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Kategorien > Fantasy > Magie

Schattenwelt Kapi. 1

von Yaname

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Du ein Nachfahre der Legenden, der von uns gegangenen und deren die das Geheimnis kannten und es immer noch in ihrem Herzen tragen, dein Schicksal hat beschlossen, dass es nun Zeit ist von diesen Geheimnissen zu erfahren, den Geheimnissen von Tenmira.
Vor über zweitausend Jahren erschafften vier Hexen eine parallele Welt zu der der Menschen, Diese Welt nannten sie Tenmira und die die darin Lebenden Schattenmenschen. Diese Menschen waren besonders, Hexen, Feen, Mediums, aber auch Gestaltenwandler und Vampire. Wenn du stirbst und deine Seele nach 33 Monaten nicht rein ist, kehrst du nicht in die Menschenwelt zurück, sonder du wirst in der Schattenwelt wiedergeboren.
So lebten wir alle mit den Menschen in Frieden.
Doch eines Tages brachte ein böser Magier Schande über uns und alles änderte sich. Nicht das Aussehen, den Tenmira war schon seit jeher blass und grau, nein! Das Gleichgewicht zwischen Zeit und Raum fiel auseinander und ein Alptraum begann Gutes wurde böse und Dämonen erblickten das Licht unserer Welt. Doch ein paar Vergangenen gelang es den jahrhunderte alten Bann zu brechen und Tenmira zu retten.
Doch dies ist nur eine der spannenden Geschichten die Tenmira zu erzählen hat. Mehr als jeder weiss oder wissen kann, können dir unsere Geschichte und Gedichte erzählen. Es gibt abertausende von Geschichten und Gedichten aus der Schattenwelt…

