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Stella- Alte Gefühle (4. Teil)

von Bettina

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Stella- alte Gefühle (4. Teil)

Es war Montag Abend als Stella gerade den sogenannten ´Passlieferanten´ empfing. „Ah, meine Pässe. Wie viele sind´s?“ „12.“, der alte Mann gab ihr einen großen Umschlag, den Stella auch gleich öffnete. Sie nickte und reichte ihm eine Plastiktüte. Der Mann warf einen Blick hinein und nickte ebenfalls. Tom wartete hinter einem Busch auf seine Freundin. Der Typ verließ das Firmengelände. Stella´s Freund kam hinter dem Busch vor und sah sie mit fragenden Blicken an. „Und?“ „Wir haben sie bekommen. Zwölf Stück. Äh... wo sind eigendlich die anderen?“, Tom überlegte kurz und sagte: „Im Esszimmer glaub´ ich.“
Stella zündete sich eine Zigarette an und sie machten sich auf den Weg zu den anderen. Die spielten Poker. Es wurde gelacht getrunken und gegessen. Die Anführerin störte sie. „He Leute!“, alle drehten sich um, „Die neuen Pässe sind da.“, sie gab jedem jeweils einen. Jeder machte sich über das Bild des anderen lustig. „Du siehst ja aus wie ein Huhn!“ „Bock, bock, boooock!“
Stella konnte nur den Kopf schütteln. Die Lage beruhigte sich allmählig wieder und Stella fuhr mit Tom noch in einige Discotheken. Als sie um 11:32 Uhr nach Hause fuhren hörten sie das Lied `Ich bin Ich´. Tom gefiehl das gar nich und er hatte schon die Finger am Radio als der Song plötzlich unterbrochen wurde. „Aufgepasst! Das ist eine wichtige Durchsage! Die Verbrecherin Stella Heldowich, nach der schon seit Jahren gefahndet wird ist tot. Die Leiche wurde in einem See gefunden. Der Mann der sie fand ist in Ärztlicher Ophut. Stella Heldowich hat, nach Berichten der Polizei, Selbstmord begangen. Mehr dazu können Sie in der Abendshow mit Michael Reiz oder unter www.....“
„Was!!!“, Tom war geschockt. „Aber,... aber?“ „Warte, ich erklär dir das.“, Stella parkte in der alten Garage ein und stieg aus. Während sie zu ihren Zimmern gingen erzählte Stella weiter: „Also. Ich hatte da eine Feindin, die zufällig die selbe Blutgruppe wie ich hatte. Na ja. Ich kenne da ja so einen Chiruagen.“ „Ah. Da kapiere ich einiges. Aber dein Nachname?“ „Der ist Mandera. Wirklich.“, Stella grinste und legte ihren Arm auf Tom´s Schulter. „Kommst du noch mit in mein Zimmer?“, er nickte und steckte seinen Zimmerschlüssel wieder ein.

Am nächsten Morgen schmeckte der Toast etwas verbrannt. „Sag mal was is´n heut´ mit ´m Toast los?“, Vitali verzog das Gesicht und ließ das schwarze Ding wieder zurück in den Teller plumpsen. Es herschte lustige Stimmung.
Nachdem Frühstück ging jeder wieder an seine Arbeit und Stella wurde schon wieder ans Telefon gerufen. „Ja?“
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„Oh. Karlson lebt also auch noch.“
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„Klar.“
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„Morgen um 10 Uhr Abends, beim Cityli Kino.“
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„OK.“, sie legte auf. „Und? Wer war es?“, Sedrick war wie immer neugierig. Stella zuckte mit den Schultern. An diesem Tag traff sie sich noch mit zwei Dealern und kassierte zwei Kilo Koks. Am Abend saß sie im Bett und grübelte, woher sie den Namen Karlson kannte. Plötzlich verfinsterte sich ihre Mine. Hass und Wut stiegen in ihr auf. „Aaaaaaaaaaaaa!!!!“, sties Stella aus und Tom kam sofort ins Zimmer gerannt, da flogen ihm schon drei Vasen, zwei Aschenbecher und eine Wasserflasche entgegen. „Stella!“, ihr hingen die Haare wüst im Gesicht und in dem schwarzen Minirock sah das sehr gefährlich aus. Da die anderen ihren Schrei auch gehört hatten, stürmten sie auf Stella´s Zimmer zu. „Was ist passiert?“, rief einer. „Mord!?“, rief ein anderer. Als sie ihre Anführerin sahen trat jeder einen Schritt zurück. „Ich habe mich heute mit dem Mörder meiner Schwester verabredet!“, erst schauten alle etwas dumm, doch dann gingen ihnen Lichter auf, die einen ganzen Saal hätten erleuchten können. „Oh scheiße.“, sagte Friedrich mit ernster, aber mitfühlender Mine. Karlson würde sich jetzt bestimmt einen ablachen, dass sie das nicht gleich bemerkt hatte.

