Schriftdeutsch-vs-Realdeutsch
von
Jackson
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Die Geschichten des Krimiautors Kimi Karskrad:
Kimi war auf der Suche nach einem neuen Meisterwerk, dass er unter die Leute bringen könnte. Er wollte sich deshalb nach Berlin von seinem Berliner Vorort aufmachen, um sich neues Material für seine Geschichten zu holen. Bei seiner Reise von seinem Dörfchen wollte er sich den Bus nehmen. Für das Auto war er entweder zu faul oder er meinte, er könnte so nicht gut Sachen beobachten, während er fahren würde. Er nahm den Bus und während er das Geld bezahlte, beobachtete er den Fahrer, der sich an der Schublade am Bus vergriff. Kimi dachte, dass er bereits etwas gefunden hätte. Als er nach Berlin fuhr, bemerkte er einen komischen Kerl mit einer totenkopfähnlichen Maske. Er dachte, dass er dem besser nicht begegnen wollte, mit seiner Maske. Er speicherte das in seinem Gehirn. Als er dann in Berlin war, merkte er, dass er hier gar nichts verloren hatte. Alle Geschäfte hatten zu, deshalb war auch niemand in der Stadt. Das konnte ihm bestimmt nicht nützlich sein. Kimi ging deshalb zum Berliner Neubahnhof, um dort etwas Tolles aufzuschnappen. Als er jedoch dort war, sah er nur ein paar Leute, die komische Steine zu einem Bauplatz trugen. Kimi erinnerte sich, dass genau dort vor 45 Jahren der erste Stein der Berliner Mauer gebaut wurde. Kimi hatte schon fast genug. Er stieg in den Zug ein und ging ins nächste Abteil. Da es bereits dunkel war, konnte Kimi draußen kaum jemanden sehen.
Als er zuhause war, schrieb er los. Es beginnt mit einem Diebstahl, der in den Studios von einem Rapper passiert. Als die Polizei eintrifft, um den Mord aufzuklären, kann niemand den Dieb identifizieren. Als die Polizei aber ein Freimaurerzeichen in der Schublade entdeckt, führen die Beweise zu einer Bande Möchte-gern-Kommunisten, die eine Mauer bauen wollen, um sich selbst gegenüber anderen einzumauern. Als die Polizisten nichts dort herausfinden, stattdessen lieber Bier trinken, wird der Fall in die "ungelöster Fall"-Aktie gelegt, bevor die Möchte-gern-Kommunisten sich getraut hätten, sich selbst zu überführen.
P.S.: Unglaublich, aber hoffentlich nicht wahr.
wer die Geschichte nicht versteht, sollte die beiden Absätze vergleichen.
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Kommentare
luckykiz43 schrieb am 2009-02-05 15:22:36:
Du hättest doch früher mehr drauf. Einfach leichtsinnig so eine Art von Text hier rein zu schreiben.
jannyboy schrieb am 2006-11-10 17:21:32:
hey.ich hab mir mal wieder die geschichte durchgelesen. Es zeigt sich ein kleiner Tropfen Verstand in dieser Geschichte und SEHR VIEL Fantasie, meines Geschmacks nach ZU VIEL. Aber da ich weiß, daß du die Geschichte geschrieben hast, weil du einfach eine schreiben musstest, hoffe ich dass du bessere schreibst, wenn überhaupt noch welche kommen.
floh schrieb am 2006-10-17 18:06:19:
nicht so surreal wie deine erste story, aber nicht wirklich tiefsinnig...
naja, schreib mal weiter, vielleicht kommt eines tages noch was brauchbares heraus. apropos, die stories, die ich bisher von dir gelesen habe, sind um EINIGES besser!!!!! warum schreibst du nicht so weiter?
lg, dein schwesterherz
Jackson schrieb am 2006-10-15 11:16:01:
P.S.: Vor "Als er zu hause war" ist ein Absatz. Der Absatz wurde nämlich nicht eingeschrieben.
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