Traumweber
von
Lilith
1
2
auch Mae wusste das, doch er nickte nur mürrisch.
„Dann werden wir das Risiko eingehen müssen.“ Er nahm Lysan bei der Hand und nickte Stella zu. „Wir müssen gehen, hol deine Sachen und komm.“
Stella nickte. Langsam bewegte sie sich vom Fenster weg, als ein plötzlicher Schrei sie herumwirbeln liess. Ihr Herz pochte schnell und schien in der folgenden Stille unheimlich laut.
Dann folgte ein weiterer Schrei, doch Stella erkannte in ihm nicht den Schrei eines Menschen, sondern das Kreischen eines Tieres, eines Vogels...
Immer lauter wurde er, so dass Stella sich vor Schmerzen die Ohren zupresste- aber es hörte nicht auf.
Stetig wiederholte sich das Kreischen und Fiepen – bis sie auf einmal schweißgebadet aufwachte.
1
2
Kommentare
Lilith schrieb am 2007-07-17 20:05:54:
ja... die geschi geht noch weita, eigentlich.^^° naja Erklärung: sie fällt in der wueste in ohnmacht und traeumt dann von dem tag, als sie losgegangen sind, ja? da muss sie auch aufwachen, weil ihre mutter sie weckt. dann wacht sie noch mal (aba diesmal richtig) auf und is dann wieder in der gegenwart.. so ungefähr...^^
Freedom schrieb am 2007-03-25 01:56:38:
hi Lilith. ich find die geschihte wirklich spannend, auch wenn ich etwas nicht ganz versteh. zuerst geht es ja darum, wie sie in der wüste sind...dann wacht sie irgnedwie auf, dann geht es darum, wie die kämpfer vor dem haus stehen und wie sie fliehen müssen...dann wacht Stella wieder auf? geht die geschihte noch weiter? ich wüde gerne eine fortsetzung lesen ^^
Kommentar hinzufügen