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Kategorien > Science Fiction > Serie

Return to Home - Terra

von Bone1979

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Return to Home
Terra

Prolog

Zu sehen wie etwas wuchs, gedeiht und sich entwickelte, das man geschaffen und aufgebaut hatte gab einem mehr im Leben als alles andere. Vor allem dann wenn die Leute ihre Heimat beraubt wurden. Sie hatten sich hier etwas neues aufgebaut. Es sollte zu ihrer neuen Heimat werden. Für alle nachkommenden Generationen würde das hier ihr Zuhause sein, ihre Geburtsheimat. Von hier aus sollte die Suche nach der alten, verlorenen Heimat stattfinden. Vielleicht kehrten ihre Kinder eines Tages dahin zurück woher sie gekommen waren.
Alle lebten harmonisch miteinander. Neue Familien wurden gegründet. Freundschaften geschlossen. Sie verband ein und das selbe. Wenn sie zusammenhielten konnten sie es schaffen. Den ihre neue Heimat war so gut wie unerforscht. Niemand wusste welche Gefahren außerhalb der gesicherten Siedlungsgrenze lagen.
Captain Lubow O’Brien ging über den Zentralen Platz der Siedlung. In der Mitte des inzwischen gepflasterten Platzes, stand ein anmutiger Brunnen aus Grauweißen Kalkstein. Die Statuen im Brunnen waren aus Granit und Marmor. Sie war ein Denkmal ihrer Rettung und zeigte Gunny Ramirez, Sergeant Guien, Sergeant Yono, Coporal Schuster, Private Jackson und Private Neal-Santos.
Jackson und Neal-Santos knieten, während Ramirez, Guien, Yono und Schuster hinter ihnen standen. Wie bei einem Gruppenfoto. Jene Statuen waren ihren Vorbildern wie aus dem Gesicht geschnitten. Man hatte auf jedes Detail sehr viel wert gelegt.
Die Frauen und Männer posierten wie bei einem Gruppenfoto und lächelten. Unter ihnen, am Sockel, standen ihre Namen und all jene Menschen die auf Alpha Centauri ihr Leben gelassen hatten.
Aus dem umliegenden Becken der Statuen schossen Wasserfontänen empor. Obwohl Lubow fast jeden Tag über den Platz ging, blieb sie jedes Mal andächtig stehen. Die Vorbilder für die Statuen waren ihre Freunde und Kameraden gewesen. Sie senkte leicht den Kopf und ging weiter.
Ihr Weg führte sie zum Amtssitz der ehemaligen Gouverneurin von Alpha Centauri und heutige Gouverneurin von Neuss. So hieß der Raumtransporter der sie aus dem Sol System nach Alpha Centauri brachte und dann von dort hierher.
Der Amtssitz von Gouverneurin Catherine Vega war ein Zweistöckiger Kastenbau. In dem hellen Landfarbigen Bau, war der gesamte Siedlungsrat untergebracht. Die Bürokratie war eben nicht Tod zukriegen. Über dem Eingang war das Wappen der Vereinten Erde eingelassen worden.
An der Doppeltür aus Glas, standen Zwei Gardisten der Gouverneursgarde. Beide waren ehemalige Marines die unter ihrem Kommando gestanden haben. Die Gouverneursgarde bestand aus freiwilligen Siedlern und Marines. Sie sollten einzig und allein die Mitglieder des Siedlungsrates und deren Familien schützen.
Als Captain O’Brien kam salutierten die Männer. Sie lächelte leicht und grüßte die beiden militärisch. Nicht nur die Bürokratie war nicht zu Tod zukriegen.

In dem Rathaus(= Amtssitz von Gouverneurin Vega) war es ein kommen und gehen. Die Empfangshalle besaß keine extravagante Ausstattung. Darauf hatte Gouverneurin Vega bei den Planungen bestanden. Neben dem natur belassenen Granitboden und den weißen Kalksteinwänden war nichts Außergewöhnliches. Es gab einen Informationsschalter, mit Vier Plätzen, wo zurzeit Drei Junge Damen arbeiteten. Eine Übersichtskarte gab den Unwissenden weitere Informationen wo alle Büros der Siedlungsregierung lagen. Drei der Vier Aufzüge führten einen in die oberen Stockwerke. Einer ging ins Kellergeschoss, wo nur Zugangsberechtigte Personen hin durften. O’Brien war eine von diesen Personen. Im Kellergeschoss befand sich ein Bunker.
In der Empfangshalle taten auch Zwei unscheinbar wirkende Gardisten ihren Dienst. O’Brien erkannte die ehemaligen Marines auf Anhieb. Schließlich hatten sie unter ihrem Kommando gedient. Mit einem der Fahrstühle fuhr sie in den Zweiten Stock des Gebäudes.
Dort ging sie dann nach rechts, grüßte unterwegs alle bekannten Gesichter. Lubow O’Brien ging diesen Weg Fünfmal die Woche. Bei einer Kreuzung bog sie erst nach links, dann nach rechts ab. So erreichte sie den Sicherheitsbereich, wo nur berechtigte Personen Zutritt hatten. Der Diensthabende Gardist salutierte. Was O’Brien unbürokratisch erwiderte.
„Ihre Zugangskarte, Ma’am?“, bat der ehemalige Private des Marine Corps.
Inzwischen war er Coporal. Ohne sich zweimal bitten zulassen, händigte sie Samo Hong ihre Zugangs-karte aus. Es war das übliche Prozedere.
Er zog die Zugangskarte durch das Lesegerät. Auf dem Bildschirm erschienen dann die selben Daten wie sonst auch und der Computer akzeptierte die Autorisation. Hong gab seiner ehemaligen Kommand-eurin die Karte zurück. Anschließend öffnete er die Panzertür, die den Sicherheitsbereich abschottete.
Dahinter befand ein weiterer Gardist. Ein weiterer militärischer Gruß folgte. Die Räumlichkeiten auf der anderen Seite der Panzertür, unterschieden sich nur die Fensterlosigkeit. Dabei war der Ausblick auf die Vegetation von Terra, so hatten sie den Planeten getauft, sehr angenehm. Ihr Büro am anderen Ende der Kolonie, bot ihr eben diesen Ausblick.

