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Kategorien > Abenteuer > Leben/Spaß/schicksal

The World is still Amazed

von Muii Hajime

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- - - Kapitel 1 : Der junge Rebell - - -

Es ist ziemlich lange her... sehr lange...

In einem etwas altmodisch traditionellen Dorf namens „Kokohito“ leben Menschen die keineswegs damit Probleme haben, keinen Kontakt mit der Außenwelt zu haben. Es werden selten oder nicht mal Rohstoffe Im oder – exportiert. Sie legen ihre Felder selbst an und züchten ihre Tiere aus eigener Hand. Dieses altmodische leben macht einen jungen Mann sehr auf die Außenwelt neugierig. „Rikimaru“ heißt dieser junge Mann. Er ist 22 Jahre alt und Arbeitet mit seinen Opa zusammen auf seiner Farm. Seine Tage vergehen nicht nur damit das er die Tiere in den Stall scheucht oder Holz hacken muss. Er hört sich jedes Mal die Abenteuergeschichten von seinen Opa an. Sein Opa war auf einer Weltreise voller Lebensgefahren und Spaß. Sein Opa fügt jedes Mal angeberisch hinzu „Das war meine beste Zeit meines Lebens“ und lachte dabei wie ein Pirat. Diese Geschichten machten Rikimaru noch neugieriger und brachten ihn sogar mehrmals zum nachdenken das Dorf zu verlassen und die Welt zu bereisen.
Rikimaru trainiert in der Freizeit mit seinen Opa zusammen. Sie machen Ringen und Schwertübungen, aber Rikimaru der etwas Stabiler gebaut ist, genießt es andere Leute aus einem kleinen Ring zu werfen. Er wurde schon mehrmals Sieger im Dorfturnier. Er ist Wahrscheinlich der beste Ringer in seinem Heimatdorf.
Sein Opa überredet ihn oft, mit ihm Schwertübungen zu trainieren, aber bei dieser Sportart macht meistens Rikimaru vorher schlapp.
Sein Opa meint jedes Mal zu ihm „Du Grünschnabel wirst nie ein guter Ringer wen du keine Ausdauer hast. Kraft allein macht dein Hirn klein. Hahahaha“
Nach solchen erniedrigenden Sprüchen fängt Rikimaru meistens an vernünftig zu trainieren.
Er lässt sich ungern sagen das er was nicht kann und wird dabei leicht aggressiv.

Das Dorf ist klein und liegt auf einer kleinen Insel das weit von anderen Ländern ab gespaltet ist.
Die Dorfbewohner kennen sich kaum mit der Insel aus obwohl sie schon mehrere Generationen dort leben.
Rikimaru denkt bei diesem Thema ganz anders. Seine Mutter ist bei seiner Geburt gestorben und sein Vater wurde nach einem Schiffstransport, das von einem Unwetter erwischt wurde, nie wieder gesehen.
Er liebt das Meer und das Tauchen ebenfalls. Es ist seine Leidenschaft so tief wie möglich zu tauchen und immer wieder neue Erfahrungen im Wasser zu machen.
Er findet öfters Perlen in Muscheln, die er dann kurze zeit später an den Juwelierer übergibt und für ihn Ketten anfertigt.

Es gibt eine junge Frau im Dorf namens „Amy“ (21 Jahre) die Rikimaru sehr bewundert. Nicht das sie in ihm Verknallt wäre, sondern sie bewundert seinen Rebellischen Mut und unbegrenzte Neugier.
Sie ist die Tochter vom Juwelierer. Sie hilft ihren Vater Tag ein Tag aus.
Sie hat schon oft besondere Ketten für Rikimaru angefertigt und es ihm geschenkt.
Rikimaru versucht auch öfters ihr Ringen beizubringen aber Amy versagt mit ihren 56 Kilo schon am anfang.
Rikimaru lacht sie aus und meint immer das gleiche zu ihr „Du Fliegengewicht könntest sogar im Milch schwimmen, so leicht bist du“ und lacht dabei angeberisch.
Amy nimmt solche Sprüche von ihm nicht Persönlich und lacht einfach mit ihm.

