Vampire
von
Zahra Kritar
1
Vampire
Die Sterne tanzen,wie verrückt,
denn darin besteht das Lebendsglück.
Wenn zur Mitternacht der Vollmond am Himmel steht,
beginnt für uns das ewige Leben.
Nur die Sonne allein,
kann dankbar sein.
Denn sie ist die Göttin des Lebends,
in denen wir uns quälen.
Nacht ein, Nacht aus,
leben wir im graus.
Wir leben nicht,sind nicht tot,
was für ein hartes Gericht.
Wir ernähren uns von lebendigen Fleisch,
das Blut unser Lebendselexier, auf dauer ein grausames Spiel.
Gehasst von der Menschheit,gefürchtet von Gott,
läuft unser Docht dem Ende zu,für die ersehnte ewige Ruhe.
Im Himmel existiert das ewige Leben,
worauf wir hoffen das Sonne und Mond uns gewähren.
Zu sterben in einem tiefen Schlaf,
wäre eine Gottesgnad.
Doch wir sind verdonnert zum ewigen Leben,
zum verzehren von Fleisch und Blut.
Bis wir qualvoll sterben durch Menschenhand,
wird der Fluch gebannt.
1
Kommentare
Wurm schrieb am 2008-03-07 18:23:22:
Hallo Zahra
dein Gedicht ist wie immer phänomenal, aber;
ich würde statt
"Doch wir sind verdonnert zum ewigen Leben,
zum verzehren von Fleisch und Blut."
durch
"Doch wir sind verdammt zum ewigen Leben,
..."
ersetzen
Viele Grüße
Wurm
Bonita schrieb am 2007-07-29 12:54:35:
Ist ja typisch für dich! Tolles Gedicht!!!!!!!!!!
Dödel schrieb am 2007-05-09 13:42:53:
Die letzten Zeilen haben mir am besten gefallen ....
Weiter so !!!
Doria schrieb am 2007-05-09 07:42:26:
Sehr schönes Gedicht !!!
Ninni schrieb am 2007-05-08 21:43:42:
also...joa an sich ist es nicht schlecht, manche der zeilen haben mir wirklcih sehr gut gefallen, von wortstellung und wortwahl, aber du musst dich entscheiden: entweder dein gedicht reimt sich, aber dann müssen auch die einzelnen verse einen einheitlichen Rythmus haben, oder aber es reimt sich cnit, dnan musst du das mit dem rythmus ncith so genau nehmen.
also wie gesagt, zb der letzte vers ist super^^
vlg NInni
Kommentar hinzufügen