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Kategorien > Fantasy > Emotionen

Takatos Schwert

von Volkmar Ruhdorfe

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Prolog Takato’s Schwert

Takeshi stach zu.
Der Wind blies ihm sein langes schwarzes Haar ins Gesicht.
Er zog sein Schwert aus dem Bauch des Mannes der versucht hatte ihn zu töten.
Mit Bedauern blickte er dem sterbenden Mann ins Gesicht.
Eine Maske aus purem Entsetzen wich einem entschuldigendem humorlosen Lächeln.
>>Es tut mir leid.<<wisperte der Mann. Er musste circa Anfang zwanzig sein.
>>Was denn?<< fragte Takeshi der dem sinnlosen Sterben dieses Krieges endlich ein Ende machen wollte. >>Euch angegriffen zu haben.<< fuhr der Mann fort.
>>Ihr seid Soldat des Kaisers ihr bekamt den Befehl. Was hättet ihr sonst tun sollen?<<
>> Diesem jungen Narren mal so richtig eine Lektionerteilen, das hätte ich statt dessen tun sollen.<< Diese trockene Antwort zauberte den beiden ein Lächeln aufs Gesicht.
Der Soldat begann zu Husten und Blut quoll aus seinem Mund, dann war er tot.
Takeshi der sich inzwischen zu dem liegenden Mann hingehockt hatte stand nun wieder auf.
Was für eine Verschwendung dachte er.
Er ließ seinen Blick über das gesamte Schlachtfeld schweifen.
Er sah nichts als Tot in diesem trostlosen Gebirge.
Und all dies nur für diesen kleinen Bastard der sich selbst Kaiser nennt!
Nur seine ungeheure Disziplin hielt ihn davon ab in rasende Wut zu verfallen.
Das Kaiserreich und die Nord Völker bildeten zwar niemals eine Nation, aber Krieg war bis vor zwei Jahren vollkommen undenkbar, bis Tesaya den Thron bestieg.
Tesaya! Hätte Takeshi den Namen laut ausgesprochen hätte er in wortwörtlich ausgespuckt.
Irgendwann kriegen wir dich du Schlange.
Der Krieg begann so plötzlich, das Tal der Meister wurde überrumpelt ehe sie wussten was geschah. Im Süden hatten die Nord Völker nicht ein Mal irgendeine Art von Verteidung ,weil Krieg mit dem Kaiserreich ein absurder Gedanke war. Zu Unrecht wie es sich jetzt erwies.
Er wurde aus seinen Gedanken gerissen.>>Meister wir haben nur drei Leute verloren.<<
Erklang eine sanfte Frauenstimme hinter ihm. Ohne sich umzudrehen erklärte er:>> Das sind drei zu viel Kagora.<< In seinen Gedanken ließ er seine Worte wiederhallen. Drei zu viel.

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