School of Screm- Fallcreak University
von
Obscurefighter
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Vorwort von der Autorin:
Diese Geschichte ist der zeite Teil einer Trillogie, die ich anstrebe. Ich werde sie Kapitel für Kapitel veröffentlichen.
Two years later
„Am Anfang dachte ich immer, die Stadtgeschichten seien Märchen. Doch dann erlebte ich eine Woche, die mein Leben verändert hat.
Mein Name ist Stan Jones. Vor zwei Jahren ging ich zur Laefmore High. Eine alte Schule, gegründet von Nicolas Freisen. Er war Biologe. Vor allem die Pflanzenwelt hatte es ihm angetan. Die Zeit in der Laefmore war gut. Ich erinnere mich an so viele guten Zeiten mit meinen Freunden Ashley, Josh, Darius, Stephan und Elisabeth.
Doch dann missbrauchte Mr. Freisen die Stundenten als Versuchskaninchen. Meine Freunde und ich wurden in der Schule eingeschlossen und mit den giftigen Sporen von Freisens Pflanzen infiziert. Um zu überleben mussten wir unsere Lehrer und Mitschüler töten.
Nach dieser Woche drehte ich ein paar krumme Dinger und landete im Gefängnis. Aber ich saß meine Zeit ohne Proteste ab. Nun bin ich wieder frei und werde Laefmore und alles, was dort passierte vergessen.“
Cory, ein aufgeweckter junger Skater, trommelte unruhig mit den Fingern auf die Tischplatte und beobachtete seine Freundin Mei, die noch etwas in ihrem Schrank suchte. Dann setzte er sich auf.
„Mei, komm. Sonst fängt die Party ohne uns an.“
„Ok, ok, ich komme.“
Sie wirbelte herum. Cory seufzte.
„Wurde auch Zeit.“
Er riss die Tür seines Zimmers auf. Zusammen mit Mei lief er den Flur runter. Am Ende musste er eine große Tür aufstoßen, um ins Treppenhaus zu gelangen. Dort liefen sie zwei Treppen hoch. Wieder zweigte ein weiterer Gang ab. Am Ende dieses Ganges lag das Zimmer ihres Freundes Sven, der die Party veranstaltete. Aber auf dem halben Weg kam ein ca. 18 Jahre alter Junge aus der Oberstufe um die Ecke gerast. Da der Gang ziemlich eng war, hätte er eigentlich anhalten müssen. Tat er aber nicht. Beim Vorbeilaufen rammte er Cory den Ellenbogen in die Seite. Der Junge geriet ins Straucheln, doch Mei fing ihn gerade noch so auf. Ohne auf sie zu achten lief der Oberstufenschüler weiter. Cory schnaubte.
„Footballspieler.“
„Reg dich nicht auf und komm. Sven und die anderen warten.“
„Ja. Vielleicht kennt Sven ja den Rowdy.“
„Reite doch nicht länger darauf herum.“
Sie gingen zum Zimmer und Cory klopfte an die Tür. Sofort machte Sven, ein kräftig gebauter Norweger, die Tür auf.
„Kommt rein, kommt rein.“
Im Zimmer warteten schon Meis Zwillingsschwester Jun und die Blondine Amy. Mei setzte sich sofort neben Jun auf das Sofa, aber Cory redete noch mit Sven.
„Da draußen hat uns vorhin fast so ein verrückter Footballspieler umgerannt. Kennst du den?“
„Wie sah er denn aus?“
„Groß, kurze braune Haare, kräftige Statur und er war ziemlich in Gedanken.“
„Oh, dass war Darius Mathew. Was der wohl wieder vorhat?“
„Ist mir egal.“
Amy tauchte hinter Sven auf. In ihrer Hand hielt sie eine braune Schale. Daran lag etwas verbranntes, das irgendwie komische roch. Cory verzog das Gesicht.
„Was ist das?“
„Jeder im Campus macht zurzeit Tee aus diesen Blumen. Die wachsen überall. Riech mal. Das brennt dir die Naselöcher weg.“
Cory nahm die Schale, hielt sie sich unter die Nase und atmete einmal tief ein. Amy hatte Recht. Dieses Zeug brannte einem wirklich die Nasenlöcher weg.
„Puh!“
Er ließ sich in einen Sessel fallen. Da steckte ein weiterer Junge seinen Kopf in das Zimmer.
„Hallo Nachbarn.“
Es war Stephan, der Junge aus dem Nachbarzimmer und Mitspieler in Svens Eishockeymannschaft. Er griff kurzerhand nach der Schale und hielt sie sich ebenfalls unter die Nase.
