Shadow - Der Pakt der Dämonen
von
Elli Hessel
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Einleitung
Am Rande des Waldes DaemonWood herrschte König Arvin über das kleine, aber sehr wohlhabende Dorf Rikkodié. König Arvin war ein großzügiger Herrscher, er beschützte sein Volk, sorgte für wenig Armut auf den Strassen und war für den Frieden in seinem Dorf sehr bekannt. Doch seit einigen Monaten wurde dieser Frieden gestört: Dämonen!
Sie verwüsteten die Nahrungsquellen der Einwohner und zerstörten immer wieder Teile des Dorfes. Eigentlich hatte König Arvin vor solchen Dämonen keine Angst, denn in früherer Zeit war er täglich auf der Jagt nach ihnen. Aber immerhin war er nun ein paar Jahre älter geworden und kann dies leider nicht mehr alleine schaffen und all seine Soldaten waren bei den letzten Versuchen gestorben oder schwer verwundet worden. Langsam aber sicher wusste er nicht mehr weiter. Nicht einer seiner Versuche die Dämonen von seinem Volk fernzuhalten hatte funktioniert.
1. Kapitel
Es war irgendwann am frühen Nachmittag. Prinzessin Jean, Tochter von König Arvin, auch genannt Jean-Malia (aber den Namen hasste sie), war mal wieder von Zuhause abgehauen, um auf Dämonenjagd zugehen. Trotz der Worte ihres Vaters, sie solle sich nicht alleine in den Wäldern rumtreiben, rannte sie ohne Furcht durch den Wald.
Jean war 18 Jahre, laut ihres Vater sollte sie schon verheiratet sein, doch Jean hatte sich dagegen gewehrt. Ihr dunkelbraunes Haar hingt ihr bis zu den Schulter und ihre braunen kleinen Augen hatten schon so manchen Männern den Kopf verdreht. Normalerweise sollte Jean stets in ihren Kleidern rumlaufen, doch die mochte sie absolut nicht, deshalb trugt sie, wenn sie jagen ging, immer eine alte Hose und ein langes Shirt ihres Vaters. „Das ist viel bequemer beim Laufen“, hatte sie zu ihrem Vater immer gesagt, der gar nicht zufrieden war seine Tochter in Männer Kleidung zusehen. Doch Jean hatte stets ihren eigenen Kopf. Tat was sie wollte und hörte nur selten auf andere.
Bis jetzt war sie mit jedem Dämon fertig geworden, selbst mit dem, der vor kurzem ihr Dorf angegriffen hatte. Doch das gab dann Mächtig ärger mit ihrem Vater. „Noch einmal“, sagte er zu ihr, „ wenn du noch einmal hinter diesen Dämonen herjagst, sorge ich dafür, dass du nur noch in Begleitung meiner Soldaten vor die Tür gehst!“
Jean musste lachen, als sie gerade daran dachte. Plötzlich steht ein ungefähr zwei Meter großer Dämon vor ihr und mit ihren 1.65m sah es ziemlich lustig aus wie Jean versucht den viel größeren Dämon zu besiegen. Aber sie war ihrer Sache sehr sicher und griff ohne lang zu überlegen an, zog ihr Schwert und rannte in wahnsinniger Geschwindigkeit auf ihn zu. Gerade als sie zuschlagen wollte, spürte sie einen furchtbaren Schmerz auf ihrer Brust und sank zusammen. Doch so schnell ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie stand mit schnellen Bewegungen wieder auf und versetzte dem Dämon einen Schlag auf den Kopf. Er taumelte ein wenig zurück und Jean hoffte nun auf ihren Sieg und setzte zum Endschlag an. Der Dämon jedoch hatte sich schneller wieder gefangen, als sie dachte und stürmte auf sie zu. Keiner von beiden wollte stehen bleiben. Was Jean allerdings nicht wusste, war, der Dämon hatte noch mehr als nur pure Köperkraft. Urplötzlich fingen seine Hände anzuleuchten. Mit selbstsicheren Schritten rannte sie weiter, bis sie feststellte, dass ihr Schwert weg war. Hastig blieb sie stehen und schaut sich um. Diese Zeit nutzte der Dämon und verpasste ihr einen so heftigen schlag, dass Jean ein paar Meter nach hinten flog. „Der schlag hat gesessen“, dachte Jean, als sie merkte, dass ihr alles weh tat und nicht mehr aufstehen kann. Als der Dämon nun zum letzten Schlag ausholte, konnte Jean nur noch an ihren Vater denken. Warum hatte sie nur nicht auf ihn gehört? Warum musste sie nur immer so stur sein? Sie schloss die Augen und wartet auf den entscheidenen Schlag.
