Savinas Reise Fortsetzung
von
Miska
1
2
3
4
5
6
7
Hi, mir ist aufgefallen das ich den ersten Teil von Savinas Reise noch mal überarbeiten müsste, wegen der Namen und Rechtschreibfehler. Leider weißß ich nicht wie ich das machen soll also nochmal sorry und danke das ihr es trozdem lest.^^
Die Story is immernoch nicht fertig aber ich veröffentliche schon mal einen Teil :)) Danke das ihr meine Geschichte lest und nun gehts los:
Kapitel 8
Savina verbrachte die Nacht im Stall bei den Tieren und gönnte Blitz noch einen weiteren Tag im gemütlichen Stall. Yuna hingegen schleppte sie mit in Richtung der Schmiede ihres Bruders.
Glücklicherweise war ihr Bruder endlich angekommen und war vollkommen überrascht Savina dort anzutreffen.
>> Was machst du denn hier? Ist ja unglaublich das du mich hier besuchst, aber womit habe ich das verdient? Wissen Mama und Papa davon, wenn nicht werden sie dich umbringen. <<
Savina setzte sich zusammen mit Tharis in sein Zimmer und beide aßen ein wenig. Sie erzählte ihm von der ganzen langen Reise und von dem Unglück mit Jaxer. Sie schwieg dennoch über ihre Begegnung mit Ramya, welche sie stets innerlich beschäftigte.
Tharis war sehr begeistert von Yuna und ihrer unglaublichen Schönheit. Doch auch in Savina sah er längst nicht mehr das kleine Schwesterchen von damals, es schien ihm als sei Savina durch diese Reise weiser und älter geworden.
>> Ich hätte niemals von dir so was erwartet, weißt du was dir alles hätte passieren können? <<, schimpfte Tharis. Einen Momentlang schien es als sei Tharis wirklich böse und entsetzt über Savinas Verhalten. Doch dann senkte sich sein Blick und er begann zu lächeln und nahm seine Schwester in den Arm.
>> Mach mir bloß keinen Kummer! <<, sagte er lachend.
Die Nacht über schlief Savina im Zimmer ihres Bruders und besuchte am nächsten Tag Jaxer im Tempel.
Als Savina ankam stand Jaxer startbereit da und wollte das Zimmer sofort verlassen. Doch Savina sah Jaxer an und wünschte sich es würde für einen Augenblick die Zeit angehalten werden. Was sollte sie jetzt als nächstes mit ihrer hart gewonnen Freiheit tun, ihr Bruder war gefunden und sie konnte eine zeitlang bei ihm leben doch das war keine Lösung auf Dauer für Savina.
Jaxer ging und schlenderte fröhlich und munter aus dem Zimmer. Savina stoppte und fragte eine Schwester, nach einer Arbeitsstelle im Tempel.
>> Mein Kind, ich werde mal den Obersten fragen ob noch eine Stelle frei ist. <<, antwortete die alte Dame.
Nach kurzer Zeit kam sie wieder und sagte, >> sie haben Glück wir
haben noch eine Stelle frei. Allerdings nur in der Wäscherei und der Lohn ist auch nur mäßig. <<
Savina strahlte, >> Das stört mich nicht. Mein Wunsch ist nicht reich zu sein, sondern unabhängig und ich nehme die Arbeit gerne an. << Lächelnd drehte sie sich um und schlich munter in Richtung Jaxer. Sie stand in der Tür und lies ihren Blick noch einmal durch den Raum schweifen, auf der Suche nach Ramya.
>> Kommst du nun endlich, ich finde ich war lange genug an diesem mystischen Ort. <<
>> Ja Jaxer, ich fühle mich nur ein wenig aus dem Leben geschmissen in letzter Zeit. <<
Savina nahm Jaxer eine Tasche ab und die beiden gingen zusammen den Berg hinunter Richtung Tharis Schmiede. Sie schlenderten den langen Weg langsam entlang. Jaxer erzählte die ganze Zeit wie gut die Zeit im Tempel gewesen sei und dass er neue Pläne für nächstes Jahr habe.
Savina versuchte den Gedanken an Ramya zu verdrängen und zwang sich Jaxers Erzählungen zu folgen.
Doch selbst Savina bemerkte, dass Jaxer besonders nervös war und schaute ihn eindringlich an.
>> Was ist nur los mit dir? Du bist so nervös, wovor hast du Angst? <<
>> Es geht mir gut, mach dir keine Sorgen, ich war schon länger nicht mehr in dieser Stadt <<
In Tharis Schmiede angekommen, legte sie Jaxers Taschen auf einen Haufen und das Zimmer von Tharis wurde noch enger.