Am nächsten Tag, um 9:30 Uhr sand Stella in ihrem Mantel vor dem Auto und lud ihre Waffe. Tom kam von hinten und tippte ihr auf die Schulter. Blitzschnell drehte sie sich um und schlug Tom mit einem Tritt an den Kopf nieder. „Ah!“, da lag er nun. „Oh scheiße! Alles in ordnung?“
Als Antwort kam nur: „Aua.“
Schnell brachte stella ihren Freund zu Frederick der ihn verarztete. Entschlossen stieg sie in ihr Auto und fuhr los.
Es war schon fünf nach und sie konnte noch niemenden endecken. Wo bleibt der denn nur?“, ungeduldig und auch etwas aufgeregt, schaute sie auf die Uhr, am Glockenturm. Da fuhr ein schwarzer BMW mit getöhnten Scheiben vor. „Angeber.“
Aus dem Wagen stieg ein alter Mann aus und hinkte auf den Kinoeingang zu. Plötzlich eine eiskalte Hand. Sie berührte Stella´s Genick. Eine zweite umfasste ihre Hüfte und drückte fest zu. Da stellte sich ein braunhaariger junger Mann vor sie und fesselte sie mit einem schnellen Handgriff. Stella war wehrlos. Was nun? Jetzt kam auch noch ein dritter. Der lachte und gab den anderen zweien ein Zeichen das sie sie in den Kastenwagen legen sollten. Stella wollte schreien, doch ein Stich in den Oberarm lenkte sie aber ab.

Wo war sie hier nur? Es war kalt. Stella lag auf einem altem Bett. Als sie sich umsah entdeckte sie nur noch einen Tisch und einen Stuhl. Sonst war der Raum leer. Sie setzte sich auf um sich erst einmal zu orientieren. Das kam ihr alles irgentwie so bekannt vor. Die blaue Tapete. Komisch. Sollte das etwa die wohnung ihres Ex- Freundes sein? Ne. Von dem hatte sie schon seit ungefähr 6 oder 7 Jahren nichts mehr gehört. Sie prüfte ob ihre Waffe noch da war. Doch leider Fehlanzeige. Plötzlich wurde die Tür mit Schwung geöffnet und ein braunhaariger, langer und dünner Mann, mitte 30, stand im Türrahmen. „Setz´ dich auf den Stuhl hop!“, befahl er barsch. Doch als Stella sich ihm wiedersetzen wollte zog er eine Pistole aus seinem Mantel. Nun wollte Stella lieber keine Ausseinandersetzung riskieren und machte es sich bequem. Der Typ fesselte sie an den Stuhl und ging wieder. Ihr lief ein Eiskalter Schauer über den Rücken. Was nun passieren? Will man sie etwa umbringen? Diesen Gedanken radierte sie sofor wieder aus ihrem Gedächtnis. Nun kam ein dicker, kleiner Mann herein. Stella schätzte ihn auf ca 50 Jahre. Er hatte grau-schwarze Haare und dunkle Augenbrauen. „Thomas! Bring mir mal einen Stuhl!“, rief er. Wenige Sekunden später saß er Stella gegenübber. Sofort wusste sie: Das ist Karlson! Der Mörder ihrer Schwester!
„Was willst du von mir?“ „Stella. Wo bleiben denn deine Manieren? Du duzt mich. Na, na, na. Das zeig Respektlosigkeit.“ „Das ist mir egal!!!“, Stella kreischte förmlich. „Ich will endlich wissen was hier los ist!“ Karlson stand auf und ging im Raum umher und fing an zu erzählen:
„Es ist schon ein paar Jahre her. Aber es hängt mir immernoch nach. Wir hatten einen Deal. Du solltest mir Koks geben und ich sollte dir dafür so um die 70 000 € geben. Aber du hast mich beschissen! Als ich das Päckchen leerte fand ich heraus, dass es nicht nur Koks war. Nein! Ungefähr 70 %% war Backpulver!!! Ich möchte mich rächen. Was denkst du wie lange es

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