Super Mario - Everyday Life
von
Fox Heart
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Kapitel 1: Zurück im Pilzkönigreich
1. Tag - Peachs Schlosshof
Bowsers Pläne, eine eigene Galaxie zu erschaffen und ein galaktisches Imperium zu gründen, waren von Mario wieder einmal vereitelt worden. Doch trotz seiner Niederlage, feierten er und seine Schergen noch friedlich zusammen mit den anderen Bewohnern des Pilzkönigreiches das Sternenstaubfest. Bowser zickte zwar ein bisschen rum, benahm sich aber ansonsten.
1. Tag - Peachs Schloss, Speisesaal
Prinzessin Peach führte in ihrem Palast das Sternenstaubfest auf ihre Weise zu Ende. In trauter Fünfsamkeit mit Mario, Luigi und sogar Bowser Jr. sowie Bowser ließ Prinzessin Peach das Sternenstaubfest ausklingen. Auch wenn Toadsworth und Toad heftig dagegen protestiert hatten, Peach mit dieser bösartigen und hinterhältigen Kreatur alleine zu lassen. Doch Mario und Luigi hatten versprochen sehr gut auf Bowser acht zu geben. Yoshi, Toad, Toadette und Toadsworth feierten während dessen unten mit dem restlichen Volk.
Oben bei Peach im Speisesaal gab es Erdbeertorte, Sachertorte, Obstkuchen, Marmor Kuchen, Marzipantorte und noch vieles mehr.
„Aber auch nur Heute! Ab Morgen sind wir wieder Feinde!“ sprach Bowser.
„Bowser!“ sagte Mario.
„Ja Mario?“ fragte dieser.
„Halt die Klappe und gib mir deinen Teller!“
„Ähm!“ Peach räusperte sich.
Heute waren sie ausnahmsweise mal ihre Gäste. Und deshalb bestand sie als Prinzessin darauf, sie dementsprechend zu behandeln. Ganz gleich was in der Vergangenheit vorgefallen war. Wenigstens diesen einen Tag wollte Peach mal alle ihre engsten Freunde und Feinde friedlich an einem Tisch versammelt haben.
„Entschuldigung, Peach!“ entschuldigte sich Mario.
Peach schüttelte leicht den Kopf und zeigte mit ihrem Haupt dann in Bowsers Richtung. Mario sollte sich wenn, dann bei ihm entschuldigen.
„Entschuldigung, Bowser!“
„Angenommen! Jetzt lass mal endlich den verdammten Teller rüber wachsen!“
Peach lächelte zufrieden. Danach breitete sich der Mantel des Schweigens über der ungewöhnlichen Gruppe aus.
1. Nacht - Peachs Schloss, Kaminzimmer
Das Fest war zwar schon seid geraumer Zeit zu Ende. Doch oben in Peachs Schloss brannte immer noch Licht. Luigi war allerdings schon nach Hause gegangen, er und Mario hatten ganz in der Nähe vom Schloss ein kleines Häuschen für sich. Auch die Dienerschaft des Schlosses schlief schon. Mario und Peach machten noch den Abwasch. Bowser saß vor dem Kamin auf dem Boden. Sein Sohn lag rechts neben ihm, dicht am Feuer und schlief tief und fest. Unglaublich, da hatte er die ganze Zeit mit seinem ärgsten Feind an einem Tisch gespeist - wieder einmal. Aber er brauchte auch mal eine Pause, sein letzter Kampf gegen Mario hatte ihn viel Kraft gekostet. Ab Morgen würde er dann eventuell schon wieder überlegen wie er die Herrschaft über das Pilzkönigreich an sich reißen konnte. Er sah zu seinem Sohn, das jüngste seiner Kinder. Seine anderen sieben Kinder waren wohlbehütet in seinem Schloss.
Peach und Mario waren nun mit dem Abwasch fertig und setzten sich zu Bowser auf die Couch vor dem Kamin. Bowser sah immer noch auf seinen Sohn. Peach trank noch eine Tasse Tee.
