Mia winkte Sergeant Safar herbei. „ Sergeant. Bringen sie den Captain zum Transporter nach E’an Planet.“, befahl sie dem Sergeant.
22 Minuten später saß er in seiner kleinen Passagierkabine eines Raumtransporters.

Kapitel Eins

Fünf Stunden dauerte der Flug. Der Versorgungstransporter landete auf dem Militärischen Teil des Raumhafens der E’an Hauptstadt. Auf dem Gelände sah man reichlich Soldaten. Wie bei seiner Ankunft auf der Raumstation wurde Torpey auch diesmal erwartet. Vor seinem Abflug von der Raumstation hatte ihn Sergeant Safar gewarnt bei der Landung seine Uniform zutragen. Also hatte Torpey Zivilkleidung an. Genau wie der Coporal der ihn abholte. Ohne zu salutieren nahm er Torpey in Empfang. E’an schien ein heißes Pflaster zu sein. Gegen seine Gewohnheit hatte Torpey sich nicht über die Dinge auf E’an informiert. Auf dem Flug hierher hatte er geschlafen. Vorher war er 30 Stunden auf den Beinen gewesen.
Der Coporal brachte ihn zu einem zivilen Bodenfahrzeug. Mit dem fuhren sie vom Gelände zum Hauptquartier der VTGMC Division von E’an. Das Hauptquartier war auf der anderen Seite der Stadt und lag auf einem Alten Stützpunkt der Besatzer. Bis vor 50 Jahren war E’an die umstrittene Koloniewelt der Tanis und Sioxs gewesen. Der Stützpunkt wurde auch von den wenigen Lufteinheiten genutzt. Außerdem wurde er schwer bewacht.
Ihr Fahrzeug wurde von den Wachen durch gewunken, nachdem sie den Fahrer als Menschen identifizierten. Das Hauptquartier war ein Dreistöckiger Bau. Der mal bessere Tage gesehen hatte. Die Wachen am Eingang ließen sie unkontrolliert durch. Im Kellergeschoss, so erzählte der Coporal, befand sich das Kommunikationszentrum. Im Erdgeschoss war nichts untergebracht. Genau wie im Dritten Stock. Wo man jedoch Generatoren und Abstrahlemitter aufgestellt hatte. Um vorzugeben das dort die Einsatzzentrale war.
Die befand sich gut geschützt vom Dritten Stock im Zweiten Stock. Die Flugleitstelle, Aufklärung und Büros lagen im Ersten Stock. Der Coporal brachte ihn in den Ersten Stock zum Büro des Befehlshabers der VTGMC Division von E’an. Er klopfte an die Tür und schritt ein. So wie es der Sekretär gesagt hatte.

Major General Luke Aman hatte die undankbare Aufgabe auf E’an mit seinen Marines für Ordnung und Sicherheit zu sorgen. Wer Aman kannte wusste dass der schwarze Hüne kein Gesicht vergas. Vor allem nicht wenn ihn dieses Gesicht das Leben gerettet hatte. Umso erfreuter war Aman als er Torpey sah.
„ Verdammt. Das wurde ja mal

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Kommentare

kay-frederic-kay@web.de schrieb am 2006-07-19 12:55:13:
"Schuttel "! Schauderhaft!
Nach dem diesem Wort habe ich aufgehört weiter zu lesen!

Sorry!

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