Rixa und ihre Familie
von
Mia Pia
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Die 20jährige Rixa Shadow ist mit ihrer Familie in eine neue Stadt gezogen. Sie leben in dem Vorort und wollen einen Neuanfang wagen. Ihr Vater Cian will eine Bank in der Stadt aufbauen und musste deswegen mit der Familie umziehen. Da Rixa und ihre Geschwister noch kein Geld verdienen um in einer eigenen Wohnung leben zu können, mussten sie mit ihm hin ziehen. Doch das fanden alle nicht so schön. Vorallem Rixa nicht. Sie liebte es in der alten Stadt zu sein. Obwohl ihre Familie „komisch“ ist, hat sie dennoch Freunde gefunden und war glücklich. Rixa und ihre Geschwister, ihre Zwillingsschwester Esther und ihr kleiner 10jähriger Bruder Pugsley, haben die ganze Zeit gemault. Aber leider hat es nichts gebracht. Was die Eltern sagen ist Pflicht. So sind sie nun mal hier. Rixa kennt die Gegend, aber hat das Niemanden gesagt. Wenn sie mal weg wollte von ihrer Gegend, ist sie immer hier her gegangen. Doch das wird sie Niemanden sagen. Es ist ihr Geheimnis. Alle aus ihrer Familie stehen total auf das Mystische. Sie glauben alle an Hexen, Dämonen und so weiter. Aus ihrer Familie sollte es mal eine Hexe gegeben haben. Sie hat ihre Hexenkräfte auf Eis gelegt und voraus gesagt, dass es einmal ein Shadowmädchen geben wird, die diese Kräfte wieder bekommen wird. Esther hofft so sehr, dass sie es ist und versucht jeden Tag zu hexen, aber bis jetzt hat es nie was gebracht. Auch ihre Mutter hofft, dass es einer ihrer Töchter wird. Da sich Rixa nicht dafür interessiert, hat sie ihr Glauben nur auf Esther übertragen. Jeden Tag ist sie enttäuscht, dass Esther noch immer nicht hexen kann und hofft, dass der nächste Tag was bringen wird. Schon immer haben sie in einem Haus gelebt, dass dunkel war. Es war in der Stadt immer das Unheimliche Haus. Das haben die Eltern geliebt, wenn sie diesen Ruf hatten. Rixa hat es gehasst. Sie wollte viel lieber in einer normalen Familie leben, daher war sie so gerne bei ihrer Freundin. So ist es auch kein Wunder, dass auch dieses Haus in schwarz wird. Die Drachenstatuen sollen das Haus vor bösen Geistern schützen. Davon haben sie auch sehr viel im Haus stehen. Jeder Raum muss geschützt werden. Natürlich hat sich Rixa gegen diese Regel gewehrt und hat deshalb nicht so eine Statue in ihrem Zimmer. Es hat 3 Eingänge. In dem linken Eingang kommt man in einem geheimen Raum, den die Kinder nicht betreten dürfen. In dem mittleren Eingang kommt man ins Wohnzimmer und durch die rechte Tür kommt man in den Kinderflügel. Es gibt dort eine Tür, die zum Wohnzimmer führt, eine andere Tür die in Rixas Zimmer führt. Dann gibt es da noch eine Treppe die zu den Zimmern von Pugsley und Esther führt. Rixa wollte unbedingt ihr Zimmer unten haben. Sie wollte nicht, dass ihr Zimmer oben ist, bei den Anderen. Ihre Eltern wollten, dass ihre Tochter glücklich ist und haben ihr den Wunsch erfüllt.
Gleich am ersten Tag hat sich Rixa überlegt, was sie machen soll. Soll sie wirklich zu Hause hocken und nichts tun? Oder sollte sie viel lieber mal die Stadt angucken? Mal sehen was da los ist. Genau das tut sie auch. So ruft sie sich ein Taxi und fährt in die Stadt. Viel zu viel Geld kostet das um nur in die Stadt zu fahren! Warum leben sie ausgerechnet in einem Dorf, wo man nicht einmal zu Fuß zur Stadt gehen kann? Ihr Vater musste sich ja gerade diesen Platz aussuchen. Gefrustet geht sie erst einmal shoppen. Was hier alles für eine Auswahl gibt. Immer wieder probiert sie Klamotten an. Soll sie sich vielleicht das Abendkleid kaufen? Es steht ihr doch richtig. Oder den Skianzug? Irgendwann will sie mal in die Bergen fahren und dann braucht sie sowas. Oder will sie vielleicht mal an den Strand? Dann braucht sie natürlich ein Bikini. Der sieht ja auch nicht schlecht aus. Was wäre denn mit dem Schlafanzug. Der sieht doch richtig heiß aus. Da wird ihr kein Junge widerstehen, wenn er sie in dem Schlafanzug sieht. Was soll sie bloß machen? Das sieht alles so gut aus und sie braucht unbedingt wieder Klamotten. Neue Stadt, neue Klamotten. Das ist doch klar. Rixa muss lächeln. Wozu hat sie das Portmone ihres Vaters dabei? Er schuldet ihr das. So nimmt sie alle Sachen. Ihr Bruder hat auch bald Geburtstag. Der freut sich sicherlich über ein Computerspiel. Damit geht sie zur Kasse. Sie brauchte unbedingt neue Klamotten. Kaum ist sie draußen, wird sie von einem Typen angesprochen. Er steht an der Seite und beobachtet sie. Gerade als sie die Tür geschlossen hatte, sprach er sie an:
