Spurensuche
von
zenkerle
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Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin,
wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.
Jean Paul 21.03.1763 - 14.11.1825 deutscher Schriftsteller
Zu Zeiten Jean Pauls war es wohl nicht schwierig eine Spur zu hinterlassen. Der Gedanke dahinter ist jedoch weitreichend und passt in unsere Zeit. Selbst möchten wir uns messen und streben nach der Spur. Wer tut das nicht, wer versucht es nicht.
Auch du bist suchend, das weiß ich wohl. Wohin der Weg auch gehen mag, Spur bleibt Spur, solange es nur deine ist.
Und drum auch ich,alleine hier, ganz weit entfernt von Dir, fand ich Frage lohnenswert.
Gewiß: Zu sagen, Heureka ich hab's gefunden, das ist nicht schwer. Doch wer es fühlt und sicher ist, dem ist es sicher, sicher ist. So schwer auch klingen mag, der Hinterhalt ist immer nah.
Die Spur zu halten, sich sicher sein,
nie verzweifeln , stetig Pain.
So versuch ich's grad, fühl Wohl dabei
Und wird's nicht passen, ist's einerlei.
Nur wegen Uns steh ich dazu,
ruf aus in jedem Atemzug.
Ich fühl mich wohl, ob's kribbelt bei,
da merk ich leicht, den Jubelschrei.
So wünsch ich uns ne tolle Zeit, ne riesen Spur und das zu Zweit.
Ich hab Dich lieb,zum fressen gern, will halten durch zum letzten Stern.
Mir geht es gut, sei da gewiss und hab ich Angst so rufe ich.
Die Träne die grad fließt, zeigt mit die Freude die Du gibst.
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