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Kategorien > Love Story´s > Action

Sonne und Mond

von Nicole Sandkötter

Sie ist eine Prinzessin, man nahnnte sie die Prinzessin der sonne. Sie allerdings wollte keine Prinzessin sein. Sie fühlte sich wie in einem Gefängniss aus dem sie fliehen will. Zur Zeit gibt es grosse Schwirigkeiten im Reich der sonne, sie sind im Konflikt mit dem Reich des Mondes. Das Reich der sonne bezeichnete sie als dämonen.Nun stand die Prinzessin in ihren Rosengarten und sah sich jede einzelne an, einen Rose war noch nicht aufgeblüt. Mutter, sagte sie, wann wird sie aufblühen, fragte sie ihre Mutter. Dann wann sie soweit ist, gab sie ihrer Tochter zur Antwort.Abends als es dunkel wurde sah die Prinzessin von ihrem Zimmer aus auf den Rosengarten herab, sie sah wie die Rosen in ihren Garten im Licht des Mondes funkelten. Ein lächeln kam über ihre kleinen aber sinnlichen Lippen. Am nächsten Tag ging sie wieder in ihren Rosengarten, und entdeckte ein kleines Loch in der Hecke durch das sie fliehen könne.Sie verkleidete sich als Markt und floh durch das loch. Die Königin und dem König fiehl nach einiger Zeit auf das die Prinzessin geflohen ist, und schickten gleich einen Suchtrupp nach ihr. Die Prinzessin ist schon lange in ein kleines Dorf in ihrem Reich geflohen. Sie befand sich hinter einer Ecke. Fliehst du auch vor den wachen, fragte jemand. Die Prinzessin erschrack.Wer bist du? fragte sie. Ich bin Kartim, und du? Ich bin.....ähm....ich bin.... Er unterbrach. Bist du so nervös das du deinen eigenen Namen nicht mehr weisst, oder was? fragte er. Hey sei nicht so frech, mein Name ist Cäcillie. Ich warte immernoch auf meine Antwort, sagte Kartim. Was? fragte sie. Na ob du auch vor den waffen fliehst, fragte er wieder. Äh.... Ja! Hier das habe ich gestohlen, sie zeigte ihm ein Medallion das sie noch bei sich trug. Wahnsinn, warst wohl im Königshaus, was, fragte er sie wieder. Ja stimmt genau. Hey komm mit Cäcillie ich kenn da ein Versteck wo die Wachen uns ganz sicher nicht vermuten werden. Kartim ging mit ihr zum Schloss. Pass auf da in der Hecke ist ein kleines loch da gehen wir durch. Aber....das ist doch der Garten der Prinzessin, sagte Cäcillie. Ja und? halt....moment... woher weisst du das? fragte er erstaunt. Ich....Ich war schon einmal hier. Wirklich? Du musst ja eine Meisterdiebin sein. Komm mit Cäcillie, da ist ein kleines Gartenhäuschen, da gehen wir rein dort vermutet uns keiner.Bist du dir da sicher? fragte sie. Ja, ganz sicher. Sie gingen ins Gartenhäuschen. Es ist schön hier nicht? Ja sehr schön,antwortete Cäcillie.Nach einigen Minuten, öffnete Kartim die Tür. So, jetzt müssten die Wachen die Suche aufgegeben haben, die Luft ist rein.Sie gingen aus dem Häuschen , durchs Loch ins Dorf. Danke, sagte Cäcillie. Danke das du mir geholfen has. Ist schon gut, so ein hübsches Mädchen lass ich nicht allein während die Wachen nach ihr suchen.Cäcille lächelte. Nun ich muss nach hause gehen es ist schon spät, sagte Kartim. Warte, sagte Cäcillie. Kann ich mitkommen? fragte sie. Wieso?....Hast du etwa kein Heim. Doch, aber... dort kann ich nicht hin, sagte sie. Wieso nicht,fragte er. Na weil....weil es ein Gefängniss ist, sagte sie. Du bist aus dem Gefängniss geflohen, oh mann dann komm ruhig mit, bei mir bist du sicher. Danke für alles, sagte sie. Sie gingen eine ganze weile bis der mond schien. Was? hier wohnst du? Aber... Ja sagte er. Es ist das Reich des Mondes,antwortete er. Du glaubst doch nicht das wir die bewohner vom Reich des Mondes Dämonen sind so wie es der könig tut, oder? Mann sind die Balla Balla, oder? Nein, sagte sie. Also glaubst du auch dran? Nein, sagte sie wieder. Na gut, dort ist dein Bett, mehr kann ich dir leider nicht bitten, er zeigte auf ein Strohaufen. Ist schon gut, und wo schläfst du? fragte sie. Neben dir, sprach er darauf. Sie legten