Wen es jemanden gibt der Rikimaru mehr bewundert als Amy, dann ist es „Coco“(13 Jahre). Der kleine Bruder von Amy. Sein Kopf ist wie der von Rikimaru. Beide sind Chaoten die einfach nur keine Langeweile haben wollen.
Rikimaru nimmt Coco oft mit zum Tauchen.
Coco ist eher der Lebewesenfänger. Mittlerweile ist der kleine schon so gut, dass er sogar Fische mit der bloßen Hand im Wasser fängt.

Wochen später hat Amy Geburtstag. Das einzige was Rikimaru an diesen Tag nicht mag ist, dass nicht nur Amy's Geburtstag stattfindet sondern auch eine Traditionelle Feier, die Rikimaru überhaupt nicht leiden kann.
Er überreicht Amy sein Geschenk mit seinen zwei Händen und gratuliert ihr zu ihrem Geburtstag.
Coco der auch ein tolles Geschenk machen wollte hat es aus verschiedenen gründen nicht fertig bekommen. Er wollte eine Kette für seine ältere Schwester anfertigen die mit einem sehr seltenen, aber schönen Stein besetzt ist. Coco hat so ziemlich alles fertig und musst nur noch diesen Stein bis zum Sonnenuntergang finden, da sonst die Feier anfängt und er für ihre ältere Schwester keine zeit finden wird.
Coco macht sich auf dem weg diesen Stein am Rand der Insel tief unten im Wasser zu finden.
Er schnappt sich sein Messer und taucht tief runter.
Er hat viel Glück und findet den Stein innerhalb 45 Minunten.
Beim raushauen des Steines mit dem Messer, lockert der Stein sich. Coco zieht ihn mit etwas kraft raus und verliert dabei unglücklicherweise sein Armband das ihn viel bedeutet.
Coco macht sich nicht viel daraus und taucht einfach auf, weil er nicht mehr viel zeit für die Anfertigung der Kette hat.
Rikimaru der sich von der Feier gelangweilt und genervt fühlt schnappt sich seine Gitarre und spielt es auf einem kleinen Felsen wo er gerne mal zum ausruhen hingeht.
Coco wusste das Rikimaru dort war und nichts zu tun hat und bittet Ihn sein Armband wieder zu finden. Rikimaru, der nur einen Grund sucht die Langeweile loszuwerden, sagt „Natürlich such ich deinen Armband. Sag mir nur wo es ist!“.
Coco erklärt ihn das es irgendwo Nordöstlich im Wasser ist. Da wo man auch die seltenen Steine findet. Rikimaru macht sich sofort auf den weg.
Angekommen, sieht Rikimaru das er nicht mehr viel zeit hat und sich beeilen muss, da es sonst zu dunkel wird und man nichts mehr im Wasser erkennt.
Rikimaru taucht runter und sucht. Er sucht und sucht stundenlang.

Rikimaru denkt sich die ganze Zeitlang das gleiche [Dabei ist es ein Armband das sehr auffällig ist. Verdammt!!!]
Voller Wut und Angst Coco zu enttäuschen taucht Rikimaru tiefer und findet was ganz anderes. [Ein kleines Loch unter Wasser das IN die Insel reingeht? ... Dafür hab ich aber jetzt keine zeit.]
Rikimaru taucht voller Wut auf und geht ins Dorf. Die Feier ist schon zu ende.
Coco der Rikimaru sofort von weiten erkannt hat, rennt zu ihm. „Rikimaruuuuu! Und hast du mein Armba...“
Coco erschreckt sich und macht einen kleinen schritt zurück. Er sieht das Rikimaru's rechtes Auge, wie es Rot geworden ist. Coco weißt was das zu bedeuten hat...

- - - Rikimaru hat direkt neben seinen rechten Auge eine Ader die zu seinem Gehirn führt. Immer wen Rikimaru sich aufgeregt oder wütend wird, fängt an sein Auge an Rot zu werden. Er sieht aus wie ein halber Dämon. Ein Auge Normal und das andere Rot. In diesem zustand ist Rikimaru sehr leicht reizbar und wird schnell Handgreiflich. Das beste wäre ihn einfach ruhen zu lassen bis er wieder zu sich kommt. - - -

„Rikimaru...“ sagt Coco ängstlich. „Was ist geschehen?“
Rikimaru packt Coco am T-Shirt und hebt ihn hoch.
„Tut mir leid...Ich hab es gesucht...Ich...Ich verspreche dir das ich es morgen finden werde!“
Coco dachte sich nur noch wieso er wegen einem Armband, was er nicht gefunden hat, so wütend

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