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Kategorien > Horror > Horror

Schreckgespenst

von King - Karados

Langsam betrat er das Zimmer, sah sich um und ging unsicher einige Schritte in den Raum hinein. Einen Moment lang überlegte er, ob es gut ist hier zu sein. Doch es war nun sowieso zu spät. Mit gespieltem Selbstbewusstsein ging er zu der mit Leder überzogenen Pritsche und setzte sich testend darauf. Ließ sich dann nach hinten sinken und überlegte, wie es sein würde hier zu liegen und seine Geschichte zu erzählen. Er drehte sich auf die rechte Seite und betrachtete die weiße Wand. Der Boden unter ihm war sauber, nur einige Tierhaare hatten sich im Teppich verfangen. Er überlegte ob einige Patienten ihre Haustiere hierher mitgenommen hatten, verwarf den Gedanken aber und drehte sich wieder auf den Rücken.

"Wuuhhaaaa!" Mit vor Schreck aufgerissenen Augen starrte er den Mann an, der plötzlich hinter ihm stand. Er sah ihn mit seinen dunklen Augen an und wirkte im dämmerlicht groß und gefährlich. Der Mann trug normale Kleidung, eine Stoffhose, schwarze Schuhe und mittellanges Haar.
"Oh, Entschuldigen Sie, ich wollte Sie nicht erschrecken. Mein Name ist Doktor Jahnsen, ich bin Ihr Arzt." Der Mann streckte die Hand aus und ergriff die seines Patienten. Langsam richtete er sich wieder auf der Liege auf und die Blässe, die über ihn gekommen war, wich wieder seiner normalen rötlichen Gesichtsfarbe.
"Hallo, mein Name ist Fielsen." Nun wieder wesentlich entspannter schüttelte er zum zweiten Mal Jansens Hand.
"Nun, wieso sind Sie hier?" Der Arzt hatte sich auf einem bequemen Sessel gesetzt und schlug eine Mappe auf, dann sah er Fielsen an und erwartete seine Antwort.
"Ich möchte ihnen eine Geschichte erzählen, sie werden sie mir sowieso nicht glauben, doch deshalb bin ich auch nicht hier." Leicht nervös spielte Fielsen mit seinen Fingern.
"Ich habe eine Frau und drei Kinder, wissen sie. Zwei Mädchen und einen Jungen, alle tot!
Ich habe sie umgebracht, ich bin für ihren Tod verantwortlich." Verwundert hob Doktor Jahnsen den Kopf und sah zu Fielsen hinüber.
"Haben Sie sie umgebracht? Oder sind Sie für ihren Tod verantwortlich? Das ist ein großer Unterschied."
"Ich habe sie nicht direkt getötet, doch ich hätte es verhindern können." Der Arzt machte sich einige Notizen auf seinen Blättern.
"Ich war es nicht, es war.. In diesem Moment sprang Fielsen auf und machte einen Satz in Richtung Zimmermitte.
"Machen Sie den Schrank auf! Los machen Sie ihn auf, ich will sehen was drin ist." Hektisch zeigte Fielsen auf einen großen Kleiderschrank an der Wand. Er gestikulierte aufgeregt, fast ängstlich.
"Dort sind nur mein Regenmantel und meine Straßenschuhe drin, sonst nichts!" Gelassen, doch mit gewecktem Interesse ging Jahnsen zum Schrank und öffnete ihn.
An einem der Kleiderbügel hing eine Jacke und ein Paar halbnasse Schuhe standen am Boden.
"Zufrieden?" Fragte er und ließ den Schrank noch einige Sekunden offen stehen.
Fielsen gab keine Antwort, ging einfach zurück zu seiner Liege und setzte sich wieder.
"Ich wollte nur sicher gehen! Sie wissen schon, nichts außer Acht lassen."
Jahnsen sagte nichts.
"Erzählen Sie mir von ihrem Problem."
"Es ist kein Problem. Es ist nur eine Geschichte, die ich ihnen erzählen will."
"Ok, dann erzählen Sie mir ihre Geschichte." Jahnsen schob seine Brille zurück auf die Nase und wartete.
"Wie schon gesagt hatte ich drei Kinder mit meiner Frau. Sie wurde 1993, 94 und 97 geboren.