Doch Savina versprach ihm es sei nur eine Lösung auf Zeit und lächelte ihn dabei sorgenfrei an.
Jaxer und Savina gingen zusammen auf den Markt, denn Savina musste Blitz wieder aus dem Stall holen.
Yuna erhob sich von ihrer weichen Decke und lief Savina freudig entgegen. Mittlerweile hatte Yuna sich erholt und war in der Lage selber zu laufen über einen kleineren Zeitraum. Zusammen mit Yuna und Jaxer ging Savina auf den Markt.
Die Sonne brannte auf den sandigen, trockenen Weg zur Stadtmitte. Auf den Straßen war wegen des schönen Wetters viel los. Die Leute tranken viel und sangen feierlich >> Lobet Merkan, lobet das Land. Frei soll jener sein, der trinken kann <<.
Wenn man Savina und Jaxer die Straße entlang laufen sah, neben ihnen der kleine Hund, hätte man denken können sie seien ein Paar. Doch so war es nicht und plötzlich kam eine laut schreiende Frau auf Jaxer zu. Sie zeigte mit ihrem Finger auf Jaxer und schien vor Wut auszubrechen.
Sie hielt einen Säugling auf ihrem, sonst hätte sie Jaxer vermutlich erschlagen.
Savina stand da und begriff nicht so ganz was geschehen ist, doch Jaxer schien nicht überrascht zu sein. Das war es wovor er sich den ganzen Tag über gefürchtet hat.
>> Du elender Schuft, wenn ich dich in die Finger kriege. Eine schwangere Frau sitzen zu lassen, das wirst du büßen du Sohn eines Esels. Und jetzt lässt du dich mit einer anderen ein wie ich sehe du Halunke. Ich sage dir meine Brüder werden dich schon noch strafen Jaxer, das wird dir noch Leid tun. Mein Vater wartet schon auf dich, jetzt entkommst du deiner Pflicht nicht mehr. Du wirst bestraft. << Das Baby begann zu weinen und Savina fühlte sich verantwortlich die Situation ein wenig zu beruhigen. Doch als Savina zu sprechen begann schrie die Frau auch sie an und Savina verstummte.
Um Das Geschrei der Frau sammelte sich die Meute von Menschen und aus der Menge traten zwei junge Männer sie hielten die schreiende Frau fest und zogen sie zurück ins Haus. Ein älterer Mann befahl Savina und Jaxer ihm zu folgen.
>> Jaxer kannst du mir mal bitte erklären was hier los ist? Was will die Frau von dir? << .
Doch Jaxer schwieg nur und murmelte leise was vor sich her. Man sah ihm die Angst förmlich an.
Sie betraten einen kleines Haus und setzten sich in den stillen Raum, denn die Frau mit dem Kind schwieg nun auch. Der alte Mann war eindeutig der Vater des jungen Mädchens, denn sie sah ihm sehr ähnlich. Das Baby war nicht mehr mit im Raum, sie hatten es wahrscheinlich bei der Mutter der Frau gelassen. Diese Situation schien länger zu dauern und konnte für Savina und Jaxer böse enden. Auch wenn Savina im Grunde nichts damit zu tun hatte, die hysterische Frau würde ihr niemals glauben, dass sie mit Jaxer nur befreundet sei.
Der alte Mann sprach >> Jaxer, ist dir klar das du meine Tochter beschmutzt hast? Unsere Familie in den Dreck gezogen hast? Wieso hast du meine Tochter geschwängert und sie dann im Stich gelassen. Du hast einen 3 Monate alten Sohn. <<
Jaxer starrte nach unten auf den Boden.
>> Wenn ich was dazu sagen darf, ich bin nur eine Freundin von Jaxer wir sind keinesfalls ein Paar. Wir
1
2
3
4
5
6
7
Kommentare
Whisper schrieb am 2007-11-09 23:05:29:
Ich fans die geschichte auch schön...
Man wird beim lesen richtig von der geschichte gefangen genomen und fühlt sich in die handlungen hineinversetzt.
Du hst einen spannenden Schreibstil.
Mach weiter so. ich hoffe es gibt noch eine Fortsetzung
steffi (livia) schrieb am 2007-05-02 19:04:14:
wow...
cool, wann kommt der nexte teil raus ich freue mi8ch schos voll auf den,also wenn du mich bei icq oder lokalisten suchst.
icq: hasi007 oda numa 363319158
lokalisten: hasi007
würde mich freuen, wenn wir uns mal über des schreiben könnten
ich fands cool
Kommentar hinzufügen