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Kategorien > Psycho > Surreales

The Scar of a Poet

von Genar - Hofoen, Byr

"The Scar of a Poet"
- Genar-Hofoen, Byr

Für Karin Scholtissek


And now there is nothing left.
Your face is frail reflection.
With only emptyness,
You lost the life's direction.
- "Fallen Down" - Assemblage 23

1.
Ich sah sie am bedeckten Tisch sitzen. Die zwei Kerzen, die zwischen ein paar Gerichten standen, beleuchteten das kleine Wohnzimmer und erschafften eine Illusion des Lebens. Die Umrisse des Zimmers verschwanden in der Dunkelheit, so als existiere nur der Tisch und der Stuhl alleine in dem ganzen Universum.
Ja sie mochte es unter dem Kerzenlicht zu Abend zu essen. Sie tat es praktisch jeden Tag. Und ich saß bei ihr und schaute zu, wie sie ihr Fleischstück aufschnitt und gerade abgetrennten Stück in ihren Mund führte. Irgendwie hatte ich keinen Hunger an diesem Abend. Offensichtlich aß ich nie abends und sie war daran gewöhnt, denn sie hatte mich weder danach gefragt, ob ich was zu essen möchte, noch hatte sie für mich bedeckt. Sie aß nur weiter und ich näherte mich dem Tisch und setzte mich langsam auf dem freien Stuhl ihr gegenüber.
Heute war ihr Geburtstag und ich hatte ein Geschenk für sie mitgebracht. Deswegen bin ich zu spät zu dem abendlichen Mahl gekommen. Dies schien sie natürlich nicht zu beeindrucken - ich konnte mir kaum noch erinnern, wann sie zum letzten Mal irgendeine Regung auf meine Verspätungen gezeigt hatte. Es war als würde sie es erst gar nicht bemerken, dass ich ab und zu nicht rechtzeitig nach Hause komme. Wie dem auch sei, ich hatte ein Geschenk für sie und das war ein Ring. Ein außergewöhnlicher Ring - mit einem integrierten Holoprojektor. Es würde von der Körperwärme angetrieben und wenn es genug Energie generiert hatte, und man dann auf einem winzigen Knopf druckte, dann projizierte das Gerät ein Foto von uns und den weißen Wolf.
Ich konnte mich noch gut an dem Moment erinnern. Wir waren damals mit unserem gemeinsamen Freund Alexander in den Wald spazieren gegangen. Alexander war ein Hobby Fotograf und er war zu uns gekommen um die Natur und die Wildtiere zu fotografieren. Er kam jeden Winter zu uns um in den Wald zu gehen und unzählige Fotos zu schießen. Und wir begleiteten ihn in die Wildnis. Dort, tief in dem Wald, trafen wir den weißen Wolf. Es weiß nicht wie Alexander es hingekriegt hat, aber der Wolf benahm sich wie ein dressierter Hund und ließ sich von ihm streicheln statt wegzulaufen oder uns bedrohlich anzuknurren. Schließlich hat Alexander uns gemeinsam mit dem Wolf fotografiert. Es war ein einzigartiges Erlebnis eine Hand auf dem Rücken des wilden Tieres gelegt zu halten und seinen Körper an sich gedruckt zu spüren.
Seitdem kam der weiße Wolf oft zu Besuch. Besonderes meine Frau hatte viel Zeit mit ihm verbracht. An manchen Tagen hatte sie sogar den ganzen Tag mit dem Wolf gelaufen. Mit der Zeit würde ich ein bisschen eifersüchtig geworden, jedoch war der weiße Wolf im Laufe der Zeit auch mir ein großer Freund und Lebensbegleiter geworden. Er war eben wie ein Familienmitglied. Ich gebe ihm keine Schuld. Er hat uns oft geholfen, wie auch diesmal, nur diesmal hat er es nicht geschafft, alles was er konnte ist nur eine Aufschiebung zu erreichen - und schon dafür war ich ihm dankbar.
Jeremia - so hieß meine Frau - war inzwischen mit dem Essen fertig geworden. Sie stand langsam auf, nahm ihr Teller und ging damit in die Küche. Sekunde später kehrte sie mir einem weißen Tablett in der Hand zurück. Langsam räumte sie den Tisch. Bevor sie mit dem vollen Tablett wieder Richtung Küche ansetzte, lösch sie sachte die Kerzen. Ich blieb in der Dunkelheit allein.
Ich druckte auf den winzigen Knopf und ein kleines flimmerndes Bild erschien in der Luft. Sechs Augenpaare sahen mich voller Freude an.
Nachdem Alexander uns fotografiert hatte und der Wolf zwischen den Bäumen verschwunden war, haben wir einen kleinen Schneeball Kampf veranstaltet, wobei ich zum Hauptziel der Beiden geworden bin. Am Ende könnte ich gut als Schneemann durchgehen. Ja, das Leben hier in den Tiefen des Walds war sehr schön. Und vor allem ruhig. Wegen der Schönheit der Natur und weil es immer so ruhig war, haben Jeremia und ich hierher gezogen. Vor allem möchte ich den Winter, wann alles mit dem Schnee bedeckt und die Gegend nebelig wurde. Hier vergaß man die Existenz von anderen Menschen, Siedlugen und Metropolen. Man lebte hier zusammen mit den Tieren und wurde Eins mit der Natur. Und man aß, was man auch im Wald fand. Wir brachten ein Kaninchen von unserem kleinen Ausflug zurück und haben ihn auf dem offenen Feuer vorbereitet.
Die Energiereserven waren aufgebraucht und das kleine Hologramm verblasste. Ich schaute durch das einzige Fenster nach draußen. Es war fast nichts zu erkennen in der beinahe Dunkelheit, nur ab und zu tauchten einzelne Schneeflocken auf und schlugen gegen das Glas. Das ganze geschah in der völligen Stille. Obwohl ich sicher war, dass draußen Wind wehte - immerhin suggerierte das die Bewegung der Schneeflocken - hörte ich nur die Geräusche, die Jeremia in der Küche verursachte.
Als sie zurück ins Zimmer kam und neben mir auf die Sofa setze, reichte ich ihr ihr Geburtstagsgeschenk. Sie sah unbeteiligt an, wie ich ihr den Ring über den mittleren Finger streifte und legte die Hand anschließend auf ihr Knie. Nach einiger Zeit erschien das kleine Hologramm, aber sie bemerkte es nicht und ich, ich fiel wieder in meine Erinnerungen zurück.


