Sei fit, mach mit!
von
Leu
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Wie gestalten Menschen ihre Zukunft? Als Jenny Gajo, angehende Futurologin dies klären möchte, muss sie sie sich diesen Fragen stellen. Mit Hilfe ihres Mentors kann sie sich einen Job bei der Expo 2008 ergattern. Zusammen mit der Pfarrerin Nadja Vogt wagt sie ein außergewöhnliches Experiment.
Ein verrückter Tag Geschafft, dachte Jenny Gajo, als sie aus der S-Bahn stieg. Schließlich war es auch ein langer Tag gewesen. Erst musste sie sich mit ihrer besten Freundin herumschlagen, warum sie unbedingt FUTUROLOGIE studieren wollte. Das konnte Jenny zwar ihr erklären, aber Christina hörte ihr kaum zu. Denn sie wollte lieber etwas bodenständiges lernen. Nach der Vorlesung traf Jenny dann auf ihren Mentor Dr. Martens, der für sie eine Überraschung parat hatte. Dies war eine Einladung zu einem zweimonatigen Praktikum auf der EXPO in Spanien. Darauf freute sie sich sehr. Jetzt an diesem späten Nachmittag wollte sie sich erst einmal mit ihrem Vater treffen. Seit einer Operation lebte er nun in einem Seniorenstift, das der Kirche gehört. Als Jenny dort ankam, freute sich ihr Vater sehr. Weißt du, sagte er, früher war alles viel komplizierter. Da musstest du was schaffen. Dann hattest zwar Geld in der Tasche, aber nicht soviel Zeit für Flausen so wie heute. Nach diesem kleinen Disput saßen die beiden mit Genwa, seiner jetzigen Frau zusammen. Als es dann doch später wurde, als geplant, bedankte sich Jenny bei den den Beiden und fuhr nach Hause zu ihrer Wohngemeinschaft
Was für ein Stress Puh, da staunte Jenny nicht schlecht. Doch als sie ihren neuen Arbeitsplatz antrat, musste sie zunächst schlucken. Die Firma FUTURA X war so groß, wie ihr Stadtviertel, wo sie lebte. Doch als sie ihr neues Büro betrat, staunte sie. Denn dort befand sich alles, was Jenny, sich während ihres Studiums sich erträumte. Modernste Computer mit Flachbildschirmen, Beam er, Headset; einfach alles, was zu einem ordentlichen Arbeitsplatz gehört. „Aber, wie fange ich es an?“ „ Keine Sorge,“ antwortete ein Mann hinter ihr. „ Ich bin Dr. Dorvan, ihr neuer Chef.“ „ Ich weiß, das sie sich erst einmal zurecht finden müssen.“ „ Aber das schaffen sie schon.“
Aber das war doch gar nicht so leicht. Denn das Thesenpapier zum Thema ZUKUNFT DER MENSCHHEIT war doch ein ganz schön komplexes Projekt. Da war sie dankbar, das es das Internet gibt. So konnte sie alles, was zu diesem Projekt an Literatur gibt bestellen. Doch trotz diesem Komfort war die Zeit knapp bemessen. Aber mit Hilfe des Programms X-OFFICE konnte Jenny nach ein paar Wochen fertigstellen. „Nicht schlecht,“ staunte ihr Chef, als das Projekt X-FUTURE in das Internet gestellt wurde. Aber: die eigentliche Arbeit lag noch vor ihr. Doch zunächst konnte sie sich mit ihren Liebsten treffen und tratschen.
Zu spät?
