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Kategorien > Fabeln & Märchen > Moderne Märchen

Schneeweißchen und Rosenrot oder zwei Zicken und e

von happymelon

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Es lebten einmal in einem fernen Land zwei Schwestern die sich in Schönheit selbst übertrafen. Mit ihrer gütigen alten Amme lebten sie am Land in einem Prächtigen Haus. Diese zwei Schwestern glichen den beiden Rosenbäumchen vor dem Tor so sehr das man sie Schneeweißchen und Rosenrot nannte. Die Jüngere war mit weißen Locken gesegnet während die älter lange rosenrote Locken hatte. Ihre Schönheit übertraf alles andere auf der Welt. Während Schneeweißchen lieber zuhause vor dem Spiegel saß, war Rosenrot am See um ihr Spiegelbild zu bewunderte. Sie waren ebenso eingebildet wie Schön. Sagte die eine: „Ich bin zarter als du!“ So antwortete die andere: „Ich bin Kurvenreicher als du!“ Die gütige Amme sagte jedoch immer nur: „Was die eine hat soll auch die andere haben.“
Die zwei Schwestern hatten alles was man sich nur wünschen konnte. Die weichsten Betten im ganzen Land, die schönsten Kleider und das süßeste Essen. Zufrieden waren sie jedoch nicht. Im Haus besorgte alles die gute alte Amme, während Schneeweißchen und Rosenrot sich über ihrer eigene Schönheit freuten. Weder die eine noch die andere wurden zu Bällen eingeladen, denn die Menschen mochten ihre Überheblichkeit nicht. Rosenrot und Schneeweißchen aber meinten aber die Menschen seien bloß eifersüchtig auf sie. Es störte sie nicht unter sich zu bleiben, war doch die Hässlichkeit der anderen eine Beleidigung für ihre Augen.
Nun geschah es eines Abends das alle nach dem Abendmahl gemütlich beisammen saßen. Rosenrot und Schneeweißchen betrachteten sich im Spiegel und die Amme lass ihnen aus einem Buch vor. Ein lautes pochen an der großen Eingangstür störte ihre Ruhe. Rosenrot fuhr herum: „Wer wagt es uns zu stören?“
Die Amme erhob sich und öffnete die große schwere Tür. Herein trat ein hässlicher beharrter Mann. Er sah mehr wie ein Bär aus als wie ein Mann. Unbeholfen brummte er: „verzeiht die Störung edle Dame. Die Nacht hat mich überrascht und nun suche ich ein Bett für die Nacht.“ Noch wehrend er sprach fingen Rosenrot und Schneeweißchen schallend an zu lachen.
„Und du meinst wir lassen so eine Beleidigung für unsere Augen unter unserem Dach schlafen? Das wäre doch zu schön.“
Die gütige Amme jedoch sagte: „werter Mann ihr könnt mein Bett haben. Ich werde in meinem Sesel schlafen.“
Schneeweißchen und Rosenrot waren so erbost über ihre Amme das sie den armen Mann die ganze Nacht beleidigten und an den Haaren zogen. Dieser jedoch sagte kein Wort und blieb höflich sitzen.
Von da an Kamm der Mann jeden Abend wieder. er half der Amme indem er holz brachte und Sachen reparierte. Rosenrot und Schneeweißchen aber behandelten ihn weiterhin gleich.
Eines Tages als Rosenrot und Schneeweißchen auf dem Weg zum See waren sahen sie etwas am Wegrand neben einem umgestürzten Baum auf und ab hüpfen. Da sagte Rosenrot zu ihrer Schwester: „Schwester das ist ein Kobold. Wenn wir den fangen muss er uns drei Wünsche erfüllen.“ Die jüngere nickte zustimmend uns so gingen sie langsam zu dem kleinen zappelnden Mann hin. Sie sahen dass sich sein Bart in dem Baum verfangen hat und er ihn nicht wieder los bekam. Sobald der kleine Mann die zwei Schwestern sah schimpfte er schon los: „was steht ihr da so rum. So kommt doch her und befreit mich.“ Die Schwestern dachten kurz nach aber ihnen viel nichts ein. „ich werde die Amme holen, die weiß sicher was zu tun ist.“ Meinte Rosenrot. Aber da schimpfte der Zwerg gleich wieder: „Ihr dummen Schafsköpfe. Wozu noch mehr holen. Ihr zwei seit schon zwei zu viele. Lasst euch endlich was einfallen.“ Da nahm Schneeweißchen ihre Schere und schnitt den Bart ein Stück ab. Der kleine Mann schimpfte jetzt noch lauter und mehr als er seinen Sack schulterte und davon hüpfte: „diese dummen Gänse. Mein schöner Bart. Was bilden sich diese Kühe bloß ein meinen Bart zu stutzen. Vergelt ihnen der Kuckuck am St. Nimmerleinstag…“
Zwar ärgerten sich Rosenrot und Schneeweißchen weil sie jetzt keine drei Wünsche bekommen hatten aber sie freuten sich den Zwerg so gut geärgert zu haben.
Einige Zeit danach wollten Schneeweißchen und Rosenrot wieder einmal zum See hinunter spazieren. Als sie an dem kleinen Flüsschen vorbei kamen sahen sie im hohen Graß einen kleinen Mann wie einen Grashüpfer auf und ab springen. Da sagte Rosenrot wieder: „Schwester das ist ein Kobold. Wenn wir den fangen muss er uns drei Wünsche erfüllen.“ Die jüngere nickte zustimmend uns so gingen sie langsam zu dem kleinen hüpfenden Mann hin. Es war wieder der gleiche Zwerg und es sah aus als ob er gleich hineinspringen würde. „Zum schwimmen ist es aber ein bisschen zu kalt du dummer kleiner Kobold.“ sagte Schneeweißchen zu ihm. „Ich will doch nicht schwimmen gehen. Seht ihr dummen Hühner denn nicht das der Fisch mich an meinem Bart ins Wasser ziehen will?!“ rief der kleine Mann aufbrausend. Die Jünger zog wieder ihre Schere und schon war der kleine Mann frei. Als der Zwerg frei war schrie er auch schon los: „Ist das eine Art. Ihr missratenen Gören. Zuerst stutzt ihr meinen Bart und jetzt schneidet ihr das beste Stück ab. So eine Frechheit. Ein Bär soll euch fressen. Wie kann ich mich jetzt vor meinen Freunden zeigen. In der Kneipe werden mich ja alle auslachen…“ wieder schulterte er seinen sack und hüpfte davon.
Zwar ärgerten sich Rosenrot und Schneeweißchen wieder weil sie jetzt keine drei Wünsche bekommen hatten aber sie freuten sich den Zwerg noch einmal so gut geärgert zu haben.
Einige Zeit danach trug es sich zu das Schneeweißchen und Rosenrot wieder einmal zum See hinunter spazierten. Als sie an der großen Weide vorbei kamen sahen sie im hohen Graß bei einem Felsen einen kleinen Mann wie einen auf und ab hüpfen wie einen floh. Da sagte Rosenrot wieder: „Schwester das ist ein Kobold. Wenn wir den fangen muss er uns drei Wünsche erfüllen.“ Die jüngere nickte zustimmend uns so gingen sie langsam zu dem kleinen hüpfenden Mann hin. Es war wieder der gleiche Zwerg und es sah aus als ob er seinen Bart im Felsen eingeklemmt hätte. Als der kleine Mann sie Schwestern erblickte schimpfte er auch schon wieder: „Was steht ihr den so dumm herum und habt Maulaffen feil! Befreit mich endlich.“ Diesmal zückte Schneeweißchen jedoch nicht gleich ihre Schere: „Schwesterchen halt du ihn gut fest. Sonst läuft er uns wieder weg und dann wars das mit unseren Wünschen.“ Rosenrot wollte den widerlichen kleinen Zwerg jedoch nicht anfassen: „aber der stinkt und ist dreckig. Halt du ihn doch fest.“ Das wollte Schneeweißchen aber auch nicht also zückte sie die Schere und schnitt den Bart ganz ab. Da gab es plötzlich einen Lauten „puff“ und der Zwerg war weg. An seiner Stelle aber lagen zwei große Säcke voll mit wunderschönen Diamanten da. Die Mädchen beschlossen nach Hause zu gehen um den haarigen Mann zu holen damit er ihnen die Säcke trägt.
Als sie daheim ankamen fanden sie jedoch nur einen wunderschönen Prinzen dort. Dieser berichtete ihnen als er sie sah was geschehen war: „Ihr habt meinen Zauber gebrochen. Der kleine Zwerg hat mich in ein Monster verwandelt

