Sturmfalke
von
Worm
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Das Sonnenlicht küsst meine Schwingen
Wie ich gleite über Wald und Fluß
In einem Schwarm aus Schmetterlingen
Bade ich voll Freude und Genuß
Der höchste Felsen ist mein Thron
Dort wache ich und lausch´ dem Wind
Werf´ mich in ihn und flieg´ davon
Bis ich meine Grenzen find´
Schmecke der dünnen Luft Geruch
Steig´ höher noch auf ihren Stufen
Erst im Tod wird mich der Erdenfluch
Zu den Flügellosen rufen
So jage ich des Himmels Tränen
Tauchend in Stürme, reitend den Wind
Was sonst könnt´ ich mir ersehen
Als die Freiheit, die ich hier empfind´
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