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Kategorien > Liebesleben > keine

Verbotene Liebschaft

von Jennifer Jenny

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Kapitel 3:

Ich ignorierte die Frage gekonnt und meinte nur:“Und wie läuft´s mit dir und Chris?“Sie lief sofort Rot an und hätte einer Tomate schon fast Konkurrenz gemacht.Natasha ging ohne irgendetwas zu sagen einfach weg.Chris der dieses Szenario beobachtete ging auf mich zu und fragte mit hochgezogenen Augenbrauen:“Was hast du den Nat gesagt, dass sie wie ne überreife Tomate wegging?“Ich zuckte mit den Schultern, ich musste ihm ja nicht gleich auf die Nase binden, dass es um ihn gegangen ist.Nach diesem „Gespräch“ wandte ich mich von Chris ab und ging Richtung Sonja´s Klasse.Auf dem Weg zu Sonja, hörte ich meinen Namen.Ich drehte mich um und es was Michael der Ex-freund von Natasha.Er hatte nur wegen der Hausübung nachgefragt, also nichts bedeutendes.Gerade als ich mich wieder umdrehte, stand SIE vor mir.Sie unterhielt sich gerade mit einem Lehrer und da hörte ich rein zufällig ihren Namen.Sandra.Der Namen hallte in meinem Kopf wie ein Echo.Um nicht aufzufallen machte ich mich weiter Richtung....doch wohin wollte ich eigentlich hin?Darum ging ich zurück in die Klasse, aber ich konnte es nicht vermeiden immer wieder einen Blick zurück zu werfen.Bevor ich einen Schritt in die Klasse setzen konnte, riss mich eine Hand mit sanfter Gewalt zurück.Mit einem verärgertem Gesicht schaute Sonja mich an.Jetzt fiel mir plötzlich wieder ein, wohin ich eigentlich wollte.Ich setzte eine unschuldige Mine auf und schon war ihr lächeln zurück.Sie grinste über beide Ohren und meinte:“Wie könnte ich so einem süßen Kerl wie dir böse sein?“ Sonja sah mich mit ihrem bezaubernten Blick an, ich bekam sofort ein schlechtes Gewissen. Betrüge ich sie im Gedanken mit der neuen Lehrerin? Ich wandte meinen Blick von ihr ab, ich konnte ihr nicht in die Augen sehen, ich schämte mich, da ich mehr über die Lehrerin, als über Sonja und mich nachdachte.Sonja merkte, dass ich ihren Blicken ausweichte und wirkte etwas Traurig.Mit einer entschuldigenden Mine ging ich an ihr vorbei in die Klasse.Die darauf folgende Stunde, dachte ich mal nicht an „Alexandra “, sondern an Sonja.Chris holte mich aus meinen Gedanken heraus, indem er sagte, dass er eine Verabredung mit Nat hätte.Nachdem er das sagte, blickte ich zu kurz zu Natasha und ich sah ihr an, dass sie viel glücklicher aussah als sonst.Ein freches, kleines Grinsen schlich sich auf mein Gesicht.Zurzeit hatte ich keinen guten Kontakt zu Mario, da er mich immer auf die neue Lehrerin aufmerksam machte, doch irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich es ihm als Freund schuldig war, ihm den Namen der Lehrerin zu verraten.In der Pause, ging ich direkt auf Mario zu und meinte kurz, damit kein längeres Gespräch entstehen konnte:“He Mario, falls du es noch nicht weißt, die Lehrerin heißt Sandra.“ Damit drehte ich ihm den Rücken zu und wollte zu Sonja gehen, aber überlegte es mir doch anders. So blieb ich in einer Ecke sitzen und entspannte mich mit meinem Mp3-player.Gerade als das Lied „Otherside von Red Hot Chili Peppers“ lief, kam Natasha auf mich zu.Ich nahm die Kopfhörer ab, um zu hören , was sie sagen wollte. „Hast du zufällig irgendetwas damit zu tun, dass Chris mich auf einmal um eine Verabredung fragt?“, meinte sie mit leichtem Zorn in ihrer Stimme.Ich antwortete flink:“Das ist doch egal, hauptsache er hat dich gefragt.“ Natasha meinte nach kurzem Überlegen:“Das schon, aber ich will das es von ihm kommt und nicht, dass man es ihm einredet!“Wiederwillig sagte ich:“Du weißt doch wie Chris ist!“und so setzte ich meine Kopfhörer wieder auf. Das war das Zeichen für Natasha, dass für mich das Gespräch zu Ende war, so begab sie sich schnaubend in die Klasse.Ich hoffe ich habe sie jetzt nicht verärgert, aber sie wollte doch unbedingt ein Date mit ihm, jetzt hat sie es und ist auch nicht zufrieden.Typisch Mädchen.Zurzeit habe ich echt genug von ihnen!Ich machte mich kurz vor dem Läuten auf den Weg in die Klasse und setzte mich ganz still und leise an meinen Platz.Als dieser Schultag endlich vorbei ging, traf ich mich mit einem alten Bekannten, um meine Sorgen endlich jemanden erzählen zu können.Dieser hörte mir neugierig, denn er hatte so eine Situationen noch nie erlebt oder je gehört.Er konnte mir leider auch nicht weiter helfen, aber es tat mir gut es jemanden erzählt zu haben.Zu Hause angekommen, genoss ich es alleine zu sein, denn Natasha war ja mit Chris unterwegs.Einen Nachteil hatte es, ich musste selber kochen. Soll ich Sonja anrufen, ob sie vielleicht Lust hätte mit mir zusammen einen ruhigen, gemütlichen Abend zu verbringen? Mensch!Wär da nicht dieses blöde, schlechte Gewissen, das mich verfolgt.So verbrachte ich den restlichen Tag damit, in meinem Bett zu liegen.An diesem Abend ging ich früh zu Bett, wurde aber dann so um 23Uhr geweckt, da ich Natasha kichern hörte. Allerdings hörte ich auch eine männliche Stimme, die ganz bestimmt Chris gehörte.Auf meinem Gesicht breitete sich ein schelmisches Lächeln aus. Diese Nacht wurde für die Beiden ziemlich lang...


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Kommentare

sweety-sunday@web.de schrieb am 2007-04-23 15:52:59:
is echt cool nur ich dachte gar nicht daran das diese geschichte aus der jungen sicht geschrieben ist.
ist diese geschichte aus einem buch oder selber geschrieben?

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