Heute war der Tag der Wahrheit. Endlich wurde Jennys Traum war. Endlich stand die Expo vor der Tür. Nur die Tage gestalteten sich anders, als sie glaubte. Denn statt nach Spanien zu fliegen, kündigte die EXPO an, eine Sonderausstellung in Frankfurt zu veranstalten. Diese hatte DEUTSCHLAND WOHIN als Motto. Ein Vorteil hatte es: sie brauchte nicht zu fliegen. Und für September hatten sich gleich zwei Knaller angesagt. Einmal ein Kinderworkshop unter dem
Motto NATUR – TECHNIK – EINE WELT. Das andere war ein großer Vortrag unter dem Motto PLANET X. Glücklich bereitete sie sich auf die beiden Veranstaltungen vor. Endlich war es soweit. Nachdem sie gut gefrühstückt hatte fuhr Jenny mit der U-Bahn zum Messegelände. Dort angekommen wurde sie auch von ihrem Team begrüßt. „ Wow,“ staunte sie. Denn da standen Roboter, 2 große Videowürfel, ein
großer Turm und ein Baum. Und für die Kinder gab es noch einen Bordcomputer. Mit seiner Hilfe wurde ein Weltraumflug simuliert. Nachdem sie sich umgezogen hatte, nahm sie ihren Posten als Clown ein. „Achtung, 10, 9, 8, 7, 6“ Start“ Ein Krachen und eine fröhliche Musik ertönte. Die Messehalle war voll. Zunächst wurde ein Film gezeigt. Darin ging es um die Entwicklung der Menschheit von der Steinzeit bis in das Atomzeitalter. Anschließend gab es einen Liederblock von der Band OUTBURST.“ Und nun, liebe Kinder „
- eine Stimme- mit spanischem Einschlag- ertönt aus dem Lautsprecherturm. Alles lachte denn BEPPI die Handpuppe sorgte für gute Laune. Auch der Löwe CHARK war dabei. Langsam verlöschte das Licht. Und der Videowürfel ging an. Auf ihm konnten die Kinder eine große Stadt sehen. Und eine geheimnisvolle Wasserlandschaft. Darauf fuhr ein großes Boot
Eine fröhliche Frau erschien auf einem anderem Schirm und begrüßte alle. "Wie?", fragte sie "Wie schaffe ich es aus einem Bottich Wasser ein Fass Traubensaft zu zaubern?" Nun, das sei ganz einfach. Mit Hilfe der neuartigen Nanoformel wäre ein Wissenschaftler dazu fähig. Auf einem dritten Schirm erschien ein Trickfilm, der das ganze verdeutlichte. Zum Abschluss des ganzen Tages gab es eine Spielstraße und ein Essen mit spanischen Spezialitäten. Jenny und die Kinder waren begeistert
Das fasziniert
Verrückte Ideen müssen her
Nach diesem großen Erfolg genoss Jenny die nächsten Tage mit ihrer Familie. Doch nach dem Mittagessen piepte das Handy. „Na, was will der Kerl schon wieder“, brummte ihr Vater. Doch Jenny lächelte. Denn am Sonntag ging es wieder los mit der EXPO. Doch diesmal wurde es etwas ruhiger. Die bekannte Theologin Nadja Vogt hatte sich angesagt. „Nun, das geht zu weit!“ Entrüstet schaute er sie an. Die Kirche muss sich nicht einmischen. Doch Jenny blieb standhaft.
Gesagt, getan: am Sonntag-morgen hieß es wieder: Sachen packen und ab in die U-Bahn. Unterwegs traf sie viele bekannte Gesichter, was sie mit einem Lächeln quittierte. An der Messe angekommen fand sie das gleiche Bild. Nur die Band spielte andere Musik. Schließlich fand sie die Halle, wo das Event stattfand. Langsam füllte sich die Halle. Als sie reinkam, bot sich wieder das gleiche Bild. Doch etwas war anders. Der Countdown zählt langsamer runter. Dann verlöschte das Licht. Und eine Seilbahn surrte. Darin saß eine Oma und erzählte von einer neuen Welt. Nach diesem Film ging es mit einem munteren Lied weiter.
Danach begrüßte eine junge Frau mit braunen Haaren das Publikum. Mit einladenden Gesten forderte sie das Publikum auf, sich gegenseitig zu begrüßen. Nach einem weiteren Liedblock ging wieder der Videowürfel an. Man sah das Expogelände. Doch statt des Bootes fand man sich in einer futuristischen Stadt wieder. Von dort begrüßte FFH Moderator Faust das Publikum. Mit seinen lockeren Sprüchen machte er ihnen Beine. Als wenn das nicht genug wäre, nein da gab es noch ein Interview mit Dr. Santos, Professor für FUTUROLOGIE. Diese neue Wissenschaft befand sich in einer rasanten Entwicklung. Er erklärte den Besuchern die Welt, und wie sich alles entwickeln könnte. Nach einer Stunde ging das Saal licht wieder an. Die junge Frau segnete noch das Publikum und wünschte allen noch einen schönen Tag. Nach einem Rausschmeißer ging die Veranstaltung zu Ende. Doch was blieb? Das fragte
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Kommentare
Anonym schrieb am 2008-08-27 13:20:02:
Ich will ne kurzgeschichte und keine 1 seite kange geschichte:..............
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