Es waren zwei Mädchen und ein Junge. Als erste kam Jenny. Sie wurde im Winter geboren. Wir hatten sie uns sehr gewünscht, meine Frau wollte unbedingt ein Kind, wissen sie. Sie war richtig vernarrt in sie. Hat sie geliebt wie niemand anders. Doch irgendwann fing es an, ich glaube es war gegen ende des ersten Sommers. Fast jede Nacht fing sie zu schreien und machte uns wach. Meine Frau ging dann zu ihr. Doch es half nichts. Jede Nacht mussten wir zu ihr ins Zimmer. Wir hatten nämlich zwei Zimmer, müssen sie wissen, eines für uns und eines für die Kleine. Nach einigen Tagen, wollte meine Frau sie mit in unser Schlafzimmer nehmen, doch das habe ich nicht zugelassen, das verweichlicht Kinder nur. Sie müssen ab einem gewissen Alter lernen alleine klar zukommen. Wenn sie verweichlicht werden, dann können sie nie wirklich stark werden, oder vielleicht werden sie dann Schwul. Können sie sich das vorstellen? Das ihr Kind eine Schwuchtel wird? Das ist doch abartig.
Na ja, jedenfalls hab ich sie dann immer zu Bett gebracht und wenn sie nicht wollte, hab ich sie verprügelt. Sie muss schließlich wissen, wann sie zu hören hat.
Dann wurde unser zweites Kind geboren, wieder ein Mädchen. Wir nannten sie Charlie. Einige Zeit ging es gut, doch bald fing Jenny nachts wieder an zu heulen. Einmal bin ich zu ihr ins Zimmer gegangen, da stand sie aufrecht im Bett und zweigte auf den Schrank.
"Schreckgespenst Daddy, Schreckgespenst." Ich habe ihr dann gesagt, dass dort nicht wäre und habe den Schrank geöffnet.
Er war leer, bis auf ihre Sachen, doch etwas war seltsam!"
"Und das wäre?" Doktor Jahnsen notierte wieder etwas und folgte dann Fielsen Erzählung.
"Das ist ganz einfach, ich hatte die Schranktür verschlossen, garantiert. Doch sie war offen, nur einen Spalt, doch sie war offen. Damals dachte ich mir noch nichts dabei und brachte sie zurück ins Bett. Dann geschah es, etwa zwei Wochen später, hörten wir nachts wieder einen Schrei, doch diesmal war er anders. Meine Frau stand auf und sah nach der Kleinen. Ich kam erst nach, als ich den zweiten Schrei hörte, den meiner Frau. Die Kleine lag im Bett und war ganz blass. Ihre Finger hatten sich ins Lacken gekrallt. Das schlimmste waren allerdings die Augen. Sie waren hervorgetreten und glasig. Sie starrten mich an und ich wusste, dass sie etwas Schreckliches gesehen haben muss.
Die Mediziner sagten, dass es vorkommen kann, dass Kinder beim Schlaf aufhören zu atmen, weil sie einen Krampf haben. So ein Scheiß.
Meine Frau brauchte eine Weile um über den Schock hinweg zu kommen. Doch Charlie half ihr sehr dabei. Sie hat all ihre Zeit in sie investiert. Sie schlief noch immer bei uns im Zimmer, weil sie noch klein war und das andere Zimmer mit Jenny belegt gewesen war. Dann eigentlich war eine Periode, in der es ganz gut ging mit uns. Wir hatten etwas mehr Zeit für uns selbst und die Kleine entwickelte sich prächtig. Als sie groß genug war kauften wir eine neue Matratze für Jennys altes Kinderbett und ließen Charlie nun darin schlafen. Die Alte hatten wir weggeschmissen, vielleicht hätte Charlie sich anstecken können oder so. Ein paar Wochen später fing es wieder an, sie weckte uns nachts um 3 und sie hatte schreckliche angst im Dunkeln. Meine Frau wollte ihr so ein Licht kaufen, eines für die Steckdose mit Kindermotiven, doch ich fand das war keine gute Idee. Ein Kind muss mit seinen Ängsten klar kommen. Es muss sie unterdrücken, denn sonst werden sie die nie los. Jedenfalls ging ich eines Nachts wieder widerstrebend rüber, denn eigentlich mache ich das nie, meine Frau soll so was machen, sie ist schließlich die Mutter und wer weiß schon, was so kleine Gören wollen, außer ihren Müttern. Ich ging dann rüber und sehe ich Charlie aufgerichtet im Bett stehen und sie zeigt auf den Schrank, genau wie Jenny.