sich hin. Das pickt, sagte sie. Das ist nun mal so , es ist Stroh, sagte er darauf. Schon gut, es ist in Ordnung. Mir ist kalt, sagte sie. Nimm dir etwas Stroh, sagte er. Sie nahm es sich. Mir ist immernoch kalt. Er nahm sie im Arm. Besser so? fragte er sie. Ja danke sprach sie. Am nächsten morgen als sie aufwachte,sah sie Kartim draussen am graben. Was machst du da? fragte sie. Ich buddle unser Essén aus, sagte er. Was denn? Kartoffeln, leider habe ich nur ein paar, das muss reichen für heute, sagte er. Sie half ihn. pass auf ich zeige dir wie das geht. Sie buddelte sie aus. Nun siehst du jetzt habe ich sie, wenn du nicht kräftiger buddelst wenn der Boden härter ist, wirst du nicht an sie rankommen.Danke, sagte Kartim. Cäcillie hatte ganz rote Hände. Zeig mal deine hände her. Die sind ja ganz rot und rau. Komm mit rein ich helfe dir. Drinen nahm er lauwarmes wasser und einen Stoffetzen und legte es auf ihre roten Hände. Tage vergingen und der Suchtrupp kam dem Haus immer näher. Cäcillie hat viel von Kartim gelernt und ist eine richtige hausfrau geworden. Kartim und sie sind mittlerweile ein Herz und eine Seele. Kartim wärmte sie jeden Abend und sie ihn. Eines tages schien ein Sanftes Mandlicht durch das fenster genau auf die beiden. Sie sah ihn an und erkannte sein sanftes lächeln als er sie im Arm hielt. Sie kamen sich näher und wollten sich nicht mehr loslassen. Ihre Lippen berührten sich und eine Träne von Cäcillie funkelte im Mondlicht. Ich lasse dich nie mehr gehen, flüsterte er ihr. Am 7. morgen aber sprach sie zu ihn. Ich muss gehen ich habe in der nachbarschaft gehört das es viel Ärger bei mir zu hausen gibt, im reich der sonne soll es Krieg mit dem reich des Mondes geben. Wenn ich jetzt nicht gehe stehen wir uns irgendwann vielleicht als Gegner gegenüber, also lass mich gehen das ich das schlimmste verhindern kann. Schweren herzens lässt er sie gehen. Am selben morgen kurz nachdem sie ging standen die wachen des reich des Mondes vor seiner Tür. Prinz Kartim, endlich haben wir dich gefunden, sagten sie. Ja nun habt ihr mich, sagte er. Der Prinz des Mondes der Ebenfalls vor seinem Gefängniss floh ging mit ihnen. Währendessn schmiedeten das reich des Mondes pläne wie sie in den palast der sonne eindringen können.Prinz kartim, du wirst die Prinzessin entführen. Nachtsals der Mond schien, drangen sie ein. Der Prinz ging ins Schlafgemach der Prinzessin und nahm sie mit. Komm schon du musst mit um den Krieg zu beenden. Moment wer bist du, fragte sie und was willst du von mir. Es war dunkel und sie sahen sich nicht. Ich bin Der Prinz des Mondes und Du musst mit um den Krieg zu beenden.Drausen im Rosengarten schien etwas Licht auf die beiden. Beide sahen sich an. Was? fragte die Prinzessin entsetzt. Du? du bist der Prinz? Entsetzt starrten sie sich an. Ich kann es nicht fassen, gerade du? weshalb? Wieso? Nein ich will nicht das wir uns als gegner gegenüberstehen. Sie flohen am nächsten Tag ins Häuschen von Kartim, doch wurden vom Reich der sonne entdeckt. Nun soll der Prinz hingerichtet werden. Die prinzessin, sah ihren Vater an. Nein Vater, ich liebe ihn. Du liebst einen Dämonen das lasse ich nicht zu. Er ist kein Dämon,sprach sie. Und erzählte ih was sie alles erlebt haben, das sie sich gewärmt haben, und geschützt haben. Wenn du ihn hinrichtest musst du auch mich hinrichten. Entsetzt sah er auf seine Tochter herab. Er liess den Prinzen frei. Auch der Prinz erzählte die Geschichte seinen Eltern und berichtete das das Reich der Sonne ihn frei gelassen hat. Darauf beschlossen das reich der sonne und das des Mondes Frieden zu schliessen um den Prinzen und der Prinzessin die chance ihrer Liebe zu lassen. Schon bald wurden die beiden vermählt . Zusammen sahen sie sich jeden Abend den sonnenuntergang an. Nun schloss sich das Reich zusammen und gemeinsam kämpften sie gengen die Armut in ihrem Reich.

