Stille
von
Ocram Repier
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Stille, Stille, nur noch Stille.
Nur noch Stille erfühlt den Raum.
Stille, nur noch Stille wie im dunkelsten Traum.
Nur noch Stille und das Dunkel.
Nicht das leiseste Gemunkel.
Keine Stimmen und kein Leben,
So als hatte es dies nie gegeben.
Und das Dunkel nagt an mir
Und vervielfacht meine Gier.
Nach dem Licht,
Das durch Dunkel bricht.
Und die Stille, diese Stille,
Die zerstört den letzten Willen.
So das Warten auf das Ende.
Keine Hoffnung auf des Blattes Wende.
Und die Stunden, die verstreichen.
Lassen Leben in mir entweichen.
Vor den Augen nur noch Leichen.
Doch dann ein Licht.
Nicht des Todes Angesicht.
Die Verwirrung kommt nun auf,
Denn ein neuer Tag nimmt seinen Lauf.
Nach der dunklen, stillen Nacht.
Das Leben um mich erwacht.
So der Pessimist der dramatisiert.
Was nichts ist.
So wird die Nacht manchmal
auch zum Todes Angesichts.
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