2.
Am nächsten Tag brach ich auf. Ich konnte es nicht mehr ertragen und habe beschlossen wegzugehen. Ich hatte kein bestimmtes Ziel vor mir, ich wollte einfach nur Weg. Vielleicht war es verräterisch Jeremia gegenüber aber die war nicht mehr zu retten. Schon seit Monaten nicht mehr. Und ich existierte für sie sowieso nicht mehr. Also würde es ihr wohl keinen Unterschied machen.
Es schneite nicht. Dafür war es aber sehr nebelig und ich konnte nicht weiter als fünfzig Meter weit sehen. Ich hatte das Gefühl, dass ich einer Mauer nahte, die aber jedes Mal zurückwich. Die Hütte, die mir lange Jahre als Heim diente, verschwand schon nach wenigen Schritten hinter dem weißen Vorhang.
Es gab Zeit, als ich über diesen Tauchgang in dem weißen Meer Gedichte geschrieben habe. Ich habe den Zustand beschrieben, in den manchmal einer hineinfiel, wenn er längere Zeit im Nebel verbrachte. Ich habe diesen Zustand schon unzählige Male selbst erlebt. Und es tat mir sehr gut. Jedes Mal beruhigte es meine Nerven und ich konnte mit meinen Gefühlsleben klarkommen. Man konnte dabei einfach alle Gedanken verschwinden lassen und war nach einer solchen Befreiung völlig frei, wie Vogel. Was blieb ist nur ich selbst. Ich würde jedem empfehlen hierher zu kommen um solche Augenblicke zu erleben. Unter anderem hat es mir auch geholfen die letzte Zeit zu überstehen.
Und ich erinnerte mich, wie ich an manchen solchen Tagen zu der Hütte zurückkehrte und die schöne Musik, die meine Frau auf dem Klavier spielte, hörte. Das war für mich eine vollständige Befreiung von allen Problemen und negativen Gefühlen. Ich fühlte mich immer Glücklich und wollte es niemals enden erleben. Jeremia spielte immer noch. Vielleicht nicht mehr so oft wie früher, aber wenigstens einmal der Woche habe ich auf dem Sessel gesessen und der wunderschönen Musik zugehört.
Plötzlich erschien ein Schatten in der weißen Wand. Erst dachte ich, es wäre ein Baum, doch dann verstand ich, dass es ein Mensch war. Er stand einfach da und schaute an mir vorbei in die Ferne hinter mir. Er war in etwa meiner Größe, ziemlich schlank und trug typische Winterkleidung - Es konnte sehr kalt in den Wintertagen werden. Zuerst wusste ich nicht wer er war doch dann, als er nah genug war, erkannte ich Alexander. Das war das erste Mal, dass er schon das zweite Mal in diesem Jahr auftauchte und das dazu noch nur einen Monat seit seinem letzten Besuch.
Eine Weile schien er mich nicht zu bemerken, doch dann als ich nur noch einen Meter vor ihm stand, lächelte er und setzte an, mich zu begrüßen.
« Grüße dich! » Ich hatte das Gefühl, er spräche direkt in meinem Kopf.
« Hallo, Alexander, was machst du denn hier? »
« Ehrlich gesagt, bin ich gekommen, um mit dir über Jerry zu sprechen. Wie geht es ihr? »
