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Kategorien > Mysterie > Zwischenmenschliches

Shadow, the hunter of the death

von Burst Angel

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Am nächsten Morgen in einem Gasthaus:
Shadow saß an einen Tisch in der dunkelsten Ecke des Gasthauses und nippte an einem Glas Bier herum. Während er die Gäste im Raum beobachtete, dachte er an den Konflikt mit King am vorigen Tag. Als er an den Punkt mit dem Nachruf von King angelangt war, wurde die Tür aufgerissen und ein Mann trat in den Gastraum ein. Am Anfang beachtet Shadow den Mann nicht, aber plötzlich spürte Shadow einen unglaubliche Wut die von diesem Mann ausgestrahlt wurde. Daher richtete Shadow seine Aufmerksamkeit auf diesen Mann. Der Mann, namens Jannik, setzte sich an die Bar und trank ein Bier nach dem anderen. Als Shadow dann seinen Blick schon abwenden wollte, weil er glaubte, dass nichts mehr passieren würde, sprang der Mann von seinem Stuhl auf und begann herumzubrüllen. „Diese verdammten Djans, am liebsten würde ich sie alle umbringen, wenn ich es könnte. Sie brachten meine Frau und meine Kinder auf grausamste Weise um und keiner will mir helfen mich an ihnen zu rächen.“ Zwei andere Gäste versuchten Jannik wieder zu beruhigen, aber dieser lies es nicht zu und brüllte noch lauter. „Helft mir sie zu töten, dann braucht keiner mehr Angst vor ihnen zu haben. Schließen wir uns zusammen, dann …“ Plötzlich wurde die Tür zum Gasthaus erneut aufgerissen und einen handvoll Soldaten stürmte herein. Als letzter trat der Kommandant der Soldaten herein und schloss die Tür hinter sich mit einem ruck. Nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, fragte der Kommandant scharf: „Wer macht den hier den einen solchen Krach Ihr wisst alle hier, dass dies verboten ist.“ Jannik senkte seinen Kopf und antwortete: „ Ich, Herr.“ Der Kommandant fragte daraufhin: „ Und warum machst du hier einen Aufstand?“ Jannik, der hoffte das der Kommandant seinen Beweggründe verstand, sagte daraufhin: „Die Djans haben meine Familie auf grausamste Weise umgebracht und weder eure Soldaten noch meine Mitbürger wollen mir helfen Rache an den Djans zu nehmen.“ Er wollte noch weiterreden aber der Kommandant hob seine Hand und sprach: „Dann wärst du halt mit ihnen gestorben“ und mit einem fiesen Lachen befahl er seinen Männern, Jannik zu ergreifen. Diese packten Jannik grob und schleppten ihn, ohne auf seine Gegenwehr zu achten, aus dem Gasthaus. Kurz nachdem die Tür laut krachend ins Schloss gefallen war, stand Shadow von seinen Sessel auf, warf eine Münze für das Bier auf den Tisch und schritt aus dem Gasthaus. Nachdem ein in einer dunklen Gasse verschwunden war, schwang er sich auf das Dach eines Hauses und folgte so den Soldaten in den Gefängniskomplex.

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Kommentare

Leanyka schrieb am 2006-04-12 13:46:35:
Lässt sich teilweise nicht sehr flüssig lesen, da Wörter ungeschickt wiederholt werden und für meinen
Geschmack sind die Handlungen zu schnell geschrieben, sie sollten mehr ausgeschmückt werden.
Aber die Geschichte an sich finde ich gut!
Bye Leanyka

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