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Kategorien > Fantasy > Fantastisches

Servas

von King - Karados

Servas durchschritt langsam seinem Turm, schmiss seinen schwarzen Umhang achtlos auf das große Bett und stieg die steinerne Treppe hinauf. Kalte Luft umhüllte ihn und er fühlten den schneidenden Wind, der schon seid Wochen über Greiffurt hinweg fegte. Sein Langes Haar wehte im Wind und die vielen Falten in seinem Gesicht wiesen auf sein beachtliches Alter. Er würde bald einen neuen Körper brauchen. Doch nicht jetzt. Servas war am Ende der steinernen Treppe angelangt, die ein Stück aus der Ruine seines Turmes herausragte. Der Turm war etwa in der Höhe der Wehrmauer zusammengestürzt und nur noch die steinerne Treppe war zusehen. Er musste sich beeilen. Ihn durfte niemand sehen wie er in sein Versteck gelangte. Mit routiniertem Blick schaute er sich um, vergewisserte sich, dass ihn niemand sah und machte einen Schritt nach vorn. Servas trat ins Leere. Doch gleich daraus fanden seine Füße wieder harten Boden. Servas machte noch eine weiteren schritt und befand sich nun in einem großen steinernen Raum, der entfernt an eine von Zwergen geschaffene Höhle erinnerte. An den hohen Wänden hingen lange, bunte Teppiche und Regale voller Bücher zierten das Zimmer. In der Mitte stand ein großer Schreibtisch und ein Ofen beleuchtete das Zimmer. Servas ging zu einem großen Lanzenständer und stellte sein Schwert dort ab, dann durchmaß er den Raum um sich der Aufgabe zuzuwenden, wegen der er eigentlich hier war. Das große Bücherregal, auf das er zusteuerte, stand nicht weit vom Ofen und enthielt alles was er in seinem langen Leben geschrieben oder entwendet hatte. Mit einem seufzen kniete er sich vor die unterste Reihe von alten, verstaubten Schinken und blies den Staub von den Büchern. Langsam wurden die Namen wieder sichtbar und er fuhr mit dem Finger über die verschnörkelten Buchstaben. Als er gefunden hatte, was er suchte, zog er das Buch heraus und stand auf. Es war dick, etwa 1000 Seiten, doch Servas hielt es ohne Anstrengungen mit zwei Fingern. Er wand sich um und wollte gerade zum Schreibtisch gehen als im etwas auf dem Boden auffiel. Verwundert hob er das kleine Stück Papier auf, das scheinbar aus dem Buch gefallen war und betrachtete es. Es war eine Zeichnung, sie war sehr alt und die Farbe war schon an vielen Stellen verblichen und dünn. Doch Servas wusste genau was darauf zu sehen war. Ein kleiner Junge, nicht älter als 10, lächelnd. Das blonde Haar viel im über die Schultern, die Augen strahlten und das runde Gesicht glänzte in der Sonne. Er hatte diese Bild schon seid Jahren, nein Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Es musste ihm irgendwann verloren gegangen sein. Er betrachte noch etwas die kleine Zeichnung und ließ sie dann in der Tasche verschwinden. Nachdenklich trat er zum Schreibtisch und setzte sich auf den weichen Sessel. Er wusste noch genau wo und wann dieses Bild entstanden war. Es war im Sommer als er gerade 10 Winter alt war. Es war aus seiner Kindheit. Selten hatte er über seine Kindheit nachgedacht, obwohl sie kaum seltsamer und außergewöhnlicher hätte sein können. Aber war das nicht sein ganzes Leben? Servas lehnte sich zurück und schloss die Augen. Mal sehen an was er sich alles Erinnern würde.
