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Kategorien > Mysterie > Zwischenmenschliches

Shadow, the hunter of death

von Burst Angel

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Prolog
Am Anfang der Zeit, auf dem Planeten Grant, war das Leben für die Menschen schwer und anstrengend. Die Lebensbedingungen waren sogar tödlich. In dieser schweren, tödlichen Zeit entstanden die ersten Djans. Ihre Kennzeichen waren neben spitz zulaufenden Ohren auch Augen die schwärzer waren als die Finsternis. Mit diesen Augen konnten sie Dinge erblicken die normalen Menschen entgangen wären. Auch könnte ein Mensch, wenn er in diese blickte, sich darin verlieren und wahnsinnig werden. Mit ihren Ohren konnten sie die leisesten Laute hören. Auch hatten sie mehr Kraft als ein normaler Mensch. Sie konnten mit dieser Kraft Felsen hochheben, die nicht einmal ein dutzend Männer hochheben könnten. Abgesehen von diesen Fähigkeiten, alterten sie nur im Kindesalter. Sobald sie diese hinter sich lassen hatten, hörte der Alterungsprozess auf. Ihre wichtigste Fähigkeit war aber das sie sich in Nichts auflösen konnten. Mit dieser Fähigkeit bewegten sie sich von einem Ort zum anderen. Der einzige Weg sie zu töten war die Enthauptung. Dies gelang aber nur den wenigsten Menschen, da die Djans Reflexe hatten, die jeden Menschen um ein vielfaches übertroffen hatten. Wenn sie einen Menschen getötet hatten, tranken sie sein Blut uns stärkten siech damit.
Shadow war ein besondere Djan, denn er wurde in Gegensatz zu den anderen Djans, die erschaffen worden sind, wie es normalerweise üblich war, geboren worden. Durch diese Besonderheit verschmähte er das Blut der Gefallenen. Er tötete sogar Mitglieder seiner eigenen Rasse und half den Menschen vor diesen. Diese Tätigkeiten machten ihn zu einen Verstoßenen und Gejagten unter den Seinigen. Aber die Djans die auf ihn angesetzt wurden, jagten ihn ohne Erfolg, denn seine Fähigkeiten waren durch seine Geburt besser ausgebildet, als die eines normalen Djans. Durch die Kleinigkeit verschwand er von einem Ort so schnell wieder, wie er dort erschienen war.

Shadow stand hoch erhoben auf dem Berg der Wahrheit uns schaute in das Tal hinab, wo sich ein kleines Bergdorf an dessen Hänge anschmiegte. Er war so tief in sich bekehrt, dass er nicht einmal bemerkte wie ein Gewitter aufzog und es zu Regnen anfing. Aber plötzlich tauchte ein Djan aus dem Nichts auf und ging auf Shadow zu. Im ersten Moment beachtete Shadow den Djan nicht, aber dann drehte er sich betont langsam um. Der Djan erstarrte mitten im Schritt als er Shadows Blicke sah. Shadow fragte daraufhin skeptisch: „Was willst du, King?“ Der Djan, namens King, antwortete darauf: „Shadow, ich bitte dich zum letzen Mal, komm zu uns zurück. Wir brauchen dich an unserer Seite und nicht auf der Gegnerischen.“ Shadow der immer noch skeptisch war, antwortete auf diese Bitte mürrisch: „Und was spring für mich dabei raus?“ King der der Hoffnung schöpfte, antwortete: „Du bekommst Frieden von den anderen Djans, denn sobald du dich wieder dem Djanclan anschließt, wird der Tötungsbefehl auf dich wieder zurückgenommen. Außerdem bekommst du eine hohe Position im Rat. Und auch bekommst du dann soviel Blut wie du nur trinken kannst.“ Shadow begann plötzlich schallend zu lachen. Als er sich wieder gefangen hatte, grinste er King frech an und sagte dann: „Ich soll eine hohe Position im Rat bekommen, dass ich nicht lache und du weißt so gut wie ich, dass ich kein Blut trinke. Nicht einmal wenn ich im Sterben liegen würde und es mir das Leben wieder gibt. Und den Tötungsbefehl kannst du dir in deine Haare schmieren, denn keiner bekommt mich zu fassen, wenn ich es nicht will.“ King wollte noch etwas einwenden, aber Shadow trat an den Rand des Berges und löste sich in Nichts aus. King rief so laut er konnte in den Regen hinein: „Warum Shadow tust du uns das an? Immerhin müsstest du wenigstens meine Handlungsweise verstehen können.“ Seine Worte verhallte in der Ewigkeit, aber King hegte noch immer die Hoffnung das Shadow seine Worte hörte und zurückkommen würde.

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