The one and only
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Ich
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The one and only
Los Angeles. Die Stadt der Engel. Hier zerbrechen Träume oder sie werden erfüllt. Nicht oft, aber doch manchmal. Ein junges Mädchen ging eine Straße entlang, es hatte gerade erst aufgehört zu regnen und die Straßen waren noch nass. Doch die Sonne schien wieder und die Leute kamen langsam aus ihren Häusern gekrochen. Das Mädchen schaute in den Himmel und lächelte. Sie hatte es geschafft. Ihr Traum hatte sich erfüllt. Sie war schon mit 15 ein Superstar und jetzt, zwei Jahre später, war sie ein Weltstar. Jeder kannte sie, dennoch konnte sie ungestört auf dieser Straße gehen. Das lag wohl an dem Hut den sie sich tief ins Gesicht gezogen hatte, damit niemand ihr Gesicht sah. Sie hatte an diesem Abend ein Konzert in ihrer Heimatstadt und da wollte sie vorher noch durch ihre alte Gegend schlendern. Nach einer Zeit fand sie sich vor dem Club wieder, in dem sie ihren ersten Gig hatte und auch Entdeckt wurde. Das junge Mädchen machte ihr Hobby zu ihrem Beruf und dass schon mit 17. Alissa hatte eine sehr vielfältige Stimme, deshalb sang sie auch in vielen verschiedenen Musikrichtungen. Meistens aber Rock, Pop und Punk. Sie sprach damit viele verschiedene Musiktypen an und hatte deshalb auch eine sehr große Fangemeinde. Sie liebte die Musik, sie war ihr Leben. Auch wenn sie einige Opfer dafür hatte bringen müssen. Ihre Familie zum Beispiel musste mit ihr weg ziehen. Alissa war auch nicht oft zuhause. Sie hasste es, aber sie wollte Musik machen, und dafür, nahm sie alles in Kauf. Sie ging die Straße entlang und wollte den Zebrastreifen überqueren. Als sie gerade ziemlich in der Mitte davon stand, hörte sie quietschende Reifen. Sie sah sich um und merkte, dass auf sie ein schwarzer Mercedes zukam. Er versuchte zu bremsen, doch er war zu schnell dran und die Fahrbahn war zu rutschig. Der Wagen fuhr sie an und Alissa wurde nach hinten geschleudert. Sie hörte alles, als währe es ganz weit entfernt. Eine Autotür ging auf und wieder zu, Menschen schrieen und einige liefen auf sie zu. Sie konnte die Erschütterung der Erde spüren. Ein junger Mann mit blonden Haaren beugte sich über sie, dann wurde es schwarz um das Mädchen.
Als sie wieder aufwachte, lag sie in einem weißen Bett. Sie sah sich etwas um, es war sicher kein Krankenhaus in dem sie war, da das Zimmer total groß war und die Möbel waren viel zu teuer für ein Krankenhaus. Sie setzte sich langsam auf. Wo war sie? Sie wusste noch dass sie angefahren wurde, aber was danach los war, wusste sie nicht mehr. Plötzlich gab es ihr einen schmerzhaften Stich in ihren Kopf. Sie griff mit ihrer Hand hin und massierte die Stelle leicht. Eine Stimme sagte vor ihr: „Bist du endlich aufgewacht?! Das wird ja auch Zeit!“ Alissa fragte: „Wie lang schlaf ich denn schon?“ Der junge Mann sah kurz auf die Uhr und sagte dann: „Zwei Stunden!“ Alissa griff schnell in ihre Hosentasche und sah auf die Uhr ihres Handys. Sie hatte Glück, ihr Konzert begann erst in vier Stunden. Dann fragte sie: „Wo bin ich hier?“ Der junge Mann sagte: „Bei mir zuhause!“ Alissa fragte ihn: „Und wer sie Sie?“ Der junge Mann sah sie etwas Komisch an und sagte dann: „Mein Name ist Meik Goodman!“ Alissa nickte. Sie kannte ihn von irgendwo, aber ihr viel nicht ein von wo. Dann sagte sie: „Sie sind derjenige, der mich angefahren hat, nicht wahr?“ Meik nickte und machte einen Schluck aus seiner Tasse. Alissa fragte: „Wieso bin ich hier und nicht in einem Krankenhaus?“ Meik antwortete: „Weil ich mit dir im Krankenhaus war und die dich dort untersucht haben! Da dir nichts passiert war, haben sie gesagt ich soll dich wieder mitnehmen, da sie keine freien Betten mehr hatten!