Sklave
von
Siebenmeilen Stiefel
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der kasten ist fast leer
wir sind nur noch zu zweit
draußen noch die nacht
wo es leise schneit
die augen starr gerade aus
redest du von der welt
und sagst das man da drausen
eine seltsame geschichte erzählt
von einem sklaven der malte einst
die freiheit mit kohle auf papier
leerte die letzte flasche wein
und warf sie hinaus aufs meer
du sagst, den sklaven damals
haben sie aufgehangen
und sagst mit großen Augen
damals hat es angefangen
und gestern hab ich sie gefunden
die letzte Flasche Wein
darin steckte die Freiheit
und ich steckte dir ein.
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Kommentare
fremanso@gmx.de schrieb am 2006-11-09 18:02:38:
tolles gedicht. bei deiner anderen geschichte "Ein hartes Stück und viel zu wenig" habe ich jetzt nicht gewagt einen kommentar anbzugeben, egal mache ich es eben hier.=) der anfang gefällt mir, und auch der mittelteil, nur das ende war ziemlich unfair. es ist völlig sinnlos etwas zu veröffentlichen, wenn du nicht willst dass jmd es liest und darüber nachdenkt.bisher haben mir deine geschichten ganz gut gefallen
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