Rhapsodie
von
Anariel, die Nomadin
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Ich bin in der Frau das Wilde.
Ich lebe in jedem Gefilde.
Ich tanze die ganze Nacht,
Ich flüstere im Herbstlaub ganz sacht.
Ich bin das Feuer im jungen Leib.
Das Weise im altem Kräuterweib.
Ich singe im Blut,
Weder böse noch gut.
Ich bin der Trommelschlag.
Der beginnende Tag.
Der uralte Baum.
Der halbvergessene Traum.
Ich bin der stürmische Wind,
Das lachende Kind.
Ich bin die laute Stille.
Im weichem Leib der eisenharte Wille.
Ich bin das Lied der Wölfe im Winter kalt.
Das Summen im herbstlichen Wald.
Das Vogelgezwitscher in frischer Frühlingsluft.
Die Eule, die in der Sommernacht ruft.
Ich bin die stetig, immer neue alte Melodie.
Ich bin des Lebens Rhapsodie!!!
Ch.S. 20.04.2004
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Kommentare
Lucia schrieb am 2006-07-29 18:20:35:
Wie machst du das nur immer????
Anariel schrieb am 2006-06-13 23:41:04:
Und auch hier vielen Dank für eure Kommentare.
Bei dem vielem Lob werd ich ja bald richtig rot im Gesicht.-g-
Liebe Kalliope,
die meisten meiner Gedichte reimen sich auf diese oder ähnliche Weise.
Es freut mich sehr, das nicht nur ich Fan bin, von dieser Form des Gedichts.
Liebe angelika,
du willst mehr davon?
Kannst du gerne haben.;)
angelika schrieb am 2006-06-13 12:53:03:
mal was außergewöhnliches!! sehr schön!
Mehr davon!!!
LG
sternenkind
Kalliope schrieb am 2006-06-08 18:27:02:
Das ist unglaublich schön! Genau diese Art, wie es sich reimt, liebe ich!!!
Leanyka schrieb am 2006-06-08 16:35:18:
Schön mystisch und geheimnisvoll, außerdem schön geschrieben!
Gefällt mir!
lieben Gruß,
Leanyka
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