Sommerkind (1. Teil)
von
Matthias Waldner
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schlief er bald ein. So merkte er nicht mehr, dass seine Mama nochmals zu ihm hereinkam. Sie strich ihm ein paar seiner braunen Haare aus dem Gesicht. Dann sah sie, dass sein rechter Fuß unter der Decke hervorschaute. Er war sauber gewaschen. Nur unter dem Nagel des großen Zehs saß noch ein kleiner Rest Schmutz. "Schlaf gut, mein Sommerkind und träume etwas Schönes!" flüsterte sie liebevoll. Dann schlich sie auf Zehenspitzen hinaus.
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Kommentare
lotty schrieb am 2012-01-22 18:42:27:
macht mich ganz neugierig... hört sich gut an...
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