Unendlichkeit 7
von
Yve
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offensichtlich gewesen war, dass er jemanden suchte…
Aber er musste es einfach versuchen.
„Ich stehe in Ihrer Schuld, wenn ich sie wirklich dort finde.“
Das freundliche Lächeln verwandelte sich plötzlich zu einem todernsten Gesicht.
„Ich werde darauf zurückkommen, darauf kannst du dich verlassen.“
Alexander zögerte nicht weiter und ritt so schnell er konnte zu dem gesagten Gasthaus. Und tatsächlich, ein Gasthaus gab es tatsächlich, draußen vor ihm stand eine Bank, ganz aus Eichenholz gefertigt. Und auf ihr saß Johanna. Sie sah so unendlich verletzt und verwirrt aus. Sie sah nach oben, als sie die Laufgeräusche des Pferdes hörte. Das Pferd hatte kaum angehalten, da war Alexander schon abgesprungen und auf sie zu gerannt. Nun stand Johanna auch auf.
„Johanna! Was machst du hier?“
Ihr Gesichtsausdruck wirkte noch verletzter.
„Ich hatte doch schon betont, dass ich beim Sie bleibe.“
„So ein Schwachsinn!“
Alexander stand nun vor ihr und sah ihr flehend in die Augen, er griff nach Johannas Hand, die diese jedoch zu entwenden versuchte.
„Lassen Sie mich los und gehen Sie nach Hause! Meine Probleme gehen Sie nichts an und auch dieses Pferd gehört nicht Ihnen!“
Alexander sah ihr traurig ins Gesicht.
„Bitte Johanna, deine Eltern, sie…“
Johanna warf ihm einen verachtenden Blick zu.
„Ach so ist das also. Meine Eltern haben Sie kontaktiert, damit Sie mich finden und nach Hause bringen!“
„Nein…“
„Sie brauchen sich nicht zu rechtfertigen, Alexander.“
Wut stieg in Alexander auf. Nun umfasste er die rechte Hand von Johanna fester, schloss für einen Moment die Augen, um seinen Standpunkt klar zu vertreten, als eine Stimme hinter den beiden erklang.
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Kommentare
andrea schrieb am 2008-04-10 15:42:14:
bitte schnell weiter^^
jess schrieb am 2008-04-10 12:57:58:
weiter bitte!^^
Leny schrieb am 2008-04-10 00:11:22:
Toll^^
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