„Wo sind eigentlich deine anderen Kinder? Nach der Sache auf Yoshis Island haben wir sie nie wieder gesehen! Was ist aus ihnen geworden?“
„Die sind putzmunter! Nur weil ihr sie nie zu Gesicht bekommt, heißt das ja nicht das sie Tod sind oder so!“
„Stimmt! Weil irgendwie sieht man dich immer nur mit dem Jüngsten draußen in der Öffentlichkeit!“
„Meine anderen Kinder hatten die letzten Jahre ’nen Privatlehrer! Glaubst du wirklich ich lass die bis nach Toad-Town latschen um in die Schule zu gehen!? Wenn ich im Hause einen Lehrer für die Kleinen hab? Außerdem können die zu siebt ja wohl auch mal gut zusammen spielen! Außerdem sind der Schloss-Hof und -Garten groß genug!“
„Äh… ja doch, leuchtet ein! Immer noch besser als seine Kinder mit in den Kampf gegen mein Königreich zu nehmen!“
Bowser drehte den Kopf weg, so dass keiner der beiden sah wie ihm eine Träne die Wange runter lief. Er schämte sich für damals. Unter anderem hatte Bowser von seinem Chefdiener, für sein Handeln gehörig eins aufn Deckel bekommen.
„Es ist spät! Gute Nacht! Danke für eure Gastfreundschaft! Prinzessin Toadstool, Mario, macht es gut ihr Zwei!“
Er nahm seinen Sohn vorsichtig über die Schulter, er wollte ihn nicht wecken.
„Wer ist eigentlich die Mutter von euren Kindern?“ fragte Peach und zeigte mit der Tasse in ihrer Hand auf Bowsers Sohn.
Der König der Koopas gab ihr auf diese Frage keine Antwort. Ohne sich noch einmal umzudrehen verließ Bowser das Schloss.
Kapitel 2: Briefe am Morgen
2. Tag - Bowsers Schloss, Gang
Bowser wachte an diesem Morgen sehr früh auf. Im Gang kam ihm Larry mit einer Zahnbürste im Maul entgegen.
„Gtn Mrgn, Dd!“
„Herrgott nimm gefälligst die Zahnbürste aus dem Mund, wenn du sprichst! Ein bisschen Benehmen und Anstand hat er euch ja wohl beigebracht oder?“
„Verzeih! Es war nicht meine Absicht! Noch einmal einen „Guten Morgen, Dad“!“
„Danke, wünsch ich dir auch Larry! Ist Dexter schon wach?“
„Der ist in aller frühe los, er wollte einkaufen gehen!“
„Ach so! Na dann! Ich bin im Bad!“
„Okay, Dad!“
2. Tag - Bowsers Schloss, Schlosstor
Nur gut das es in Toad-Town große Warp-Briefkästen gab. Die alle zu den einzelnen, großen Ländern im Pilzkönigreich führten, wo dann in der jeweiligen Stadt, die Briefe per Postboten verteilt wurden. Leider war es der arme Toad aus dem Land der Röhren, welcher bis ins Land der Dunkelheit laufen musste, um dort die Briefe in Bowsers Briefkasten am Schloss zu werfen. Er beeilte sich, warf schnell den Brief ein und klopfte kurz an die Tür. Lemmy öffnete diese und sah in der ferne den Postboten davon rennen.
„Feige Nudel!“
Noch im Morgenmantel holte er die Post rein.
„Ein Brief, für unseren Dexter! Zwei für Paps! Und ein Paket für Kamek? Okay!“
2. Tag - Bowsers Schloss, Gang
Lemmy schob den Brief für Dexter unter seiner Tür durch. Er wollte nicht in fremde Zimmer rein, wenn dort niemand anwesend war. Das gehörte sich nicht. Die Briefe für seinen Paps gab er ihm persönlich im Badezimmer.
„Morgen, Paps!“
„Morgen Lemmy! Oh, Post! Gleich zwei Briefe!“
„Und ein Paket für Kamek!“
„Stell es ihm vorsichtig ins Zimmer! Keine Ahnung was da drin ist!“
„Geht klar! Ich hab keinen Bock das Schloss in die Luft zu jagen!“
„Genau! Ach und sag deiner Schwester sie soll nicht immer das Parfüm benutzen!“
„Ja, Paps!“ Lemmy verschwand in Richtung von Kameks Zimmer.