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Kommentare

emma schrieb am 2010-12-25 10:38:16:
die geschichte ist echt super!
magda_kitty@rocketmail.com schrieb am 2010-04-19 06:03:49:
die geschichte ist gut.aber ist lang...
magda_kitty@rocketmail.com schrieb am 2010-04-17 10:48:10:
es ist gut, aber zu laang geschrieben
ich muss sie auswendig lernen und ich kann nicht!
magda_kitty@rocketmail.com schrieb am 2010-04-17 10:47:01:
es ist gut, aber zu laang geschrieben
Vera schrieb am 2009-11-11 16:57:12:
mir hat die geschichte sehr sehr gut gefallen
busra schrieb am 2009-07-06 15:55:34:
ich muss ein refarat da rüber schreiben


lala schrieb am 2009-03-09 15:06:30:
sehr sehr schön
malli schrieb am 2009-02-20 15:17:29:
das ist ja mal was anderes!^^ hat mir gut gefallen ;) Auch dein Schreibstil ist echt super!
Würde mich freuen, wen du auch mal was von mir liest... :)
lg malii
Mimiku schrieb am 2009-02-19 18:12:38:
Schöne Geschichte. An deinem Ausdruck muss du allerdings noch ein bisschen arbeiten. Aber nicht verzagen. =)

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