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Kategorien > Fantasy > Andere Wesen

Sahra-Li und die Wiedergeburt des Dämons der erste

von Freedom

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wenn andere anwesend sind und nutzt bei seinen Aufgaben stets andere Fähigkeiten, doch ich habe noch nie jemanden in diesem Alter so mit seinem Stil verbunden gesehen.“ Sie nickte nur. Dann überlegte sie wieder. „also, das bedeutet ja, dass man eigentlich die Merkmale eines Tieres abschaut und sie in seine Techniken einbaut, oder?“ „genau. Und? Was wird dein Tierstil sein?“ sie blickte ihn an. Entschlossenheit und noch etwas anderes lag in ihrem Blick. Dann sagte sie: „der Wolfstil.“

Sie gingen zurück auf den Platz. Beide waren zufrieden. Sie hatte ihren Tierstil gefunden. Und er war eine gute Wahl. Er passte zu ihr. „nun stelle ich dir deine Teamkameraden vor.“ Sie legte während dem Laufen den Kopf schräg. Er lächelte ein wenig, als er es registrierte. Für ihn war es nicht mehr schwer sie zu durchschauen. Sie vertraute ihm. Doch ihre Kameraden werden es wohl schwerer haben. „du wirst die aufgetragenen Aufgaben nicht alleine bestehen können. Jeder Meister wacht über drei Schüler, wie es genannt wird. Die Teams werden von Nonkill-kah zusammengestellt. Keiner weiß, woher, doch er weiß ganz genau, wer mit wem zusammen muss, damit das Team im Einklang funktioniert. Mit ihnen kannst du deine Freizeit verbringen und wirst mit ihnen zusammen die Aufgaben meistern. Einzelgänge werden nicht geschätzt. Gibt es jedoch oft genug. Also wunder dich nicht.“
Sie nickte und folgte ihm weiter. Vorbei an Gruppen von schwatzenden Kindern, Erwachsenen und Jugendlichen. Und häufig genug konnte Sahra-Li auch Gesprächsfetzen auffangen. „das ist die Neue, von der alle reden, nicht?“ „ja…ich habe gehört, ihr Tierstil ist der, des Adlers.“ „Quatsch ich habe gehört, dass es der, der Krake sei.“
„manche meinen, dass sie gar keinen entwickelt.“ „das ist unmöglich.“
„woher kommt sie wohl?“ „soweit ich weiß aus irgendeiner Stadt“. „sie soll aus einem armen Fischerdorf kommen.“