*Das Geheimnis*

Alles begann am 23. April 2o1o
„Denkst du wir sind was Besonderes“, fragte Natascha erwartungsvoll. „Besonders…“, überlegte Dania. „Auf jeden Fall sind wir anders, aber besonders. Ich weiss nicht so recht.“ „Hey seit wann sind wir so zurückhaltend“, stichelte Natascha und blickte mit ihren braunen Augen direkt in Dania hinein. „Nicht jeder hat so schöne braune Locken wie du. Nicht jeder hat so schokoladenfarbene Augen wie du.“ „Erstens haben in meiner Klasse noch zwei andere Locken und zweitens hast du ja auch schokoladenfarbene Augen.“ Natascha musste ihr zu stimmen. Obwohl sie Dania insgeheim um die Locken und die reine blasse Haut beneidete. „Ich hab noch was für dich. Als Entschädigung dass ich schon seit einem Monat keine Zeit für dich hatte und so dir nicht zum 14. Geburtstag gratulieren konnte.“ Natascha stand auf und lief hinüber zu einem alten Eichenschrank. Sie öffnete die Tür und zog eine kleine Samtschachtel heraus. Als sie ihn schloss, fiel ein dickes gebundenes Buch herunter direkt auf Nataschas Kopf. „Au!“ Es war blutrot, die Seiten schon etwas verblichen und vergilbt. Natascha rieb sich mit der einen Hand den Kopf, während sie mit der anderen das Buch auf hob. Sie legte es auf das Bett und gab Dania ihr Geschenk. Diese öffnete es neugierig und strahlte, als sie den Inhalt sah. Es war eine feine silberne Kette mit einem violetten tropfenförmigen Stein. „Ich wusste, sie würde dir gefallen.“ Natascha lächelte freudig. Dania legte sich die Kette um. Währendessen betrachtete Natascha das Buch genauer. Ihre Grossmutter hatte es ihr Geschenkt. „Was ist das für ein Buch?“, wollte Dania wissen. „Es ist so ein uralter Schinken. Es heisst Geheimnisse von Tenmira.“ „Das haben wir auch zu Hause. Aber meine Mutter behauptet, da steht nur Schwachsinn drin.“ „Deine Ma hat keine Ahnung. Das ist das Buch mit den ältesten Aufzeichnungen.“ „Dann zeig mal her.“ Dania griff nach dem Buch, doch Natascha zog es weg. „Ich werde dir einwenig daraus vorlesen.“ Sie holte tief Luft und begann mit heller Stimme zu lesen. „Es war im Jahr vier oder fünf, so genau weiss dies niemand mehr, als Richiesta, Yoko, Saphira und Ann Meier sich trafen. Es war mitten in einem Wald. Sie waren dort hingeflohen, weil sie sich hier in dieser Welt nicht wohl füllten. In einer Welt voller Unwissenden. Nach einem kurzen Gespräch schlossen sie sich zusammen und nahmen sich vor eine neue Welt zu erschaffen. Doch sie waren nur einfache Hexen und hatten nicht genügend Macht. Also riefen sie nach einer Göttin, die nichts besass. Sie opferten ihr ihre unterbelichteten Männer. So entstand eine neue Welt. Die Schattenwelt besser bekannt als Tenmira. Eine Welt voller Geheimnisse für alle die eine besondere Gabe besitzen. Eine machtvolle Gabe. Eine Gabe der Schatten. Zum Beispiel die Gabe, die jene Zwei besitzen, die gerade dieses Buch lesen. Zwei bezaubernde Mädchen. Viel Spass beim entdecken der Geschichten eurer Vorfahren.“ „Ihh“, machte Dania, „Dieses Buch ist ja abgefahren. Darf ich es mal ausleihen?“ „Sicher. Aber wir haben meine Frage noch nicht beantwortet.“ „Sicher“, behauptete Dania. „Das Buch hat es doch gerade getan.“ „Wenn du meinst.“ Natascha zuckte mit den Schultern. Es klopfte. „Ja“, rief sie und ihre Mutter öffnete die Tür. Nach kurzem zögern trat sie ein. „Ich hab noch was zu erledigen. Wollt ihr mitkommen“, fragte sie mit einem stahlen auf ihrem Gesicht. Mit den kurzen braunen Haaren und den offenen blauen Augen sah sie aus, als wäre sie höchstens fünfundzwanzig und nicht schon Anfang vierzig. „Oh ja gerne“, riefen die beiden Mädchen im Chor. „Na dann kommt mit nach unten.“ Freudig standen sie auf und folgten Nina Schwarz nach unten. Vor allem Dania konnte es kaum erwarten. Sie war noch nie in Tenmira gewesen. Das war ihre erste Reise dort hin. Unten angekommen setzten sie sich auf den Holzfussboden im Wohnzimmer und gaben sich die Hände. „Schliesst eure Augen“, befahl Nina. „Ihr dürft nicht loslassen bevor wir in der Tenmira ankommen und den Boden dort berührt haben. Sonst könntet ihr irgendwo im nichts landen oder irgendwo im Mittelalter, also gebt acht. Vor allem du Dania, da du noch nie dort warst.“ Sie schlossen ihre Augen und Nina meinte: „Natascha, du kannst mit dem Zauber beginnen.“ Natascha begann mit feiner melodischer Stimme zu sprechen. „Liebende Sonne wir werden deine Wärme nun verlassen und in einer anderen werden wir Fuss fassen, um etwas Neues zu sehn, werden wir jetzt gehen.“
Die Welt um sie herum löste sich langsam auf, bis alles schwarz und kahl war. Dann wurde es feucht und ein modriger Geruch zog auf. Ganz sachte landeten sie auf einer Wiese deren Farbe verblasst war, alle Farbe schien verblasst, selbst die Leute waren hier blasser und ihre Augen matt. Ihr könnt euch einwenig umschauen“, meinte Nataschas Mutter, „aber geht nicht zu weit. Wir treffen uns hier wieder in etwa einer Stunde, ist gut.“ Die beiden Mädchen nickten und machten sich freudig davon. Seit Natascha vor fünf Jahren nach dem Tod ihres Vaters in die Menschenwelt gezogen war, war sie erst einmal wieder da gewesen, um eine gute Freundin der Familie Camilla Sunshine und ihre Tochter Lydia zu besuchen. Auch Dania war aufgeregt. Ihre Mutter wollte nicht, dass sie in die Schattenwelt reiste, aber sie wollte schon immer einmal sehen von wo sie kam. Natascha packte Dania an der Hand und zog sie mit. „Komm lass uns in ein Cafe gehen und ein paar Jungs anbaggern.“ Sie kicherte. „Denkst du, mich würde tatsächlich ein Junge ansprechen.“ „Du hast zwar nicht Kleidergrösse 36, aber mit den richtigen Flirtmethoden wirst du es auch schaffen“,

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