Sonne
von
Phoenix
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Wenn die Sonne scheint
Hab ich das Gefühl alles leuchtet,
Jeder strahlt,
Bloß ich nicht
Ich werde durchsichtig und alles Licht in mir,
Das noch übrig ist scheint zu verschwinden
Meine Gedanken kreisen
Kreisen in meinem Kopf können sich nicht verlieren
Drehen sich immer schneller und schneller
Bis ich das Gefühl habe leer und hohl zu sein.
Es gibt nicht eine Sache die mich noch davon
Abhält dem ein Ende zu setzten
Ich bin unsichtbar.
Ich werde nicht gesehen.
Die sonne durchscheint mich.
Genau wie all eure blicke.
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Kommentare
Ariane schrieb am 2007-09-23 15:03:51:
Du weißt, wie sehr ich dieses Gedicht mag.
Nachvollziehen kann ich es sehr gut, da es mir früher lange zeit auch ständig so ging. heute beschränkt sich dieses gefühl meistens aber auf das gegenteilige wie bei dir (also schlechtes wetter bzw winter).......wir 2 ergänzen uns halt perfekt (;-P...blöder witz am rande)......
Kann mich aber nur meiner Vorgängerin anschließen : "Schreibe weiter so schöne Gedichte… oder vielleicht auch mal ein optimistisches " =)
Hab dich lieb. *knudel*
Meluse schrieb am 2007-09-13 21:20:41:
Ein wirklich trauriges Gedicht. Doch jeder hat Tage an denen man sich so fühlt, als sei man zu nichts gut. Man sieht die anderen an und empfindet es wirklich so als würden sie strahlen, während man selbst nichts weiter als ein Schatten, an ihren Wänden ist. Dann gibt es wieder Tage an denen man diese depressiven Gefühle überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann und für vollkommen übertrieben hält. Problematisch wird es eben erst, wenn das erstere zur Normalität wird.
Schreibe weiter so schöne Gedichte… oder vielleicht auch mal ein optimistisches 
Meluse
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