Unendlichkeit 11
von
Yve
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alte Gemäuer hatte auch schon bessere Tage gesehen, befand Alexander. Als er in die Küche kam, sah er Maria, die zu solch frühen Stunden bereits im Gange war.
„Guten Morgen, Alexander.“
„Guten Morgen Maria.“
Alexander ging auf einen der Schränke zu und öffnete ihn. Marias Hände jedoch hielten ihn auf und drückten ihn sanft zu einem Stuhl.
„Setzt dich nur, ich mache das schon alles, wenn alle sich in diesem Haus selbst bedienen würden, wäre ich bald nutzlos.“
Glücklich lächelte sie Alexander an. Während sie sich an verschiedenen Schränken zu schaffen machte, sprach sie Alexander Mut zu und bestärkte seine Entscheidung.
„Alexander, glaube mir mein Junge, du machst das schon alles richtig. Du solltest dir nicht allzu große Sorgen bereiten, es wird schon alles gut werden.“
„Ich hoffe es Maria, ich hoffe es wirklich sehr.“
Nachdem Frühstück, verließ Alexander die Küche und wäre beinahe mit seinem Vater zusammengestoßen.
„Guten Morgen Vater.“
Er nickte dem alternden Mann mit einem sehr ernsten Blick zu und verschwand abermals nach oben, um sich anzukleiden. John wies darauf ein trauriges Gesicht auf und betrat die Küche.
„Ach herrje, warum zieht ihr denn alle solche Gesichter heute Morgen?“
John ließ sich auf einen Stuhl fallen.
„Alexander“, entfuhr es Maria, „Es ist wegen Alexander.“
John seufzte.
„Ja, der Junge ist anscheinend immer noch wütend auf mich. Ich möchte doch nur das Beste für ihn und er weiß es einfach nicht zu würdigen.“
Maria legte eine Hand auf Johns Schulter und ließ sie dort verweilen. Ihre Hand war warm.
„Du musst ihn verstehen John, er ist verliebt und das nicht in Marianne, wie es eigentlich sein sollte.“
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Kommentare
faraday schrieb am 2008-10-28 19:48:04:
ich brauch einen nächsten teil sonnst sterbe ich........
jenny schrieb am 2008-09-22 16:44:33:
bitte endlich den nächsten teil!!!!!!! die story ist so toll!!!!!!!!!!
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