Felian, erst später sollte er den Nehmen Servas tragen, trappelte nervös von einem Fuß auf den Anderen. Er stand am Rand des Marktplatzes, der zu dieser Stunde, es musste etwa gegen Spätnachmittag gewesen sein, völlig überfüllt war. Ganz Greifenfurt schien auf den Beinen zu sein, um für die nahe gelegenen Festlichkeiten einzukaufen. Menschenmassen drängten sich um die Schmiede, Krämer, Tuchmacher, Bauern, Gaukler, Dirnen und Schelme, die sich auf dem gesamten Platz verteilt hatten um nun ihre Waren und Dienstleitungen anzubieten. Doch nicht nur Zweibeiner waren hier unterwegs, ein Stockwerk tiefen nahe dem Boden liefen Hunde, Katzen, Schweine und Ziegen, die in lautenstarken Verhandlungen verkauft und teils an Ort und Stelle geschlachtet wurden. Doch auch Ratten, Mäuse und Vögel drängten sich auf dem Boden um noch etwas von den herunter gefallenen Köstlichkeiten der Bäcker und Schlachter abzubekommen. Von allen Seiten riefen die Marktschreier ihre Waren aus und lobten diese in den höchsten Tönen.
Felian stand in Mitten diesem Getümmel und bestaunte das geschäftige Treiben. Er warf einen Blick nach rechts um sich zu vergewissern, dass seine Mutter noch immer mit dem Schlachter diskutierte und nicht schon ohne ihn gegangen war. Heute war ein ganz besonderer Tag für ihn. Stolz hielt er das kleine Handgezeichnete Bild in den Händen, dass ihm ein Gaukler gemalt hatte. Es war ein schönes Bild, es zeigte ihn. Seine langen blonden Haare und seine vor Freude sprühenden Augen. Er hatte sich noch nie so klar gesehen. Nur selten, wenn es geregnet hatte, dann blieb er an den Fützen stehen und betrachtete sein Spiegelbild. Dann machte er immer die lustigsten Fratzen und lachte dann in sich hinein. Die Leute mochten ihn und wenn sie ihn mal wieder bei Regen auf der Straße sahen, dann riefen sie, "Komm schnell rein Felian, sonst holst du dir noch den Tod." Und manchmal ließen sie ihn dann in den Spiegel sehen, die die Reichen in seiner Strasse hatten. Aber das war sehr selten. Doch jetzt hatte er ein Bild von sich. Er betrachtete es noch ein Weilchen und steckte es dann wieder behutsam in die Tasche seiner Jacke. Felian war ungeheuer stolz.
Eine Hand griff ihm auf die Schulter und zog ihn mit sanfter Gewalt herum. Seine Mutter, damals noch eine hübsche, junge Frau, lächelte ihn an. "Komm mein schatz, du willst deinen Vater doch nicht warten lassen!" Sagte sie und ergriff Felians hand und zog ihn in die Menge hinein. Sein vater war Schmied, ein recht guter und begehrter Schmied. Er arbeitete hier in der nähe und sie wollten ihn noch besuchen kommen, bevor seine Mutter das Essen vorbereiten sollte.