„Hey.“
Rixa guckt ihn überrascht an. Sie hat ihn am Anfang gar nicht bemerkt. Da sie auf einem Flirt nicht abgeneigt ist, lächelt sie und sagt:
„Hey.“
Er geht auf sie zu und fragt:
„Bist du neu hier?“
„Ja. Was dagegen?“
Auffordernd guckt sie ihn an, worauf er seine Hände hoch macht und sagt:
„Nein, kein Problem.“
„Schön.“
Er macht seine Hände runter und lächelt:
„Ich finde es schön, dass wir mal wieder Besuch haben.“
„Besuch? Ich werde hier wohl eine lange Zeit fest sitzen.“
„Das wird hier Jeder. Aber besser hier in der Stadt als abseits in einem Dorf.“
„Ja sicherlich. Dann muss man nicht so viel Taxigeld zahlen, wenn man kein Auto hat.“
„Du kennst dich aus. Hast wohl schon in einem Dorf gelebt, hm?“
„Ich lebe in einem Dorf. Leider bin ich ja nicht hier direkt aus der City. Was ist denn mit dir?“
„Ich auch nicht. Leider. Vielleicht leben wir ja in demselben Dorf.“
„Das wäre doch was. Dann könnten wir uns das Taxi teilen.“
„Stimmt. Was hältst du davon, wenn wir was essen? Ich habe total Hunger.“
„Okay. Hört sich gut an.“
Lächelnd gehen die Zwei zum Restaurant und setzen sich hin. Es ist draussen und da es schon dunkel wird, kann man etwas die Sterne sehen. Das Licht an den Seiten stört etwas, aber es ist einfach schön so. Sein Name ist Vespa Spinne und er kommt wirklich aus dem gleichen Dorf wie sie. Die Zwei verstehen sich super miteinander und wollen sich ein Taxi nach Hause teilen. Gegen 18 Uhr sitzt Rixa auf ihrem kleinen Balkon: Es ist in der ersten Etage, aber mit einem Zaun zugemacht wurden, deshalb nennt sie es ein Balkon. Ihre Füße hoch gemacht und einen Kakao in der Hand guckt sie zum Himmel. Was soll sie bloß heute machen? Da klopft es an ihre Zimmertür. Herein kommt ihre Mutter.
„Rixa, wo bist du?“
„Hier draussen.“
Auf ihre Familie hat sie rein gar kein Bock. Aber was soll sie machen? Sie hat kein Geld für eine eigene Wohnung. Ihr Vater will nicht, dass sie eine Ausbildung haben. Er ist der Ansicht, dass die Männer arbeiten und die Frauen am Herd stehen. Das kränkt sie schon sehr. Die Mutter kommt auf den Balkon und fragt:
„Was machst du denn hier?“
„Träumen.“
„Kommst du zum Abendbrot?“
„Ja, ich komme gleich.“
„Schön.“
Damit geht die Mutter wieder raus. Ganz langsam steht Rixa von ihrem Sessel auf und geht in die Küche, wo schon ihre Geschwister und ihre Eltern sitzen. Ohne was zu sagen, setzt sich Rixa zu den. Nach dem Abendbrot macht sich Rixa fertig. Sie geht duschen und zieht sich andere Klamotten an. Natürlich schwarz. Obwohl sie nicht so sein will,
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Kommentare
stfischr schrieb am 2008-10-27 00:19:21:
Danke, schöne Geschichte.
Silvia schrieb am 2007-08-31 22:41:38:
HeY ich finde deine geschichte total super. Bin begeistert. Da ich auch ab und zu Geschichten schreibe weiß ich wie scgwer es ist eine so lange Geschichte zu schreiben und die Spannung dabei bis zum Schluss zu behalten. Toll gelungen.Es sind zwar nen bischen viel Rechtschreibfehler drin, aber bei deiner kreativität sieht man leicht darüber hinweg.
Ganz großes Lob
Yuriko schrieb am 2007-08-22 20:31:52:
Die Grundidee deiner geschichte ist klasse !!! aber es sind viel zu viele grammatik fehler drin. das macht es schwierig, die geschichte zu lesen. viele werden sich schon bei der seitenanzahl denken, dass ihnen das zu viel ist, aber da du auch noch ziemlich abgehackt schreibst, ist es doppelt so schwer, in die geschichte richtig hinein zu kommen. man wird immer wieder hinausgeworfen, in dem man sich überlegt, wie man eine stelle besser ausdrücken könnte. Das ist zwar normal und in jeder geschichte so, aber in deiner ist es nunmal in jedem zweiten satz so !!!! daran solltest du noch arbeiten. aber das konzept deiner geschichte ist klasse !!! du brauchst halt einfach nur etwas übung^^
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