Doch sie spürte keinen Schmerz, sondern hörte nur wie zwei Klingen aneinander prallen.
Sie öffnete die Augen und sah vor sich eine Gestalt, ungefähr ein Kopf kleiner als der Dämon und sie fragte sich, ob diese Gestalt nun auch ein Dämon war oder ein Mensch. Indem Moment machte die Gestalt etwas Merkwürdiges: Sie duckte sich, sodass der Dämon daneben schlug, verschwand für ein paar Sekunden und griff ihn dann von hinten an. Das Merkwürdige daran war, dass sein ganzer Körper in einer Art Flamme leuchtete. Als er wieder einigermaßen still stand, versuchte Jean sein Gesicht zuerkennen, doch er trug eine Art Tuch vor dem Mund bis über die Nase, so dass man nur die Augen sah und sein Mantel mit der Kapuze bedeckte dann auch noch seinen restlichen Kopf. Und Jean musste sich fragen, wer zum Teufel diese Gestalt war. Denn so hatte sie noch niemanden kämpfen gesehen.
Nachdem die Gestalt hinter dem Dämon wieder aufgetauchte, fingen auch seine Hände an zu leuchten, was Jean absolut nicht verstand, weil normalerweise nur Dämonen diese Art von Magie besaßen. Die Gestalt holte aus und eine bläuliche Kugel bildete sich in ihrer Hand. Mit einem gezielten Schlag brachte sie den Dämon zu fall.
Und tatsächlich: Der Dämon war tot!
2. Kapitel
Jean versuchte aufzustehen, doch der Schmerz in ihrer Brust wurde stärker und sie lies ihren Kopf wieder ins Gras fallen. „Scheiße“, dachte sie, „ was mach ich den jetzt? Ich kann mich keinen Zentimeter bewegen. Mir tut alles weh. Und ich weiß ja nicht einmal, ob er auf meiner Seite steht. Falls es den überhaupt ein er ist! … Verdammt tut das weh!“ Sie schloss die Augen, doch im nächsten Moment spürte sie eine eigenartige Wärme auf ihrer Brust. Mit ausgestreckten Händen beugte die Gestalt sich über sie und nun fing auch ihre Brust genauso anzuleuchten wie ihre Hände. Es dauerte nur ein paar Sekunden und der Schmerz war verschwunden. Rasch sprang sie auf, hob ihr Schwert auf und machte sich auf einen Angriff bereit.
Aber ihr „Gegner“ hob die rechte Hand, zog das Tuch weg und setzte die Kapuze ab. Nun sah Jean, dass es ein junger Mann, kaum älter als sie, war, der sie gerettet hat. „Du solltest dankbar sein“, sagte er leise. „Immerhin habe ich dir gerade das Leben gerettet. Obwohl ich mich frage warum. Du bist immerhin die Tochter von König Arvin und hast schon wesentlich stärkere Wesen besiegt.“
Er wusste wer sie ist, wie kann das sein? Sie hatte stets darauf geachtet, dass sie unerkannt aus dem Dorf geht. Oder hatte er ihr nachspioniert? War er vielleicht von ihrem Vater geschickt worden? Wahrscheinlich. Wäre ja nicht neues.
„Wer bist du? Und warum hast du mir geholfen? Hat mein Vater dich geschickt? Sag schon!“ Mit seinen blauen Augen sah er sie an und Jean spürte etwas Ungewohntes in ihr aufsteigen. Er grinste. „Mein Name ist Shadow! Dein Vater habe ich noch nie persönlich getroffen und einen Auftrag oder etwas in der Art hab ich auch nicht von ihm.“ „Und warum warst du dann hier?“ „Ich habe nach meinem Mittagessen ausschaugehalten“, erklärte er ihr mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „ Und da habe ich dich hier kämpfen gesehen. Nicht schlecht für eine Königs Tochter. Muss ich
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Kommentare
TJ Omar schrieb am 2008-05-06 21:24:05:
wo bleibt die Fortsetztung????????? Ich warte darauf.
jane schrieb am 2008-05-04 19:38:29:
wow!! hammer story!!! beeil dich bitte mit der nächsetn fortsetzung!!!!!:) lg jane
the_rive1987@hotmail.de schrieb am 2008-05-04 18:56:28:
Diese Geschichte gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist leicht und klar geschrieben, so dass man leicht in die Gescheichte hineinversetzten kann. ich würde mich über eine Fortsetzung freuen
!!! schrieb am 2008-05-04 16:54:56:
Tolle Geschichte!!!! Wann kommt die Fortsetzung? Bin schon mächtig gespannt! Also ich werd die Geschichte weiterlesen. Hut ab, schafft nicht jeder.
lg
!!!
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