Ich schwieg eine Weile. Das rief unangenehme Erinnerungen, denen ich mit meiner Flucht aus dem Haus zu entkommen versuchte. Erst vor kurzem habe ich erkannt, dass es nicht die geringste Chance gab, dass Jeremia wieder gesund wurde. Die Krankheit ist einfach viel zu weit fortgeschritten. Es war die gefurchteste Krankheit, gegen der es noch keine Heilungsmittel gab. Die ersten Anzeichen waren die Schlaflosigkeit und Tagträume. Der erkrankte verfiel mit der Zeit in ein Trance ähnlichen Zustand. Seine Bewegungen würden von dem Unterbewusstsein ausgeführt und ähnelten denen eines Roboters - vollkommen monoton und gefühllos. Die Umgebung würde nicht mehr bewusst wahrgenommen und der Kranke befand sich vollständig in seiner eigen erbauten Welt tief in seinem seelischen Inneren. Nach ein paar Monaten verfiel der Betroffene in einer Art klinischen Tod, der schließlich mit dem Tod endete.
Viele Verwandte der betroffenen Personen ließen die reglosen Körper in kreogenische Kammern einfrieren, bis eine Lösung gefunden wurde und sie sie wieder aufwecken und die Heilungsmittel verabreichen konnten. Dies machten insbesondere Leute mit starken familiären Bindungen wie es zum Beispiel in Italien oft der Fall war. Alle anderen (wohlgemerkt mit einigen Ausnahmen), die mehr auf materielle Aspekte dachten, hielten eine Prozession durch und verabschiedeten sich von den Toten. Einige - wie ich - konnten es nicht mehr ertragen und verließen ihre Geliebte und Freunde, und machten sich auf dem Weg weit weg. Sie wollten sich so weit wie nur möglich von den Erinnerungen fernhalten, doch es war unmöglich das ganze zu vergessen, ganz gleich wie viel sie sich anstrengten und ablenkten. Und das wussten sie und trotzdem machten sie weiter.
Es tat mir sehr weh, dass meine Frau dem Schicksal zum Opfer gefallen war und ich bin sehr lange bei ihr geblieben, eigentlich hielt ich mich die letzten Wochen nur mit Mühe und viel innere Kraft zuhause. Bis vor kurzem hatte ich noch eine winzige Hoffnung, dass sie wieder gesund wurde, obwohl ich ganz genau wusste dass dies nie geschehen wird. Und nun war ich auf der Flucht. Auf der Flucht von dem Schrecken der moderner Gesellschaft.
« Sie ist nicht mehr zu retten » sagte ich zu Alexander.
Er senkte kurz den Blick.
« Erinnerst du dich an die Zeiten, als wir uns kennen gelernt haben? » fragte er nach einer Weile. Und fuhr fort bevor ich noch irgendetwas sagen konnte: « Da war sie die einzige, die sich Gedanken an die Zukunft machte. Wir genossen unser Leben und dachten nicht an den Tag danach. Jeremia dagegen hatte immer Pläne für die Zukunft geschmiedet, immer neue Abenteuer und Errungenschaften angesteuert. Ja sie war der Motor unseres Lebens. Ich glaube ohne Sie hätten wir nie so viel Erlebt. »
Seine Augen erstarrten, als blicke er in die Vergangenheit. Ich konnte ihm nur zustimmen. Sie war immer die treibende Kraft gewesen, seit wir uns auf der Uni kennen gelernt hatten. Mir wurde erst jetzt bewusst, dass ich ihr dafür dankbar war, dass sie mich gesehen hatte und nicht wie alle anderen so getan hatte als ob ich nicht existiert hätte.
« Ich erinnere mich an sie. » sagte ich nur.