Nicht weit von Markplatz, in einer Scheune zwei Straßen weiter, stand ein Mann. Seine Statur bullig, kräftig. Sein name Rognan. In einer Hand hielt er einen schmiedeeisernen Hammer und in der Anderen eine Zange. Der Schweiß lief ihm die Stirn hinunter und das Gesicht verzehrte sich bei jeden weiterem klirrenden Schlag auf den Amboss. Die lederne Schürze hatte sich von der glühenden Hitze schwarz gefärbt und das lange blonde haar war schon vom Russ gezeichnet. Die Scheune, einfach, schlicht nur mit dem nötigsten ausgestatten was ein Schmied haben musste. das hämmern, dass den ganzen Tag schon nicht geendet hatte, verstummte. Der Schmied hatte etwas gehört, etwas das ihm nicht gefiel. Rognan drehte sich um. Ihm gegenüber standen drei Gestalten, bewaffnet, gefährlich. "Was wollt ihr hier, Luzius?" raunte Rognan zu einem der drei Gestalten. Der Mittlere trat vor ins Licht des brennenden Schmiedefeuers und antwortete mit höhnischen Unterton. "Reden Rognan, reden! Eine Art der Verständigung, die selbst euch bekannt sein dürfte." Luzius war ein großer Mann, nicht besonders muskulös, doch dafür schien er gewand und geschickt. Sein schmales Gesicht zeigte keinerlei Regung. "Du Schuldest uns noch Etwas." "Schulden? Hah, ich schulde niemandem etwas und euch schon gar nicht. Ihr und eure Schläger machen schon lange genug dieses Viertel unsicher. Ihr solltet lieber einen Anderen für eure Erpressungen aufsuchen, sonst." "Sonst was?" fauchte ihn Luzius an und ging einen Schritt auf ihn zu. "Wollt ihr mir drohen?" Luzius brach ab, fing sich wieder und sprach mit ruhiger, säuselnder Stimme weiter: "Wieso? Seid ihr nicht dankbar, dass wir eure Familie vor Räubern und Dieben schützen? Oder, dass meine Mannen jede Nacht die Straßen durchkämmen, auf der Suche nach Strauchdieben und Meuchelmördern, die nur darauf warten euch die Kehle durchzuschneiden? Ohne mich wäre dieses Stadtteil schon von Räubern übersäht." Mit den letzten Worten hatte sich Luzius stolz über seine maßlose Übertreibung vor Rognan aufgebaut und erwartete seine Antwort. "Die einzigen Strauchdiebe die ich hier sehen kann sind eure plündernden Straßenbanden." Sagte Rognan leise als er sich umdrehte um sein Werkzeug weg zu legen. "Sprecht doch bitte laut damit wir euch verstehen. Sonst können wir euch ja eure Zunge herausschneiden wenn ihr sie sie nicht zu benutzt wisst." Rognan biss sich auf die Unterlippe und ein Schauer lief ihm über den Rücken. Er ließ sich sonst nie einschüchtern, aber bei diesem Mann wusste er nie wie weit er gehen konnte. Ohne sich etwas anmerken zu lassen ging Rognan weiter und legte seine Schmiedehammer auf einen Tisch. "Hat es euch die Sprache verschlagen? Aber keine Angst, wir wollen nur unser Geld, das reicht völlig." Luzius ließ beim Sprechen seinen Dolch auf den Fingerkuppen kreisen. "Lasst mich in Ruhe! Ich habe euer Geld nicht." Sagte Rognan und umgriff mit der Hand eine abgebrochene Speerspitze die auf dem Tisch gelegen hatte. Dann drehte er sich um und lies die Spitze unauffällig in seiner Schürze verschwinden. "Ich habe kein Geld. Das Geschäft läuft schlecht und ich habe einen Sohn den ich verpflegen muss." Gleichzeitig biss er sich auf die Zunge. Das hätte er nicht sagen dürfen. "Soso, einen Sohn habt ihr! Dann sieht das alles ja ganz anders aus. Luzius machte mit der Hand eine schnelle Bewegung und seine zwei Gefolgsleute fingen an die schweren Flügel der Scheune zu schließen. Luzius selber ging von Tisch zu Tisch und betrachtete die Schmiede- und Handwerkskunst. Rognan sah zu, wie die Flügel geschlossen wurden, doch er tat nichts. Die eine Hand hielte er in der Tasche und umklammerte die kalte, eiserne Speerspitze. Erst als die Flügel Vollendens verschlossen waren, sprach Luzius weiter. "Ich habe mich um euch und eure Familie gekümmert und nun höre ich das ich nicht entlohnt werde. Das ist wie dem Söldner nach der Schlacht den Sold zu verweigern. Auch ich habe Familie wie ihr euch vorstellen könnt. Nicht mal ich kann, von wie man so schön sagt, von Luft und Liebe leben." Luzius machte noch eine