Schreckenstraum
von
Anariel, die Nomadin
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Schreckenstraum
Schrecke auf, mitten in der Nacht.
Warum nur bin ich aufgewacht?
Aus dem Dunkel schält sich ein Gesicht.
Eine kalte Stimme, die zu mir spricht.
Packt mich hart, ein Griff wie Stahl.
Muss sehen, hab keine andere Wahl.
Eisiger Griff der mich gefangen hält.
So zeigt sie mir eine düstere Welt.
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Traum, nur ein Traum.
Bitte lass es nur ein Traum sein.
Traum, nur ein Traum.
Bitte lass es nicht wahr sein.
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Der Himmel brennt im blutigen Rot.
Das Land darunter ist nur noch tot.
Eine Ebene, kahl und ohne Leben
Zwei Heere, die sich noch nicht regen.
Zwei Mächte sind es, die um Herrschaft ringen.
Ein Ton nur, dann wird die Schlacht beginnen.
Verzweifelt wehre ich mich, so gut ich kann
Und endlich fällt von mir ab der kalte Bann.
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Traum, nur ein Traum.
Bitte lass es nur ein Traum sein.
Traum, nur ein Traum.
Bitte lass es nicht wahr sein.
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Jetzt stehe ich wieder im hellem Licht
Sehe erschrocken den Spiegel, der bricht.
Die dunkle Vision, sie begleitet mich noch
Angstvoll rufe ich zum blauen Himmel hoch.......
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Traum, nur ein Traum.
Bitte lass es nur ein Traum sein.
Traum, nur ein Traum.
Bitte lass es nicht wahr sein.
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(co) Anariel (Ch.S.) 08.01.2007
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Kommentare
Bonita schrieb am 2008-02-16 19:01:57:
Klasse Idee und es könnte auch genauso gut ein Gedicht sein, oder!?
LG
Bonita
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