3.
Wenn man allein ist und es sein ganzes Leben lang gewesen ist, verliebt man sich in das erste halbwegs schöne Mädel, das einem über dem Weg läuft, denn die Natur ist gnadenlos. Und das schmerzt, wenn man sieht wie das soeben lieb gewonnene Mädel einem Kerl auf der Straße in die Arme läuft. Du stehst dann da und guckst auf die sich vor deinen Augen entfaltende Liebesbezeugung und wünschst dir an seiner Stelle zu sein, sein Leben zu leben und seine Freundin an deiner Seite zu haben. Was für eine herbe Gedanke - werden denn nicht so psychisch gestörte Bestien geboren?
Ich bin eine.

Wenn man allein ist und es sein ganzes Leben lang gewesen ist, verliebt man sich in das erste Mädel, das einem über den Weg läuft, denn die Natur ist gnadenlos. Und das ist immer das schönste Mädel, das einem über dem Weg läuft, denn es gibt keine andere. Und dann ist man endlich glücklich mit ihr zu sein und das einem das Glück widerfahren ist, mit dem schönsten Mädel der Welt zusammen zu sein, denn es kann keine andere geben. Sie ist der hellste Punkt in der ewigen Finsternis. Sie ist dein alles, dein Leben und dein Glück.
Umso härter ist es wenn dein Leben dich einholt und du in die Wirklichkeit gefallen bist.

Wenn man allein ist und es sein ganzes Leben lang gewesen ist, gibt es keinen Ausweg mehr, denn die Natur ist gnadenlos. Es ist ein Teufelskreis. Deine gescheiterten Versuche treiben dich in dich hinein. Immer tiefer. Und dann stellst du dir vor wie wäre es...? und dann erlebst du es. So echt und wundervoll, wie es nie sein kann. Und dann tust du es immer wieder und wieder. Und irgendwann kommst du an dem Punkt, wo du nicht mehr unterscheiden kannst, ob du es lebst oder ob du es erlebst. Und dann versuchst du es nicht mehr.

All das geschriebene und vergessene. Es kommt einen erst in den Sinn, wenn man selbst in die beschriebene Situation kommt und plötzlich erkennt wie wahr es war, was man mit gespielten Mitleid über andere geschrieben hatte und sich in der Sicherheit wog, dem Schicksal entronnen zu sein. Nun die Zeiten ändern sich und man erfährt etwas mehr über das was man geschrieben hatte. Plötzlich sieht man alles in einem ganz anderen Licht. Plötzlich sieht man die ganze Wahrheit unverhüllt und grausam und sieht, dass was man darüber gedacht und auch niedergeschrieben hatte nicht im Entferntesten der Realität entsprach. In diesen Momenten viel die Welt auf den Kopf und man bereute seine Taten und schwor sich, nie wieder zu schreiben und sich bei seinen Opfern zu entschuldigen. Nur konnte man sich nicht mehr entschuldigen, weil es keinen gab, den man um Verzeihung betteln konnte.
Es gab keinen Weg zurück. Es gab nicht die geringste Chance seine Fehler ungeschehen zu machen, nicht mal dafür zu büßen. Nur jeden Tag daran erinnert werden als unendliche Vergeltung.
Der Nebel wich zurück. Die Unendlichkeit zeigte ihre Grenzen. Doch was ich sah, war schlimmer als die Unendlichkeit. Glaubt mir, die Unwissenheit ist Segen. Man sollte sich ruhig mit dem leben, was man glaubt zu wissen. Es macht nichts, wenn einer für seine Prinzipien kämpft und sein Denken unterbreitet. Man sollte sogar das für bare Münze nehmen, was man auf der Straße so erzählt bekommt. Aber man sollte niemals versuchen die eigentliche Wahrheit zu erfahren. Denn solange man an die Halbwahrheit glaubt, kann man leben. Vor allem wenn die Wahrheit Resultat deiner eigener Werke ist und du dem zum Opfer gefallen bist, was du in Gang gesetzt hast.

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Nachwort: Da ich in dieser Niederschrift viele Sachen der Phantasie der Leser überlasse und vieles (bewusst) nicht zu Ende erzähle, könnten eineige Ideen nicht klar gesehen werden. Dies ist eigentlich mehr ein Nachdenkliches Werk, in dem ich mich dem Thema des Wortes widme. Ich habe mir mit dieser Geschichte eine Kleine Überlegung erlaubt, welche folgen, ein geschriebenes oder auch gesagtes Wort nach sich ziehen könnte. Daher auch der vielleicht auf den ersten Blick unverständliches Titel, was auf Deutsch "Narbe eines Dichters" bedeutet. Es geht also um einen Dichter, der in die von ihm erschaffene Realität verfällt, und daran leidet. Er leidet an die beschriebene Krankheit und nicht seine Frau wie er glaubt. Das Ende habe ich offen gelassen. Ich hatte anfangs vor über eine tote Stadt zu schreiben, die die Hauptperson findet. Doch dann habe ich anders entschieden. Wer die Geschichte weiterschreiben möchte, möge es tun :D

Ich würde mich freuen, wenn ihr eine Meinung zu dieser Geschichte äußert. Danke

Kommentare

sexy_kitten146@hotmail.com schrieb:
deine geschichte ist gut. ich lese viel philosophie, und pycho. ich finde es dermaßen interressant was das leben für nieschen bietet, was für lücken überall gefunden werden, und überwas man alles nachdenken sollte. mein erster gedanke war, als ich das mit der halben wahrheit gelesen habe, dass man konkret pberflächlich denken sollte. Jedoch bin ich sekundär auf das eigene Leben gekommen. Denke an alles was du für wichtig hällst, aber spiel nicht mutter theresa. Du brauchst Prinzipien, und nur mit jenen kannst du überleben. Sonst existierst du nur.

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