weitere Runde in der Schmiede und fügte dann hinzu: "Euer Sohn könnte für mich arbeiten. Mein Diener ist vor nicht langer Zeit verstorben, wie ihr seht, macht der Tod auch keinen halt vor mir und meinen Leuten." Rognan lag eine böse Bemerkung auf den Zunge, doch er wusste nicht ob er sich diese leisten konnte, doch innerlich kochte er vor Wut. " In gewissen Weise wäre es eine Ehre für ihn, er müsste nicht einmal hart arbeiten. Was haltet ihr davon?" Rognan kam einige Schritt auf Luzius zu und spielte mit dem Gedanken ihm an die Kehle zu springen, doch das wäre zu früh entschied er sich. Luzius hatte ein hämisches Lächeln auf den Lippen. Er schien sich ziemlich sicher zu fühlen. Langsam beruhigte sich Rognan wieder so weit, dass er ruhig sprechen konnte. "Mein Sohn soll für euch arbeiten?" Rognan wartete auf eine Antwort von seinem Gegenüber und als Luzius nickte sprach er weiter: "Er würde ihnen die Schuhe putzen, das essen bringen und eure Sachen tragen!" Wieder nickte Luzius, doch langsam wurde ihm das ganze Gefrage lästig. Rognan s Wut hatte sich in den letzten zwei Fragen wieder gesteigert, der Gedanke, dass sein Sohn in der Obhut dieses Halsabschneiders sein würde brachte ihn zum Rasen, doch er beherrschte sich recht gut. "Wie ihr meint, es scheint mir fair zu sein." Sagte Rognan so überzeugend er konnte. Luzius verlor fast die Fassung. Er hatte damit gerechnet das ihm Rognan an die Kehle springen würde, aber doch nicht mit einer Zusage. Rognan schien doch weitaus schlauer zu sein als er zunächst gedacht hatte. "Besiegeln wir es mit einem Handschlag." Sagte Rognan plötzlich und hielt ihn die ausgestreckte Hand entgegen. Einen Moment lang hielt Luzius inne, doch dann streckte er seine Hand nach vorne. Er durfte keinen Ausdruck von Unentschlossenheit oder Angst hinterlassen. Er ergriff Rognan s Hand. Dieser wartete, die zweite Hand in der Schürze verborgen und um die Spitze gekrallt, nur darauf, dass Luzius einschlagen würde. Dann wollte er in überwältigen. Die Überraschung war auf seiner Seite und vielleicht konnte er flüchten und dann.. er wusste es selber nicht. Dann trafen sich die beiden Hände. Es waren nicht viele Sekunden, doch für die Rognan waren es die längsten in seinem leben. Er zog die Spitze aus der Schürze und hielt sie so weit wie möglich am Ende fest, dann schnellte seine Hand nach vorne und durchstach die leichte Oberbekleidung seines Gegenüber. Plötzlich durchfuhr ihn ein Ruck. Die Spitze war auf etwas hartes getroffen und rutsche ab. Die klinge zerschnitt das teure Hemd und darunter kam ein schillernder Kettenpanzer zum Vorschein. Das war das Ende, dachte Rognan noch als ihn einige Sekunden später die beiden Wachen von Luzius wegzogen und gegen einen Tisch warfen der direkt neben ihm gestanden hat. Er stürzte über den Tisch und prallte mit dem Kopf auf dem mit Steinen ausgelegten Boden auf. Der metallische Geschmack von Blut füllte seinen Mund, doch eher er reagieren konnte wurde er schon wieder in die Höhe gehoben. "Haltet ihn fest!" Schrie ihn Luzius wutentbrannt an. Er war nicht wütend über den Angriff, den hätte er kommen sehen müssen, nur das er es geschafft hatte eine Waffe in seine Besitz zu bringen ohne das sie es bemerkt hatten, das war zu viel. "Das hätte ins Auge gehen können! Warum hat keiner gesagt, dass er eine Waffe bei sich hat?" schnaubte Luzius als er beim Tisch angekommen war. "Und du? Wolltest du mir die Kehle durchschneiden, was? Aber daraus wird nichts." Luzius betrachtete die Stelle wo er getroffen wurde und sagte dann: "Legt ihn auf den Tisch und zieht ihn die Schürze aus." Mit funkeln in den Augen betrachtete er weiter, wie sich Rognan vergeblich gehen die Kraft der zwei Männer wehrte. " Schon deine Kräfte, dein Tod wird lange dauern!" Höhnte Luzius. Er ging zurück zu der Stelle, an der die Spitze lag und hob sie auf, betrachte die rostigen Flecken und kleinen Kanten die der jahrelange Gebrauch hinterlassen hatten. "Diese Spitze wurde mir zum Verhängnis, nun soll sie auch zu Deinem werden." Mit diesem Worten ging Luzius auf Rognan zu.
