Sally (12. Kapitel)
von
*soulmate*
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wäre es.
„Aber jetzt genug von Tony.“, murmelte Sally leise und ließ sich mit dem Rücken in ihr Bett plumpsen, „wie geht es mit mir weiter?“
Der Plan, heute Nacht wieder hinab ins Wohnzimmer zu schleichen und die Nummer, die fest in ihrem Gedächtnis gespeichert war, zu wählen, stand nach wie vor, doch Antonia hatte sie eben gewarnt. Wenn Tony wusste, dass sie ge-stern dort unten gewesen war, wusste es vielleicht auch Mr. Green, und das wäre fatal.
Vermutlich wäre es besser, eine Nacht zu warten, dachte Sally dann. Wenn Mr. Green wieder im Esszimmer ist, ist er bestimmt auf der Hut.
Es fiel Sally schwer, sich das einzugestehen, doch letztendlich fühlte sie, dass es das Richtige war. Sie hatte immerhin eine Menge Zeit, also wollte sie nichts überstürzen. Eine falsche Bewegung, ein falscher Schritt und alles könnte zu Ende sein. Auf einen Tag früher oder später kam es nun wirklich nicht an.
Anni geht es bestimmt gut, hoffte Sally und irgendetwas sagte ihr, dass dies der Wahrheit entsprach.
Wäre es nicht so, hätte sie es gespürt, da war sie sich sicher, denn allein für Anni schlug ihr Herz.
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