“ Alissa nickte und schlug dann die Bettdecke zurück. Sie stand auf und sagte: „Vielen Dank! Wie kann ich das wieder gut machen?“ Meik sah sie verwirrt an: „Aber ich hab dich doch angefahren! Wieso willst du es wieder gut machen?“ Alissa sagte: „Das kann schon mal passieren! Also! Wie kann ich es wieder gut machen?“ Meik sagte immer noch etwas Verwirrt: „Das ist schon okay so!“ Alissa fiel plötzlich etwas ein. Sie suchte ihren Rucksack und kramte etwas herum. Dann fand sie was sie suchte. Eine Karte für ihr Konzert am Abend. Sie sagte: „Hier bitte! Das ist für mein Konzert heute Abend! Ich würde mich freuen Sie dort zu sehen, wenn nicht, können Sie die Karte auch verkaufen! Sie müsste einiges Wert sein!“ Meik nahm die Karte und sagte dann: „Also bist du wirklich Alissa Nice! Nicht wahr?“ Alissa lächelte und nickte, dann sagte sie: „Also ich hoffe ich sehe Sie heute Abend!“ Dann nahm sie ihren Rucksack und ihre Jack und ging zur Tür. Und bevor Meik noch danke sagen konnte, war Alissa auch schon aus der Tür raus. Sie lief ein kleines Stück, bis sie eine Telefonzelle sah, sie rannte hin und rief sich ein Taxi. Als es da war fuhr sie in ihr Hotel zurück und legte sich etwas hin. Sie wohnte nur zurzeit in einem Hotel, da sie sich noch einen Wohnung suchen musste. Das Plattenstudio war nämlich neu in L.A. aufgebaut worden und jetzt verbrachte sie sehr viel Zeit in L.A. Dieses Jahr besonders, da sie zwei neue CDs am Ende dieses Jahres herausbringen wollte. Alissa trennte Pop gezielt von Rock und Punk. Sie wollte nicht dass die beiden Geschmäcker vermischt wurden, da die CD sonst sicher kein Erfolg wurde. Aber sie musste so auch zwei CDs raus bringen um ihre Fans nicht zu enttäuschen. Jedenfalls verbrachte sie viel Zeit in L.A. und deshalb wollte sie sich eine Wohnung suchen, kam aber bis jetzt noch nicht wirklich dazu. Plötzlich weckte sie ein stechender Schmerz aus ihren Gedanken um ihre neue Wohnung. Einige Stellen taten ihr noch etwas vom Unfall weh. Dann musste sie an den jungen Mann denken, Meik Goodman. Er war eigentlich ganz nett. Zwar nicht sehr gesprächig, aber das war sie auch nicht. Außerdem sah er toll aus, blonde Haare, blaue Augen und weiche Gesichtzüge. Seine Lippen sahen aus als wären sie zum Küssen gemacht. Der einzige Nachteil war, dass er aussah wie 21 und sie erst 17 war. Das konnte nie gut ausgehen. Außerdem hatte er sicher eine Freundin, so gut wie er aussah. Aber irgendwoher kannte sie ihn, ihr viel nur nicht ein von wo. Plötzlich läutete ihr Handy. Sie hob ab und Jack meldete sich. Jack war der Bassist in ihrer Band, dann gab es noch Clara, die Gittaristin und Denis, den Schlagzeuger. Die drei waren ihre besten Freunde und deshalb machte es ihnen auch so viel Spaß miteinander Musik zu machen. Jack fragte: „Hey! Was ist los? Wo bist du? Wir wollten uns doch noch vorher treffen!“ Alissa sagte: „Tut mir Leid! Das hab ich total vergessen! Ich bin gleich da!“ Sie legte auf, machte sich noch schnell etwas zurecht und schwang sich dann auf ihr Motorrad. Als sie in dem Cafe war, in dem sie sich mit ihren Freunden verabredet hatte, stellte sie ihr Motorrad ab, setzte einen Kappe und eine Sonnenbrille auf, um nicht erkannt zu werden und ging dann hinein. Sie sah sich kurz um und als sie ihre Freunde sah, lief sie zu ihnen. Sie setzte sich neben Clara und bestellte
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Kommentare
jess schrieb am 2007-11-09 14:20:50:
eine schöne geschichte!! sehr lang, aba es hat spaß gemacht sie zu lesen!! lg jess^^
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