Kommentare

axelbuchfeld@hotmail.de schrieb am 2011-08-11 22:07:41:
Lass die nur alle labern. Scheiß auf die Rechtschreibung, deine Geschichte ist wunderschön. Schreib unbedingt weiter, mich hast du schon als Fan gewonnen. Vielen Dank
lisa schrieb am 2008-01-12 14:01:53:
habt ihr alle nichts besseres zu tun als euch über rechtschreibfehler aufzuregen?????????
caro_rock@sms.at schrieb:
Ops! Ein bisschen viele Rechtschreibfehler finde ich! Ich bin zwar alles andere als perfekt in der Rechtschreibung, aber zumindest etwas mehr sollte man sie schon beherrschen, sorry!

Silvermoon
franka@gmx.de schrieb:
Meine Güte, hier sind so viele Rechtschreibfehler drin, dass ich mich frage, warum Storyparadies sowas überhaupt veröffentlicht. Ich glaub, ich suche mir eine andere Seite, die mehr Wert auf Qualität legt - das ist ja grauenhaft!
ManuGringi@aol.com schrieb:
Hi
Aller Anfang ist schwer. Das Schreiben wird einem nicht in die Wiege gelegt. Man muss es lernen, so wie Mathe, Englisch, Deutsch etc.
Lass dich durch solche Kommentare nicht entmutigen, ja. Du hast gute Ansetzte und eine wunderbare Fantasie, lass sie dir nicht durch solche Miesmacher nehmen. Du wirst eines Tages, dein Buch schreiben, ganz bestimmt.
Viel Glück und viel Spaß beim Schreiben
Winnie@aol.com schrieb:
Ja klar ist aller Anfang schwer..aber ein wenig Talent zum Aufbauen sollte schon vorhanden sein, oder?
Dann gib deine Geschichten wenigstens Freunden zum Korrigieren, bevor du sie veröffentlichst.
Wenn du wirklich einmal ein Buch schreiben möchtest, musst du noch eine Menge an dir arbeiten!
Antoinette.Aselmann@gmx.de schrieb:
Hallo Nicole,

Eine sehr schöne Grundidee Deine Geschichte. Ab und zu bin ich ins Stocken geraten wegen der schon oben angesprochenen Rechtschreibfehler. Leider mmußte ich einige Sätze wiederholt lesen damit ich den Sinn verstanden habe. (Du springst sehr häufig in der Zeit, Gegenwart, Vergangenheit.)Wie oben schon bemerkt, lasse Deine Geschichte, wenn Du sie nicht von jemanden korrekturlesen lassen willst wenigstens durch ein Rechtschreibkorrekturprogramm laufen. (Mikrosoft Word z.B.)Schaue Dir Geschichten von anderen Autoren an. (Meine Favoriten sind: Bettina Hopgood, Mia, Stephanie Herrman und Mythoswolf) Du kannst Dir anschauen in welchen Stil sie schreiben, z.B.Ich-Erzählung oder in der Dritten Person. Mit der Wahl der Sprache, (kompliziert= Erwachsenengeschichte oder umschreibend, einfache Wörter= Kindergeschichte.) definierst Du Deine Leserschaft. Deine Geschichte klingt wie ein Märchen. Wenn Du ein richtiges Buch schreiben möchtest, gehört unheimlich viel Hintergrundarbeit, die man primär nicht beim Lesen des Buches erkennen kann. Ein, klassisch (auch die anderen) geschriebenes Buch muss geplant werden. Es muss einen einleitenden Teil geben wo man versteht um welche Personen, welche Situation das Buch handelt. Dann kommt die eigentliche Handlung, die die Leserschaft am meisten interessiert. Dann gibt es ein sogenanntes Ausklingen der Geschichte. Wer strukturieren und gleichzeitig "einfach" herunterschreiben kann, der hat Talent.
Viele Autoren (mich eingeschlossen)haben diese Talent nicht und müssen die Tatsache mit Planung und immer wieder KORRIGIEREN kompensieren.
Von Bettina kannst Du Geschichten auch auf der Webseite www.moonmouse-city.de anschauen. Die machen richtig Spaß zu lesen! Meine Kindergeschichte "Finn" ist auch auf der Webseite verteten. (*g* Danke Tina!)

Also Kopf hoch! Über andere Menschen zu urteilen ist immer ganz leicht... Sorry. (Soooo viel Kritik) Wenn Du magst kannst Du mir ja mal eine Mail nach Cambridge zusenden. :-) Ich stelle mich gerne zum Korrekturlesen zur Verfügung. :-)

Sei gegrüßt aus dem kalten Cambridge

Joy xxx
lindenengel@gmx.de schrieb:
Hallo,

ich musste schon ein wenig schmunzeln, als ich gelesen habe, dass sich deine Prinzessin als eine "Markt" verkleidet hat.

Bitte achte auf die schon sooooo oft erwähnten Rechtschreibfehler (es sind wirklich viele) und auf deine Interpunktion.

Außerdem empfehle ich dir an dieser Stelle ein hilfreiches Buch: "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" Teil 1 + 2 würden die sicher helfen.

Schreib aber unbedingt weiter, die Ansätze sind schon ganz ordentlich.

Liebe Grüße, Steffi
julia.polland@bghollabrunn.ac.at schrieb:
Ich finde die Geschichte wirklich super
voll süß, der inhalt ist voll super.
Aber du könntest ein bisschen ausführlicher erzählen

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