Unbestimmte Zeit später wurden die Scheunenflügel zum zweiten mal an diesem schwarzen Tag geöffnet und geschlossen. Drei Gestalten schlichen mit gesenkten Köpfen über die Straße und verschwanden unbemerkt im Gewirr der Gassen.
Felian lief direkt zur Scheune, er wollte seinen neusten Erwerb sofort seinem vater zeigen. "Felian, warte mal kurz. Sag deinem Vater, dass wir bald essen und komm dann rein, dann kannst du mir bei den Speisen helfen!" Rief ihm seine Mutter hinterher, als er in Richtung Scheune lief. "ja mach ich" rief er flüchtig zurück und eilte, mit einem Gesicht, dass vor Vorfreude nur so strahlete, auf die großen verschlossenen Flügel zu. Als er vor ihnen stand wartete er einen Augenblick und dachte bei sich, dass sein vater noch nie bei verschlossen Türen gearbeitet hatte. Doch die Zweifel verflogen schnell und er machte sich daran die hohen Tore zu öffnen. Er pakte die schweren, eisernen Hänkel und zog so fest er nur konnte, doch es rührte sich nichts. Seine hände glitten an den glatten Metall ab, Er fand einfach keinen halt. Felian, der gelehrig alles aufgenommen hatte, was ihm sein vater erklärt hatte, nahm sich Sand vom Boden und verrieb ihn in den Händen. Nun würde er bessern Halt haben. So machen es auch die großen Krieger, damit sie ihr schwert nicht im Kampf verlieren. Dann faste er erneut die Hänkel und zog daran. Der Gesicht des Jungen färbte sich rot und er verdrehte die Augen, doch wieder bewegte sich nichts. Doch nun wollte er nicht so schnell aufgeben. Er zog weiter und weiter. Plötzlich, wie als wenn er eine sperre durchbrochen hätte, öffnete sich das tor einen Spaltbreit. Es war nicht viel Platz doch Felian konnte den Kopf durchstecken und ins Innere spähen. Es war dunkel. Die Fackeln waren aus und auch das Schmiedefeuer war fast erloschen. Ein Tisch war umgekippt und die Zangen und Hämmer seines Vaters lagen versträut auf dem Boden. Verwundet fragte er in die dunkelheit: "Vater? Vater, bist du da?" Keine Antwort. Felian zog den Kopf zurück und sah sich nach seiner mutter um, sie war nicht zu sehen. Sollte er sie hohlen? Nein das konnte er auch alleine. Felian stemmte sich zwischen Tor und Scheune und drückte den Flügel einen weiteren Spaltbreit auf. Licht erhellte nun fast die Hälfte der scheune. Felian trat ein. Nicht zu sehen von seinem Vater. Die scheune war leer. Felian hatte ein mulmiges gefühl. Er drehte sich um. Plötzlich hielt er inne. Er hörte etwas, ein knirschen, nein mehr ein knarren von altem Holz, Holz was sich unter einer Last zu biegen schien. Er drehte sich erneut um, sah langsam nach oben und . Schrie!


Kommentare

Nelladell@gmx.at schrieb:
Echt gut geschrieben! Geht das noch weiter? Würde gerne mehr lesen!! Greetz Carmen

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