Sultan del Arabika Teil 7
von
Luna
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Emma, klatscht begeistert in die Hände. „ Hurra, toll“, ruft sie. Immer noch ganz entzückt von dieser Vorstellung. „ Dann warst du ein Paradepferd“, sagt sie zu Sultan del Arabika
„ Und was für eins“, lacht Quasselstrippe. „ Hmm“. . „ Ja“, antwortet Sultan und blickt nachdenklich auf den Boden. „ Und nun“, spricht er weiter. Stehe ich auf einer kleinen Weide, wohne in einem alten Stall und träume mit den Anderen von längst vergangenen Zeiten“. Samira, schnieft leise vor sich hin.“ Aber, wir haben ja uns“, sagt sie traurig und trottet davon. „Was hat sie?“ fragt Emma und blickt Samira hinterher. „ Sie ist sehr traurig“, antwortet Melchior. Ihre Tochter Saphira, lebt noch in Arabika. Sie hat sie lange nicht gesehen“. Emma, wird nun auch ganz traurig. „ Das ist ja schlimm“, flüstert sie mit Tränen in den Augen. „ Ich will nie ohne meine Eltern leben. Da darf ich gar nicht drüber nachdenken. Saphira heißt ihre Tochter? Ein schöner Name ist dass“. „Ja“, stimmt Quasselstrippe ihr zu. Ich weiß noch, wie Saphira geboren wurde. So ein niedliches kleines Pferdemädchen. Sie war schneeweiß mit einer roten Zeichnung. Samira, nannte sie nur ihren Saphir, der ihr Herz zum strahlen brachte“. Sultan del Arabika, streckt seinen Kopf über den Zaun und erzählt Emma, warum sie Arabika verlassen mussten.
„ Das war dass letzte mal, dass sie ihre Saphira gesehen hat“, beendet er seine Geschichte.
„ Arme Samira“, sagt Emma und ein paar Tränchen kullern aus ihren Augen und tropfen in das grüne Gras.
„ Komm, sei nicht traurig“, sagt Baron leise. Sie wird damit klarkommen. Wollen wir alle mal ein Stück laufen?“ fragt er und blickt in die Runde. „ So bis zum Stall meine ich. Das lange stehen, geht mir auf den Rücken“. Alle sind einverstanden und marschieren los.
„Darf ich in euren Stall gucken“, fragt Emma neugierig. „ Sicher, darfst du dass“, antwortet Sultan. „ Aber mache nichts durcheinander“.
Emma, wirft einen Blick hinein und findet, dass es ein ganz normaler Stall ist. Außerdem, konnte sie hier gar nichts durcheinander machen. Überall lag Stroh. Wasser und Futter war auch reichlich vorhanden. So kehrt sie zu den Pferden zurück.
„Sultan?“ sagt sie und schaut direkt in seine Augen. „Ja, was ist?“ antwortet er. „ Und lass dass, es stört mich wenn du mich so anguckst“. „ Schon gut“, sagt Emma und schaut woanders hin. „ Weißt du, was Tubarzia ist?“ Jetzt war es gesagt. Es brannte schon den ganzen Nachmittag in ihr. Sultan, tänzelt nun aufgeregt hin und her. „ Tubarzia?“ schnaubt er. „ Ja, ja dass weiß ich. Ich habe dir in deinem Traum ja gesagt, du sollst es nicht vergessen“. Emmas Mund will sich nicht mehr schließen. „ Du bist wirklich in meinem Traum gewesen“, sagt sie ungläubig. „Wow,“. Sultan, der ein bisschen Gras geknabbert hatte, hebt verblüfft seinen Kopf. „Wau?“ wiehert er. „ Bist du ein Hund?“ Emma schüttelt ihren Kopf. „ Ich habe nicht Wau gesagt“, antwortet sie ihm. „ Ich habe Wow gesagt. Das bedeutet soviel wie, sag bloß. Oder so“. „Wow“, sagt jetzt auch Quasselstrippe. Dass werde ich mir merken. „Ach ja“, seufzt Sultan del Arabika. Legen wir uns auf die Wiese, dann erzähle ich dir von Tubarzia.
„Tubarzia ist ein Ort, wo wir hingehen wenn wir die Erde verlassen“, beginnt Sultan del Arabika „ Du meinst, ihr geht dann in den Himmel? fragt Emma atemlos. „ So ungefähr“, fährt Samira fort. „ Tubarzia ist ein Land, in dem die Einhörner leben. So wie ihr, wenn ihr den Himmel betretet strahlende Seelen werdet. „ Aber Einhörner, gibt es doch nur in Legenden“, sagt Emma und glaubt zu träumen. „ Jede Legende Emma, lebt von einem Hauch Wahrheit“, antwortet Melchior und nickt mit seinem Kopf. „ Ein Mensch, der ein Einhorn sehen kann, hat ein reines Herz. Er kann es aber nur für einen Bruchteil der Sekunde sehen. Und er wird denken geträumt zu haben. „ Wenn wir nach Tubarzia gehen, werden wir dass sein, was wir schon immer waren.“ Einhörner“, sagt Baron als Nächster.
„ Oh Mann“, flüstert Emma. Der Pferdehimmel heißt Tubarzia und da leben die Einhörner. Und warum heißt es Tubarzia?“ Quasselstrippe, schaut sich einmal um. Sie will sicher sein, dass kein Anderer hört was sie nun sagt.“ Das Wort, setzt sich aus den Namen der großen Drei zusammen“, sagt sie verschwörerisch.
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