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Kategorien > Love Story´s > Begegnungen

Unendlichkeit, Kapitel 2

von Yve

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überrascht an. Dann viel es ihr mit einem Schlag wieder ein.
Hören Sie Alexander, ich würde mich gerne noch ein wenig mit Ihnen unterhalten..
,,Nun ja…“
Angestrengt durchforstete sie ihren Kopf nach möglichen Gesprächsthemen, doch es wollte ihr kein einziges einfallen.
,,Ich verstehe schon.“
Er lächelte. Unwiderstehlich..
,,Wie bitte?“
,,Sie wollten vor Dominique flüchten.“
,,Es ist nicht so wie Sie denken, ich wollte mich wirklich mit Ihnen unterhalten!“
Alexander räusperte sich, um ein Kichern zu unterdrücken. Er wandte sich um, um den Tanzsaal wieder zu betreten.
,,Wo wollen Sie hin?“
,,Gute Frage…ich schätze, dass ich tanzen gehe. Schließlich ist das hier eine Tanzveranstaltung.“
Alexander konnte die Enttäuschung in Johannas Blick deutlich spüren. Aber er wusste, dass das erstmal besser so war. Als er den Balkon verließ, stürmte Dominique bereits auf ihn zu.
,,Wissen Sie wo…“
Alexander ließ ihn erst gar nicht zu Wort kommen.
,,Auf dem Balkon.“
Verschmitzt lächelnd knöpfte er sich einen Knopf seines Anzugs zu, um anschließend die Festlichkeiten zu verlassen. Außerhalb des Hauses blieb Alexander stehen. Er schloss die Augen und holte tief Luft. Seufzend und so als würde ihn etwas bedrücken, presste er Zeigefinger und Daumen an seinen oberen Nasenrücken, der zwischen den Augen liegt.
Was war nur los mit ihm ? Er war aus einem ganz anderem Grund hergekommen und fühlte sich zu der Tochter dieses…… Ihm fielen keine Worte ein, die diesen Mann, der seine Familie schon so gedemütigt hatte, beschreiben hätten können, hingezogen.
Er zögerte, sollte er doch noch einmal rein gehen?
Nein, dazu war er zu aufgewühlt und außerdem wäre das sehr unvernünftig. Er beschloss einfach nach Hause zu gehen.
Alles war still in dem alten Anwesen im Wald, als er ankam. Ihm war nicht mehr danach mit seinem Vater zu reden, noch etwas zu sich zu nehmen, also legte er sich einfach schlafen. Doch der Gedanke an vorhin und all die Probleme, die er hatte, ließen ihn nicht zur Ruhe kommen. Er konnte IHR Gesicht nicht vergessen. War es ein Fehler sich zu verlieben? Konnte man das als Verlieben bezeichnen? Grade in Johanna Deverell. Er war doch bereits verlobt, mit Marianne. Wie könnte er ihr so etwas nur antun? Wie konnte er es überhaupt in Betracht ziehen? Viele solcher Fragen schwirrten ihm durch den Kopf, bis er schließlich einschlief, doch noch nicht einmal das schien er wirklich zu bemerken.

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Kommentare

jess schrieb am 2007-11-05 18:41:39:
schöne story!! bin schon gespannt wies weitergeht!!^^ lg jess

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