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Kategorien > Fantasy > Andere Wesen

Sahra-Li und die Wiedergeburt des Dämons

von Freedom

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standen sein Partergefährte und ein Junge, der einen leuchtend grünen Gehrock trug. „im Namen des Kaisers! Haltet ein, dieses Kind auch nur mit der flachen Seite eures Schwertes zu berühren!“ sprach er mit fester Stimme. Er schritt mit schnellen Schritten in den Raum und hob das Kind vom Boden auf. Er betrachtete es. Dann sah er den Mann an der Wand an. Dann gab er ihm das immer noch ruhige Kind. „was tust du? Ich habe es gesehen! Bei dem ersten Atemzug des Mädchens hatte sich die Flamme dunkelblau verfärbt. Wir müssen sie töten.“ Verteidigte der Soldat sich aufgeregt.
Der Junge schüttelte den Kopf. Dann sagte er: „nein. Der Kaiser hat es angeordnet. Aber wenn du darauf bestehst, dann geh zu ihm und töte auch sein Kind.“
Der Soldat ließ erstaunt sein Schwert zurück in die Scheide gleiten. „d…des Kaisers Kind ist geboren?“ der Junge nickte. „es ist ein Mädchen. Und die Flammen der Öllampen färbten sich blau.“ Entsetzt riss der Soldat die Augen auf. Er wollte etwas fragen, musste jedoch so stottern, dass er sich unterbrach. Der Junge sprach weiter: „das halbe Hofvolk war anwesend. Bei der Geburt starb die Kaiserin. Der werte Kaiser bestand darauf, dass sein Kind lebt. Und darum darf auch dieses Mädchen dort weiter Leben.“, er deutete auf das Bündel in den Armen des Mannes. Einzelne Tränen liefen über sein Gesicht. „und?“, fragte der andere Soldat „ist in ihnen der Dämon wieder gekehrt?“ der Junge zuckte zur Antwort nur mit den Schultern. Dann ging er ohne ein weiteres Wort hinaus in den Regen und war verschwunden. Die zwei Soldaten sahen sich an. Dann trat der eine auf den Mann zu. „verzeih, was ich deiner Tochter antun wollte. Du kannst dich glücklich Schätzen, mit einem gesunden Kind, das am gleichen Tag des Kaisers Tochter geboren ist.“ Der andere nickte ihm zu und auch diese zwei folgten dem Jungen nach draußen und waren nicht mehr zu sehen.
Der Mann starrte auf das kleine Gesicht seiner Tochter. „du wirst ihre Haare bekommen, kleiner Blitz“. Eine salzige Träne fiel auf das Gesicht der Kleinen und sie blinzelte sie angestrengt weg. Ihr war nicht bewusst, wie knapp sie dem Tod entkommen war und welchen Preis sie für ihr Leben zahlen musste.


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