Ruby
von
Lea K.
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Da es jetzt schon elf Uhr war , war es eindeutig zu spät um in die Schule zu gehen.Es kam bestimmt gut nach dem ersten Tag schon zu fehlen, viele dachten wohl das ich nur nicht gekommen bin weil ich Angst hätte. Aber würde sich überhaupt jemand an mich erinnern ? Vielleicht das Mädchen dem ich mein Essen auf ihre Kleidung geschüttet habe und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen.Einer Person würde sich erinnern, vielleicht würde sie sich soger Sorgen machen warum ich heute nicht zur Schule gekommen bin. Es war Fabio.Fabio wenn ich an ihn dachte wurde ich mit Glück erfühlt , sein wunderschönes Gesicht , sein Haar. Seine Küsse, all dies vermisste ich jetzt zu tiefst.Meine Mutter hatte schon vor zehn Minuten den Raum verlassen sie sagte mir ich solle mich hinlegen und mich noch ein wenig ausruhen. Nun lag ich in meinem Bett ich hatte immer noch ein Becher mit Blut in meiner Hand , es schmeckte ein wenig bitter, es war wohl schon ein bisschen älter. Dies war mir aber egal ich hatte schon wieder ein schreckliches Brennen in meiner Kehle, so setzte ich den Becher an und trank ihn mit einem Mal aus. Ich spürte wie sich meine Eckzähne bildeten und sich meine Augen verfärbten.Ich fand mich in Vampirgestalt schöner als in Menschengestalt, ich verstand nicht warum meine Mutter es schlimm fand jetzt nach hunderten von Jahren ein Vampir zu sein. Für mich gab es nichts schöners.Plötzlich riss mich ein Klopfen aus meinen Gedanken, ich lauschte, vor meiner Zimmertür stand niemand, da war das Klopfen schon wieder.Das Klopfen hörte sich hohl an als würde man gegen Glas klopfen, so blickte ich zu meinem Fenster und da sah ich ihn. Fabio war vor meinem Fenster, er saß auf einem dicken Ast der einer alten Buche vor meinem Fenster gehörte.Ich stand aus meinem Bett auf und ging zum Fenster, er lächelte mich an.Ich nahm den Fenstergriff in die Hand und öffnete es ganz leise, Fabio schwang sich geschickt und elegant in mein Zimmer . Ich stand vor ihm und starrte einfach nur in sein wunderschönes Gesicht, da kam er auf mich zu und nahm mich in die Arme.Ich hätte weinen können , ich verstand nich wie er mich lieben konnte. Mich, wie konnte er mich lieben ? Da schob er mich ein wenig von sich weg und schaute mir tief in die Augen bevor er sagte:,,Weil du das Wunderbarste auf der ganzen Welt bist. Du bist wunderschön und einfach bezaubernd, Ich Liebe dich ! ". Das verschlug mir die Sprache ich konnte einfach nur nicken, es war ein kleines Nicken. Trozdem lächelte Fabio erneut und küsste mich , ich legte meine Arme erst auf seine Schultern. Wir blieben in dieser Stellung einige Minuten bis im mir ein Brennen aufstieg. Es überkam mich schlagartig, ich krallte mich mit meiner rechten Hand ins seine ohrläppchen langen Haare. Mit der anderen ging ich langsam unter sein T-shirt, ich fuhr mit meiner Hand langsam von seiner Brust nach unten und wieder nach oben .Sein Körper war durchtrainiert und hatte kein Gramm Fett. Ich spürte wie er beim küssen seine Wundwinkel nach oben zog , es gefiel ihm anscheind das ich sein Körper bewunderte.Dann fuhr auch seine Hand langsam unter mein Pulli, er zog ihn mir geschickt aus. Nun stand ich nur noch mit meinem BH vor ihm, auch er sollte seine Sachen fallen lassen , sofort zog er auch sein T.shirt aus. Ich drückte mich ein wenig von ihm weg und betrachtete nun seinen ganzen Oberkörper, er war einfach göttlich.Ich konnte ihn nicht lange betrachten den er zog mich wieder an sich, ich stellt mich auf die Zehnspitzen und schaute ihn in die Augen. Dann auf seine