„WOW!“
Da hörten sie eine laute Stimme hinter Stephan.
„Stephan, was machst du da?“
Der Junge verzog das Gesicht.
„Na toll, meine Cousine.“
„Komm schon her!“
„Seh euch auf der Party.“ Er wurde zur Seite gezogen.
„Komische Familie“, meinte Sven.
Cory horchte auf.
„Ach ja, die Party der Omega Bruderschaft. Kommen wir da wohl rein?“
Jun lachte. „Wenn ihr mit mir geht, ist das kein Problem.“
Cory schüttelte nur den Kopf und hielt sich das Zeug wieder unter die Nase. Plötzlich wurde im schwummerig vor den Augen. Er lehnte sich um Sessel zurück und schloss die Augen.
Langsam verschwanden die Kopfschmerzen und Cory kam wieder zu sich. Er fasste sich an den Kopf und setzte sich auf.
„Oh, wo bin ich?“
Er saß an einem Strand. Schwarzer Dunst lag über dem Boden. Cory rappelte sich auf. Ein Weg führt den Berg hoch. Cory entschied sich den Weg hoch zu laufen. Am Ende des Weges traf er Mei.
„Mei, was ist hier los?“
„Keine Ahnung. Lass uns zusammenbleiben.“
Sie standen direkt vor einem Eingang zu einer Art Friedhof. Vorsichtig betraten sie den Friedhof. Plötzlich schoss aus einem Seitengang eine komische Gestalt. Sie war maskiert und zog hinter sich einen blutverschmierten Sack her. Da hörten sie ein lautes Schreien.
„Lass mich gehen!“
Doch die Gestalt warf den Sack in ein Loch und kletterte hinterher. Cory nahm die Verfolgung auf.
„Hey, lass sie gehen! HEY!“
Ohne weiter nachzudenken kletterte er der Gestalt hinterher. Mei folgte ihm. Cory landete in einem unterirdischen Gang. Er war karg und schien gar nicht zu enden. Cory lief den Gang herunter. Plötzlich flammte ein merkwürdiges Bild vor seinen Augen auf. Überall an den Wänden ran Blut nach unten. Blutverschmierte zertrümmerte Tische und Stühle lagen herum. Sogar ein Bett stand in einer Ecke. Cory drehte sich entsetzt zu Mei um.
„Was ist hier los?“
„Ich weis es nicht.“
Doch die beiden Teenager liefen weiter. Doch immer wieder flammten diese Bilder auf. Nach einer Weile hörten sie wieder Schreien und Kreischen. Als würde jemand unerträgliche Schmerzen haben. Da endete der Gang auch schon in einem großen Raum. Er war ganz leer. Die beiden Jugendlichen sahen sich um. Da flammte ein neues Bild auf. Eine riesige Pflanze tauchte vor ihnen auf. Ihre Tentakel schlugen herum. Wenn sie die Wand trafen krachte es laut. Mei schrie auf.
„Was ist das?“ Doch Cory war ratlos.
„Ich weis es nicht.“
Da war es wieder. Dass Schreien und Kreischen. Je lauter die Schreie wurden, desto mehr schlug die Pflanze um sich. Plötzlich ließ die Pflanze einer ihre Tentakeln nach vorne schnellen und packte Mei. Das Mädchen schrie wie noch nie, aber es hatte keinen Sinn. Die Pflanzen erwürgte sie. Cory schrie verzweifelt.
„Mei! Nein!! MEI!!!!“
Doch dann wurde auch er von der Pflanze gepackt und so lange hin und her geschleudert, bis er sich nicht mehr rührte.
Plätscher, plätscher! Cory hang mit dem Kopf über der Toilette und übergab sich gerade zum fünften Mal. Langsam wurde er wieder klar. Er fiel zurück. Dann stand er auf. Aber vor seinen Augen drehte sich alles.
„Oh man, habe ich einen Kater. Ich rauch nie wieder etwas, was Amy oder Sven mir geben.“
Mit wackelnden Schritten ging er zur Tür. Der Flur war total leer.
„Na klar. Alle sind auf der Party von der Bruderschaft.“
So schnell es ihm sein
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Kommentare
Lotusblüte schrieb am 2009-05-05 22:48:19:
Hey Obscurefighter!
Bis jetzt habe ich nur drei Seiten gelesen. Ich finde es aber toll, wie du schreibst und auch die Geschichte ist bis jetzt verständlich und cool!
Sobald ich kann werde ich weiterlesen! ;-)
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