"Schreckgespenst Daddy, Schreckgespenst." Ihre Augen waren ganz groß aufgerissen und ich konnte ihre Angst förmlich spüren. Wieder ging ich zum Schrank und wieder war er offen. Nur ein Spalt breit, nur einen kleinen Spalt.
Wir nahmen sie einige Nächte mit zu uns ins Zimmer, doch dann musste sie wieder zurück. Es kann nicht gut sein, wenn Kinder immer bei ihren Eltern schlafen, die werden das pervers, werden zu Mördern, oder so.
Es dauerte keine zwei Tage, bis das Theater wieder losging. Doch ich blieb hart, kein Licht und kein anderes Zimmer. Sieben Tage später war sie Tod."
Fielsen machte eine Pause und fuhr sich durch sein Gesicht. Dann warf er einen misstrauischen Blick auf den Schrank.
"Soll ich ihn öffnen?" Fragte Doktor Jahnsen und stand zugleich auf.
"Nein, nein lassen sie nur." Er machte eine abwehrende Bewegung und rang sich ein Lächeln ab.
"Bitte fahre sie fort, wie ist Charlie gestorben?" Jahnsen hatte sich wieder gesetzt und hörte aufmerksam zu.
"Es war an einem Sonntag, wir waren von einer Feier gekommen und das Kindermädchen ist gerade gegangen. Sie sagte sie habe nichts gehört, doch sie wissen ja wie diese Studenten sind. Die sind nur auf die Kohle aus, die Kinder interessieren sie gar nicht wirklich. Jedenfalls sind wir dann ins Bett gegangen und erst um 4 Uhr bin ich aufgewacht. Ich hörte einen lauten gurgelnden Schrei. Diesmal war ich der Erste, der im Kinderzimmer war.
Der Anblick war grausam. Charlie war ganz schwarz, die hatte ihre Zunge verschlugt und die Augen quollen aus ihrem Schädel. Das Gesicht war schwarz wie das eines Niggers. Schrecklich.
Die Ärzte sagten auch diesmal, dass ein Muskelkrampf die Ursache gewesen sein sollte. Das Gehirn gibt falsche Signale an die Muskeln und dann muss sie ihre eigene Zunge geschluckt haben.
Ich habe es damals schon nicht geglaubt, denn die Schranktür war offen gewesen, nicht weit nur einen Spalt.
Meine Frau brauchte lange um sich von diesem Verlust zu erholen, doch ich wusste, dass sie schon darüber hinweg kommen würde. Deshalb bin ich bei ihr geblieben, sonst hätte ich sie verlassen, sie war damals ein psychisches Wrack.
Etwa sechs Monate später wollte sie wieder ein Kind. Noch ein Kind, wollte ich aber doch nicht, also gab es keines. Sie versuchte mich lange davon zu überzeugen. Ich sagte einmal spaßeshalber: Alle guten Dinge sind Drei, überleg es dir noch mal! Aber sie ist nicht darauf eingegangen.
Dann plötzlich wurde sie schwanger. Ich wette sie hat die Pille abgesetzt. Das sähe ihr ähnlich, mir hinterrücks ein Kind anschieben. Sie meinte es wäre Gottes Wille. So ein Scheiß.
Dann mussten wir umziehen. Wir konnte die Wohnung nicht mehr bezahlen.
Wir zogen nach Brocklin. Schlimme Gegend aber wir hatten eine schöne Wohnung. Es gab wieder zwei Schlafzimmer, doch er - diesmal war es ein Jung - war zu jung um alleine zu schlafen. Ab da an war alles gut. Als das Kind geboren war, lernte ich es schnell lieben. Er sah mir sehr ähnlich und immer nach der Arbeit habe ich mit ihm gespielt. Soweit ich weiß, war es die glücklichste Zeit unserer Ehe. Es kam mir fast so vor, als hätten wir das Schreckgespenst in unsrer alten Wohnung zurückgelassen. Es war nun sehr ruhig bei uns.
Dann fing meine Frau an zu arbeiten, sie hatte eine Stelle gefunden und ich hingegen sorgte mich um den Kleinen. Er war der einzige, den ich wirklich geliebt habe, komisch, wo es doch erst so schlecht angefangen hatte.