perfekt vollen Lippen ich konnte nich anderes und küsste ihn nocheinmal sehr leidenschaftlich, dann nahm ich seine Unterlippe zwischen mein Zähhne und zog sie ein Stück nachhinten und ließ sie wieder los. Mein Körper kochte erneut und diesesmal war er es der mich auf den Arm nahm und mich auf mein Bett legte.Dort küssten wir uns wieder und wieder, er fuhr mit seinen Fingern an meinem Bauch entlang und blieb an einer Stelle stehen die ich am liebsten verbergen würde. Er hörte auf mich zu küssen und guckte sich meinen Bauch genauer an.Seine Stirn runzelte sich dann küsste er mich an meinem Hals hinab bis zu meinem Bauch , wo er bei meiner Narbe stehen blieb. Diese Narbe hatte ich mir als kleines Kind zugeführt , mich hatte ein Hund gebissen dachte ich damit ich es nicht laut aussprechen musste. Er grinste zufrieden und küsste mein helle Narbe. Ein Zucken durch fuhr mich, dann aufeinmal Riss mich etwas schmerzhaftes aus dieser romantischen Stimmung. Ich hatte das Gefühl als durchzogen mein Gehirn Elektroschocks jedes mal , immer und immer wieder. Ich verzog das Gesicht und krümmte mich, ich hielt meine Hände an meinem Kopf. Auch Fabio hatte nun diese Stellung eingenommen , er hatte sich wohl wahrscheinlich auf meine Gedanken konzentriert und spürte nun auch den schrecklichen Schmerz. Ich merkte wie sich meine Augen mit Tränen füllten so einen Schmerz hatte ich noch nie durchlebt. Ich machte keine Geräusche ich krümmte mich einfach auf meinem Bett, meine Stimme war weg ich konnte nicht schluchzen, ich konnte garnichts machen. Ich merkte wie sich Fabio neben mich langsam entspannte , er hatte sich von meinen Gedanken befreit.Ich probierte ihn anzugucken aber dies gelinkte mir nur für ein paar Sekunden, dafür das er keine Schmerzen hatte war sein Gesicht leidend und mit Schmerz erfüllt. Er streichelte meinen Kopf und sah hilflos aus , was sollte er auch großes machen ? Meine Schmerzen konnte er mir nicht nehen, er konnte einfach bei mir sein und mir helfen mit dem Schmerz klar zu kommen. Ich hoffte das Mutter schon zur Arbeit war , damit sie mich nicht so sehen musste. Meine Schmerzen hielten noch ungefair zehn Minuten an, mein Körper war mit Schmerz erfüllt. Ich hätte Fabio am liebsten gebeten mir den Kopf abzureisen und zu verbrennen. Doch er räusperte sich einmal laut und und schüttelte den Kopf so weit ich wahr nehmen konnt. Dann ließen meine Kopfschmerzen mit einem Schlag nach, sie waren wie weggeblasen.Ich entspannte mich und atmete einmal tief durch. Fabio umarmte mich sofort und küsste mich , ich war ihm dankbar für diesen Kuss.,, Geht es dir wieder besser ? Was war das ?" , fragte er mit besorgter Stimme. ,, Ja es geht mir jetzt wieder gut , danke mein Engel.Ich weiß es nicht, heute Morgen habe ich mich schon die ganze Zeit übergeben.Mutter meinte das ich mein Gabe bekomme." sagte ich und ließ in meine Kopf alles nocheinmal revue passieren. Er nickte nur einmal verständlich und sagte dann:,, Als ich mein Gabe bekam hatte ich nur einmal Übelkei mehr nicht. Warum hast du zweimal Beschwerden ?", das würde ich auch gerne mal wissen.Ich seufze er nahm mich in den Arm und gab mir ein Kuss auf die Stirn. ,, Wann hat sich deine Gabe gemeldet , also nach wievielen Tagen ?" , fragte ich interessiert. Er lachte einmal kurz auf dann antwortete er :,,Cuore, als ich auf die Straße gegangen bin habe ich Unmengen von Stimmen gehört , da war mir klar ich kann Gedanken lesen. Es war nur ein paar
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Kommentare
... schrieb am 2010-08-05 18:37:29:
fortsetzung..?
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