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Tanz in der Nachtstunde
von
SophieMoor
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Leise spiegelt sich das Mondlicht im Wasser des Baches. Es lässt das laute Rauschen verstummen und nimmt ihm die Gewöhnlichkeit.
Kleine Funken tänzeln auf der Oberfläche und versprühen einen unwiderstehlichen Scharm.
Die Eleganz der Wasserbewegungen zieht mich in seinen Bann, lässt mich tanzen an den Ufern und trägt mein Bewusstsein davon.
Die Klarheit der lieblichen Nacht betört meine Sinne und ich fange an, an Wunder zu glauben.
Mein Gewand bewegt sich im kühlen Wind und formt meine Gestalt in tanzende Nebel.
Kaum berühren meine Füße das feuchte Gras unter mir, als ich schon wieder die Richtung ändere.
Was für ein herrliches Gefühl zu träumen!
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Kommentare
Traumfänger schrieb am 2008-11-03 11:18:15:
Sehr schön geschrieben.
Gefällt mir gut!
Anariel schrieb am 2008-01-23 06:48:20:
Hallo Sophie,
Hmm..ein sehr schöner Text, auch wenn ein wenig kurz.
Du könntest die Eindrücke noch etwas detailierter hervorheben.
Aus was besteht dein Gewand, wie fühlt sich das feuchte Gras an unter den Füßen, wie der Wind auf der Haut, was ist noch drumherum?
Auch der Bach...gut sein rauschen tritt in den Hintergrund, was tut er stattdessen? Murmelt er vielleicht leise in einer nur erahnten Sprache oder tanzt er, beinnahe ohne Laut? wie sieht das Licht auf dem Wasser noch aus? Bricht es sich in unzählige Funken, oder tanzt es wie ein Band übers Wasser?
Verstehst du was ich meine?
Ok, außer an der Länge hab ich eigentlich nicht zu meckern. Ah ja...:"betört meine Sinne und ich fange an, an Wunder....".....Zweimal an, hintereinander ist nicht so schön, stört den fluss ein wenig. wie wärs mit:"...und ich beginne an Wunder zu glauben."
Mit lieben Grüßen
Anariel
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