Doch dann kam der Tag an dem es zu uns fand. Ich hörte Geräusche, wissen sie wie es ist, wenn man hört wie etwas durch den Flur schleicht? Es schleicht leise durch die Gänge, schleicht auf dem Boden, doch so, dass man es gerade hört. Es ist schrecklich, sich in seinem eigenen Haus zu fürchten. Ich konnte hören, wie es seine Klauen an der Tapete entlang zog. Einmal habe ich sogar Spuren an der Wand gesehen, kleine Schnitte in der Tapete. Meine Frau konnte ich nichts sagen. Sie hätte es nicht verkraftet. Dann fing es an, dass ich sogar angst hatte meine Schuhe in den Schrank zu stellen, weil es dort auf mich lauern könnte. Zu dieser Zeit, schlief immer bei uns. Nachts hörte ich, wie es versuchte in unser Zimmer zu gelangen, doch da wir dort waren konnte es scheinbar nicht hinein. Es kratzte an der Tür und an den Fenstern. Ich hatte schreckliche Angst.
Dann fuhr meine Frau auf eine Fortbildung. Sie war ein Wochenende nicht da, dieses Wochenende waren wir beide alleine.
In einer Nacht, da hörte ich es wieder wie es im Flur herum schlich. Wie es seine Klauen an den Wänden wetzte. Ich hatte solche Angst. Ich wollte, dass es aufhörte und es gab nur eine Möglichkeit. An diesem Abend nahm ich meinen Sohn und brachte ihn rüber ins andere Zimmer. Dann legte ich mich hin und versuchte zu schlafen. Ich hatte solche Angst, sie müssen mich verstehen.
Mitten in der Nacht hörte ich plötzlich schreie. Erst dann merkte ich wie doll ich ihn liebte, ich rannte los, durch den Flur in das Kinderzimmer. Für einen Moment war die einzige Angst, die ich hatte, die um meinen Sohn.
Dann sah ich es, das Schreckgespenst, es hatte meine Sohn im maul und schüttelte ihn wie ein Pitbull seine Beute. Ich ging erst einige Schritte rückwärts, dann, als es ich sein Genick brechen hörte und er von ihm abließ, rannte ich los. Ich rannte aus dem haus und lief zu einer Bar, ich trank vier Kaffees und ging dann bei Sonnenaufgang wieder nach hause. Der Kleine lag leblos am Boden und bewegte sich nicht. Als die Polizei eintraf sagte ich er sei aus dem Bett gefallen, sie glaubten es sofort. Danach bin ich umgezogen und habe versucht mir ein neues Leben aufzubauen, doch ich musste jemandem meine Geschichte erzählen, ich brauchte jemandem zum zuhören. Und das waren nun sie!"
Fielsen lockerte sich wieder ein wenig und setzte sich auf.
Dann stand er auf und ging in Richtung Ausgang.
"Ich werde jetzt gehen, ich danke ihnen für ihre Geduld."
"Halt, warten Sie! Wir sollten noch einige Termine ausmachen."
"Nein, ich habe gesagt was ich sagen wollte und das reicht." Fest entschlossen ging Fielsen Richtung Tür.
"Wir könnten ihre Schuldgefühle in den Griff bekommen, es ist bestimmt nicht einfach, oder? Sie träumen von ihnen, hab ich recht?" Jahnsen hatte sich aufgerichtet und stand nun vor seinem Sessel, die Hände darauf gestemmt.
"Machen sie mit meiner Sekretärin einen Termin aus, ok?"
Fielsen überlegte kurz und antwortete dann mit mürrischem Blick:
"Ja, ok, sie verdammt Quacksalber. Aber ich hoffe sie verschwenden nicht meine Zeit."
Fielsen verlies den Raum und ging zu Rezeption. Dort lag ein Zettel:
"Ich bin in 10 Min. wieder zurück, bitte warten sein." Darunter stand die Unterschrift der Sekretärin.
Fielsen ging zurück in den Behandlungsraum setzte zu einem Satz an und blieb dann abrupt stehen.
Der Raum war leer. Nur der Schrank war offen, nur ein bisschen, nur einen Spalt. Dann hörte er eine Stimme:
"So, so, so Herr Fielsen, dass ist aber interessant!" Dann trat das Schreckgespenst aus dem Schrank heraus, es hielt in der rechten Klaue die Maske von Doktor Jahnsen.