Amagenon blickte zu dem Mädchen an seiner Seite hinunter. Ihr Blick war geradeaus gerichtet. Doch er merkte, dass sie unter den fremden Blicken unruhig wurde und gereizt. „sie wissen noch nichts über dich und sind neugierig. In spätestens drei Tagen wird es vorbei sein. Dann werden sie dich vielleicht nicht kennen, oder verstehen können, aber du bist nicht mehr neu für sie.“ Sie nickte, den Blick weiter geradeaus gerichtet. Weiter, über die Wiese zu einer Gruppe mit großen Bäumen.
Sahra-Li erkannte eine Gestallt, die dort an die Rinde des Baumes gelehnt stand. Sie war aufgeregt und nervös, ließ sich aber wie so oft in diesen Situationen nichts anmerken. Sie traten näher heran und das Mädchen konnte ihn besser erkennen. Er war wohl um die 16 Jahre und war es gewohnt durch seine Sprüche aufzufallen. „hallo Trainer, wie immer zu spät“, meinte er grinsend. Er hatte seine Arme hinter seinen Kopf verschränkt. Sahra-Li musterte ihn vorsichtig. Seine dunkelblonden Haare hingen ihn in die Augen. Doch dies schien ihn nicht weiter zu stören. Er trug eine Hose, wie sie im Moment viele Jungs in dem Alter trugen und ein schlichtes, schwarzes T-Shirt. An seinem Handgelenk trug er ein geflochtenes Lederarmband.
„wie üblich“, meinte Amagenon. „Ferondian, darf ich dir unser drittes Teammitglied vorstellen? Apropos Teammitglied. Wo ist Kuro?“ Sahra-Li blickte auf. Sie hatte eine Bewegung in den Baumwipfeln gehört. Nun, da sie nicht mehr all zu nervös war, waren ihre Wahrnehmung und Reaktionen zurückgekommen. Sie entdeckte ihn im selben Moment, indem ihn auch Amagenon entdeckte. „ich habe das Gefühl, dass Jugendliche gerne auf Bäumen sitzen. Komm runter Kuro!“ der Junge, der sich zuvor auf einem der unteren Äste an die Rinde des alten Baumes gelehnt hatte, schwang sich nun hinunter auf den Boden. Er richtete sich auf. Auch er war größer als Sahra-Li. Seine grünen Augen blitzten lebhaft durch die verwuschelten schwarze Haaren, die er mit einem Stirnband bändigte. Er trug eine dunkle Hose und ein blaues T-Shirt. Um seinen linken Arm war ein Verband gewickelt, der vom Handgelenk bis zum Ellenbogen reichte. Er blickte sie abschätzend an. Keine Regung ließ sich über seine Gedanken in seinem Gesicht sehen. „nun, Ferondian, Kuro, dies ist unser drittes und letztes Teammitglied. Willkommen in der Mannschaft Sahra-Li“. „hiiiiiii“, rief Ferondian und schüttelte ihr erfreut die Hand. Lächelnd erwiderte sie seine Begrüßung. Kuro nickte ihr zu. „wir haben uns schon kennen gelernt.“, meinte er nun schräg lächelnd. Wieder wurde Sahra-Li rot und blickte schnell in eine andere Richtung. Warum war gerade er in dem Team? Fragte sie sich niedergeschlagen. Sie hatte ihn zuerst nicht erkannt. Seine Haare waren im trockenen Zustand nicht ganz so dunkel, sondern hatten einen leichten rot Schimmer. Auch seine Augen sahen nun etwas anders aus. Sie schienen kräftiger Grün, als unter dem Wasser. Überhaupt sah er mit Klamotten anders aus. Sie wurde wieder rot.
Amagenon musterte die Zwei. Auch Ferondian blickte neugierig von einem zum anderen, doch beide schwiegen. Das Mädchen blickte nun wieder auf. Sie hatte sich wieder soweit unter Kontrolle, dass man den Farbschub in ihrem Gesicht nicht mehr wahrnahm. Der Junge blickte nur in den Himmel. „nun, da ihr euch einigermaßen kennen gelernt habt, erzählt euch von einander. Ihr seit in einem Team und müsst deshalb keine Geheimnisse voreinander haben.“ Meinte Amagenon, nachdem keiner mehr etwas sagte. „Nun Ferondian. Fang an.“ der Junge nickte und fing an zu erzählen: „also. Ich heiß Saskala-kuh Ferondian. Am liebsten esse ich, oder sehe mir Filme im Kino an. Aber hassen tu ich es, wenn Amagenon sich mal wieder bis zu einer halben Stunde verspätet“, er streckte seinem Trainer lächelnd die Zunge heraus „und wenn man sich für wichtiger hält, als man ist. Ich habe mir zum Ziel gesetzt Numa zu werden, damit ich für meine Meinung kämpfen kann und für die kämpfen kann, die es nicht für sich selbst können. “, endete er seine Erzählung. „gut“, meinte Amagenon „ich habe es zur Kenntnis genommen. Nun du Kuro“ der schwarzhaarige Junge hatte seine Hände in die Taschen seiner Hose gesteckt und erzählte nun von sich im neutralem Tonfall: „mein Name ist Oikaiga Kuro. Ich hasse es, wenn Menschen sich selbst aufgeben und nicht für ihre Freiheit kämpfen. Mein Ziel ist es, die Leute zu beschützen, die mir wichtig sind und meine eigenen Stärken zu finden.“ Sahra-Li hörte schweigend zu. Diese Jungen hatten beide wichtige Ziele, die nichts mit sich selbst zu tun haben. Sie wollen andere Menschen beschützen und ihnen helfen. Passte sie hier überhaupt mit ihren Wünschen hinein? „du hast weggelassen, was du magst Kuro, aber was soll’s? Das wird sie schon noch erfahren. Nun Sahra-Li. Du bist dran.“ Sie schluckte. Konnte man ihr die Nervosität ansehen? „Gernonan Sahra-Li heiße ich.“ Sie hatte schon fast vergessen, was Amagenon den Tag davor zu ihr gesagt hatte, doch erinnerte sie sich wieder daran, als sie den anderen Beiden zugehört hatte. „Ich liebe es, wenn ich kämpfe und wenn ich träumen kann.“ Sie blickte irgendwo in die Bäume „doch

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Kommentare

elfentaenzerin@gmx.de schrieb am 2007-10-20 23:15:19:
Hallo Freedom !
Du hast dir wirklich viel Mühe mit deiner Geschichte gegeben. Ich hoffe es gehtmit Sahra-Li bald weiter. Liebe Grüße
Elfentaenzerin

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