In dem Konferenzraum wurde Lubow O’Brien von Gouverneurin Vega, ihrem Stabschef Bruno Berger, dem Sicherheitsberater Carlo Fezzo und Captain Angela Josephine erwartet. Die ehemalige Befehlshaberin der Delta Blau Kompanie der Fünften Division des Vereinten Space Marine Corps auf Alpha Centauri, war ihr inzwischen zu einer guten Freundin geworden. Josephine leitete die Regierungsgarde. Während O’Brien das Terranische Marine Corps befehligte.
Bei dem Treffen handelte sich um die wöchentliche Sicherheitssitzung. Dabei wurden die zukünftigen Siedlungsprojekte besprochen. In einer Woche sollte eine Gruppe von freiwilligen, eine zweite Siedlung gründen.
Als die neusten Details zu diesem Vorhaben besprochen waren, kam man zum nächsten Punkt auf der Liste. Da Terra ein zum großen Teil unbekannt war, hatte man außerhalb der Hauptkolonie Forschungs-basen errichtet. Von denen aus die Umgebung erkundet und erforscht wurde. Wie Gouverneurin Vega ihr mitteilte, gab es keinen Kontakt mehr zu der Forschungsbasis im Ortega Tal.
„Sie senden zwar noch ein Funksignal, antworten aber auf keinen unserer Rufe.“, berichtete Fezzo.
Bereits auf Alpha Centauri gehörte er zum Stab der damaligen Gouverneurin.
„Verstehe. Macht sich der Nachschubkonvoi für die Basis auf den Weg?“, fragte O’Brien nach.
Die Gouverneurin nickte.
„Ich werde den Begleitschutz verstärken. Außerdem wird es Zeit das Rinaldi abgelöst wird.“
Jede Forschungsbasis besaß ein Sicherheitsteam des Terranischen Marine Corps. Rinaldi leitete eins dieser Teams.
Niemand in der Runde ging von einem ernsthaften Problem aus. Wahrscheinlich gab es nur einen technischen Defekt. Schließlich musste die Reise des Nachschubkonvois dreimal verschoben werden, wegen schlechtem Wetter.
-1-

Er war total erschöpft und ausgelaugt. Seine Kleidung war zerrissen. Überall befand sich getrocknetes Blut oder Dreck.

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Kommentare

conny schrieb am 2009-03-05 12:49:55:
Ganz nett, aber der deutschen Sprache bist Du nicht wirklich mächtig.
Schade, es beeinträchtigt die Geschichte sehr.
Adepta schrieb am 2006-10-21 10:45:20:
Hätte da einen Namen fürs Monster "Das Wesentliche". Find ich gut, dass der anmutige Affe den Jason retten darf. Demnächst machst n' bisserl Fehler weniger, gell. Super story. Weiter so...
Pit Petrol schrieb am 2006-10-21 01:20:14:
Ist ne ziemlich gute Story. Besonders gut gefallen mir immer wieder die realen Bezüge (Namen und Ränge z. B.)
Für meinen Geschmack werden die Kämpfe in der Tierwelt etwas überstrapaziert. Es soll doch um die Menschen gehen, oder? Und dann würde ich mir noch eine etwas genauere Beschreibung der Ausrüstung und Waffen wünschen. (Wie wäre es mit einer sog. "Railgun"?)

Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung! Die "Return to Home" Reihe ist nämlich echt super!
Lexa schrieb am 2006-10-20 23:14:09:
Die ersten fast sieben Seiten habe ich verschlungen, echt klasse,alles vorhanden, Spannung, Fantasie, aufbauender Handlungsstrang, schöne Natur, sich anbahnendes Techtelmechtel (filmreif); und dann? Überkommende
Müdigkeit? Zuviele Fehler, zu schnelles Ende, mangelnde Konzentration, keine Lust mehr? Etwas störend habe ich unter anderem auch "anmutigen Affen", "Augenglieder","Bewusstsein von Tieren" und "Quadratmeter", statt Quadratkilometern
empfunden. Ist aber echt ausbaufähig. Bei Fortsetzungen nicht soviel schreiben, aber den Spannungsbogen halten,
dann wird's bestimmt genial. LG Lexa

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