Kommentare

Anne Gorcy schrieb am 2009-09-19 17:14:52:
Hach, schön dass Stephen King mein Lieblingsautor ist und ich daher seine Geschichten kenne...
Das Du Dich traust, Geschichten vom Meister des Horrors abzuschreiben und als deine zu verkaufen... Tstss...also hier auf dieser Website denke ich, geht's darum anderen SELBSTGESCHRIEBENE Geschichten vorzustellen,sich vllt auch Ratschläge zu holen, aber ums ABSCHREIBEN geht's hier sicherlich nicht.. Was ist deine nächste Geschichte? Sarkrileg?
Tut mir Leid, aber versuche einfach mal deine eigenen Geschichten zu verfassen, dann erkennt man Dich als richtigen Autor!

Gruß, Anne
boncas schrieb am 2006-02-18 12:54:00:
Herr Wasweißichwer: 6 wegen Täuschungsversuch (Abschreiben kann jeder)
"C" - wie Copyright schrieb:
Tststs, das macht man aber nicht. Diese Geschichte stammt von Stephen King und weicht weder inhaltlich noch sonst in irgendeiner Form von dessen Story ab. Geschichten einfach abzuschreiben und sie dann unter dem eigenen Namen zu veröffentlich stellt eine Verletzung des Copyrights dar.

Autor: Stephen King
Werk: "Nachtschicht" (Kurzgeschichten)
Story: "Das Schreckgespenst" (orig. "The Boogeyman")
Erschienen erstmals 1989 beim Bastei-Lübbe-Verlag.

Gruss
Cihan
stephenking@msn.de schrieb:
applaus, applaus, wirlkich starke leistung, deine abschreib künste.
ronde@t-online.de schrieb:
abschreiben kann ich auch
Thilo.hofy@t-online.de schrieb:
hiho,
sortry das ich erst jetzt schreibe! Bitte lies nächstes mal ordentlich! Die geschichte ist nicht von Sephen King! ich weiß was du meinst! Im Buch "Nachschich" git es eine Geschichte unter gleicehm Namen, und mit gleicher story! Aber eine Story neu zu schreiben ist keinesfals schlecht! Sorry aber ich hab halt nicht so gute Ideen und ausserdem ist ja wohl die Idee auch net von Stepehen King, sonderm so alt wie der Horror selbst! Als bitte verbreite nicht so eine Schwachsinn!
Danke
lonelyangel1000@yahoo.de schrieb:
Wenn man keine Ideen für eine Kurzgeschichte hat, dann sollte man einfach keine Kurzgeschichten schreiben. Es ist doch wirklich keine schriftstellerische Leistung, eine Kurzgeschichte eines berühmten Autors abzuschreiben.
"C" wie Copyright schrieb:
Mein Bester, die Idee sowie der Inhalt der Geschichte stammen nunmal nicht von Dir sondern vom Meister des Horror-Genres. Ausserdem ist Deine Argumentation derart von schlecht, dass Du Dir diese hättest sparen können. Sie widerspricht sich in einigen Passagen sogar selber. Ansonsten hätten die anderen Leser mir wohl kaum beigepflichtet.

Trotzdem viel Glück und Grüsse
Cihan
cigglypup@gmx.de schrieb:
DENNKST DU ETWA DIE LEUTE WÄREN HIER BESCHEUERT UND MERKEN DAS NICHT ICH FINDE DEIN GEHIRN MUSS NOCH BISSCHEN WACHSEN
alex.boehm2@gmx.de schrieb:
"Aber eine Story neu zu schreiben ist keinesfals schlecht! Sorry aber ich hab halt nicht so gute Ideen und ausserdem ist ja wohl die Idee auch net von Stepehen King, sonderm so alt wie der Horror selbst! Als bitte verbreite nicht so eine Schwachsinn!" schrieb King-Karados!
Wow, wow, nochmal: wow. Echt ne Meisterleistung. Erst ne Geschichte klauen und dann auch noch rummotzen. DAS ist Schwachsinn. Dabei hast Du doch längst bewiesen, dass Du sehr wohl das Zeug zum Geschichtenschreiber hast. Ich denke da ganz explizit an Deine Geschichte "Beutejagd", die Du auf Kurzgeschichten-planet.de gepostet hast. Sätze wie "er konnte den Gestank des Jägers förmlich riechen" oder "seine Haare stellten sich auf, als ob sie etwas aus der Luft fischen wollten" fand ich echt stark, total aussagekräftig und auch an den richtigen Stellen platziert. Was Deinen Geschichten zu Gute kommen würde (auch "Gärtnerei", die sehr gute Grundideen hat), ist eine sorgfältigere Korrektur und Fehlersuche Deinerseits. Lass Dir einfach ein bisschen mehr Zeit damit und vor allem: hab Geduld. Das kommt jetzt sehr klugscheißerisch daher, aber ich glaube, dass Du Deinen Geschichten weitaus mehr Potential abgewinnen kannst, wenn Du sie gründlicher nach Tippfehlern durchsuchst oder den Text nochmal ruhen lässt bevor Du ihn veröffentlichst.
Liebe Grüße
Alex (Cyco)
Lotti200@aol.com schrieb:
Habe ich das überlesen, nicht verstanden oder stand das da wirklich nicht drin: Was passierte denn jetzt mit der Frau, denn am Anfang hieß es doch: "Ich habe eine Frau und drei Kinder, wissen sie. Zwei Mädchen und einen Jungen, alle tot!". Ist die dann auf ihrer Fortbildun g oder so gekillt worden?

MfG, Lisa

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