<<Welches Parfüm den? Gibt es hier noch eine andere weibliche Person außer unserer Schwester?>>
2. Tag - Bowsers Schloss, Bowsers Zimmer
<<Mal schauen, der Brief ist von Peach?! Nett! Und der Andere? Ach! Meine monatliche Rechnung der 128.000er Maxi-Flatrate von Teletoad!>>
Kapitel 3: Einkaufen in Toad-Town
2. Tag - Toad-Town, Parkplatz
Dexter Johnson, der Para-Koopa mit der blonden Haartolle, einem blauen Schildkrötenpanzer, grünen Augen und den weißen Flügeln, war Oberdiener im
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Kommentare
Herbert von Grönland schrieb am 2012-01-05 10:40:22:
Coole Story! Einer von uns, der später mal Regisseur werden sollte, sollte die Geschichte unbedingt verfilmen! Aber was ist mit dem Ende? Oder hast du kene lust mehr? Na gut, dann muss jemand anders die Geschichte weiterschreiben.
Aneliese schrieb am 2012-01-03 12:07:58:
Mir hat es mal meine Freundin gezeigt. Aber wir sind noch nicht so weit. Ich find die Geschichte aber bis jetzt richtig cool. Aber schreib endlich mal weiter!!! :(
loona schrieb am 2010-01-01 16:56:30:
die können ihren panzer ausziehen?!?
kamek33 schrieb am 2009-12-01 14:28:20:
bei der altes liste hätte ich so gemacht ich weiß das ist twar nicht die richtif alters reihenfolge aber egal
Morton koopa.jr
bowsers ätlester sohn
schwerste der koopalinge benannt nach bowsers vater morton koopa.sr
Roy koopa
Zweitältester sohn Bowsers
ärgert die gerne die anderen, kommt nur mit morton und bowser.jr klar
ludwig von koopa
bowsers drittälteste sohn
der intligentest und der kultvider koopalinge,komponirte die Koopa Symphonien
iggy
bowsers vierter sohn
Iggy Koopa(nichts geändert)
Viertältester Sohn
Mechanisches Genie, Verrückt/Wahnsinnig,
Videospiele
Wendy O. Koopa(nicht geändert)
Fünftälteste Schwester
Verzogene Göre, eitel, hitziges Temperament, regt sich über jede Kleinigkeit auf
Lemmy Koopa
dritt jüngster sohn
er ist der kleiste der koopalinge aber nich der jüngste
hängt gerne mit iggy herum
Larry koopa
bowsers zweitjüngster sohn
er ist der der koopaling der tennis liebt
bowser.jr
der jüngste koopaling
er sieht aus wie einen jünger version seinen vaters
ich habe mich an die größen der koopaling aus new super mario world wii aber deinen orginal version finde ich klasse
lena schrieb am 2009-11-28 13:46:33:
es wäre echt toll,wennn du mal weiter schreiben würdest!
Amelie schrieb am 2009-10-28 17:30:03:
Mir gefelt die Geschichte sehr gut . Ich weiß nicht wie du das zusammen bekomst so eine fant astische Geschichte zu schreiben ! Ich hab nicht zu lesen aufören können! Ich bin auch voll auf das Ende gespant! gruß.
Amlie schrieb am 2009-10-28 17:16:44:
Mir gefelt die Geschichte sehr gut .
sara-friends@hotmail.de schrieb am 2009-06-24 17:06:26:
ich find die story richtig gut obwohl es etwas pervers war (aber witzig ) ich hoffe du schreibst die story weiter ich bin voll auf das ende gespannt gruß
RVHoppyGFeeNarzisse297199513 schrieb am 2009-06-07 19:24:56:
Ich habe zwar noch nicht bis zum Ende gelesen (wie kann man nur so viel auf einmal schreiben??), aber bis jetzt finde ich sie richtig zum lachschlappen. Ähm, sorry; ich meine natürlich zum schlapplachen... ;D
Deine Ideen sind richtig lustig, vor Allem, weil ich auch Super- Mario- Fan bin und daher die ganzen Personen natürlich kenne. Ich finde es besonders gut, dass du auch oft aus Bowsers Sicht schreibst, obwohl (oder gerade weil?!) er ja normalerweise der "Bösewicht" ist.
Die viele mündliche Rede macht deine Geschichte spannend, aber du solltest noch ein bisschen daran arbeiten, dich etwas "gewählter" auszudrücken, also z.B. die Umgebung oder die Gefühle und Gedanken der Personen genauer zu beschreiben.
Im Großen und Ganzen ist deine Geschichte aber wirklich schon ganz prima, mach weiter so!
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