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Kategorien > Fantasy > Alltag

Vom anderen Stern

von Nairolf

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Computer mitteilt dass ich eine Nachricht hatte. Die Nachricht war von Lena, sie hatte geschrieben: „Hi, bin froh das du wieder daheim bist. Jetzt können wir uns wieder treffen.“ „Ich freu mich schon dich wieder zu sehen“, antwortete ich ihr. „Wie wär’s mit Morgen?“, schrieb sie. Ich sagte nur: „Selber Ort, selbe Zeit?“ „OK, jetzt muss ich weg, hab noch ne menge zu tun“, kam von ihr zurück und noch bevor ich mich verabschieden konnte wurde sie als offline angezeigt. In meinem Turm war eine stickige Luft und ich öffnete darum die Fenster. Draußen war die Luft auch nicht besser, denn es roch nach Qualm. Neugierig schaute ich mich um und entdeckte eine riesige Rauchwolke, die ihren Ursprung im Odenwald hatte. Ich flog in dessen Richtung und wechselte unterwegs die Kleidung. Als Superboy Nairolf flog ich nun weiter. So schnell flog ich noch nie und ich hatte das Gefühl ich würde bald die Schallmauer durchbrechen. Die Schallmauer durch brach ich dann aber doch nicht. Die Ursache für den Rauch war ein rund fünf Quadratmeter großer Waldbrand. Von der Luft aus sah ich wie einige Leute versuchte das Feuer zu Löschen. Sie hatten eine Kette gebildet und schöpften Wasser aus einem kleinen Teich. Ich landete und die Leute starten mich an. Ich rannte um das Feuer und fror mit dem Eisatem alles ein. Damit sich das Feuer nicht weiter ausbreiten konnte. Die Leute wischen ängstlich zurück, als ich den Teich ein fror. Mit dem gefrorenen Wasser flog ich über das Feuer. Das Eis schmolz und so hatte ich es geschafft. Der Brand war gelöscht. Ich wollte gerade wieder weg fliegen, als ich sah, dass ein Junge, so um die 13 Jahre, alles aufgenommen hatte. Er hatte die Kamera auf mich gerichtet und kam nun langsam näher. Dann tauchte noch ein zweiter Junge auf und stellte mir fragen: „Wer bist du?“ „Ich heiße Nairolf. Und wie heißt du?“, sagte ich. „Ich bin Alex und der mit der Kamera ist mein Freund Martin“, antwortete er. „Ihr seid die ersten die mich gefilmt habe, passt ja gut auf das Band auf und lasst euch nicht von Reportern betrügen. Die würden alles tun um das Band in die Finger zu bekommen“, erklärte ich Alex. „Für einen Superheld bist du aber ziemlich Jung“, meinte er. „Ja, das hat mir schon mal jemand gesagt“, antwortete ich. Die ganzen Leute, die versucht hatten das Feuer zu löschen, hatten sich um uns versammelt. „Wenn ihr wieder mal Hilfe braucht, komm ich. Aber ich kann nicht morgens, da ist Schule und ich würde nur meine Identität verraten. Jetzt muss ich aber los. Wir sehn uns“, meinte ich und flog hoch in die Luft. Martin hatte die Kamera immer noch auf mich gerichtet. Ich flog so schnell ich konnte wieder nach Hause. Innerhalb einer Minute konnte ich schon das Haus sehen. Ich flog in meinen Turm und wechselte schnell die Kleidung. Ich schaute mich im Zimmer um und stellte fest dass ich noch nicht mit dem Auspacken fertig war. Gerade wollte ich die Kleider wieder durch die Luft an ihren an gestammten Platz fliegen lassen, als es an der Haustür klingelte. Ich ging hinunter um nach zu schauen. Unser Hund Blacky bellte wie verrückt. Als ich dann die Tür öffnete stand der Paketbote da, er gab mir ein kleines Packet von Quelle und bat mich zu unter schreiben. Ich unterschrieb und schloss hinter ihm die Haustür. Dann klingelte es schon wieder. Dies Mal stand Daniel davor und meckerte: „Du hast mir die Tür vor der Nase zu geknallt.“ „Das wollt ich nicht, aber ist ja auch egal“, meinte ich. Ich setzte den Röntgenblick und schaute nach was in dem Packet war, eine Vase. Ich stellte es auf den Tisch und sagte zu Daniel: „Vorsicht, da ist ne Vase drin.“ Dann verschwand ich wieder in meinen Turm. Da mir langweilig war räumte ich meine restlichen Kleider von Hand weg. Als ich fertig war ging ich rüber zu Patrick. „Warum kann der nicht einfach meine Sachen in ruhe lassen oder mich vorher fragen“, hörte ich wie Patrick in seinem Zimmer schimpfte. Als ich ins Zimmer trat schob er gerade eine große Boxe zurück an ihren alten Platz. „Was ist den los. Hat dein Vater sich wieder was genommen?“, fragte ich. Er schaute auf und meinte: „Ja. Gut dass du kommst, dich schickt der Himmel.“ „Warum? Was ist denn?“ „Er hat sich meine Boxen genommen und ich bekomm die Eine alleine nicht auf den Schrank“, meinte Patrick und wies auf eine weitere Boxe. „Klar helfe ich dir.“ Ich setzte mich aufs Sofa und lies die Boxe durch Gedankenkraft auf den Schrank gleiten. Patrick schaute mich staunend an und meinte dann: „Ich kann es immer noch nicht glauben.“ „Musst du aber. Ich wollt dir sagen das ich, ich meine Nairolf heute Abend in den Nachrichten erscheint“, sagte ich und schaute mich im Zimmer um. Es sah aus wie in einem Schweinestall. Überall lagen Elektroteile auf dem Boden verstreut und die Pflanzen die sonst auf dem Boxen standen, lagen umgekippt auf dem Boden. „Hier sieht ja aus“, meinte ich. „Ja, mein Vater hat mal wieder nicht das gefunden was er suchte. Ich bin froh wenn Dominik aus der Schule draußen ist. Weist ja, wir wollen doch eine WG gründen“, sagte Patrick. Ich nickte ihm zu und er meinte: „Das wird ne Stunde dauern bis ich’s hier sauber habe.“ „Ne halbe Minute“, behauptete ich und er sah mich fragend an. „Warts ab“, sagte ich und bewegte mich mit Speedtempo durch den Raum. Ich bewegte mich so schnell dass Patrick von meiner Sicht aus eingefroren war. Als ich fertig war setzte ich mich wieder aufs Sofa und Patrick staunte von neuen: „Oh man. Das ist unglaublich.“ „Hey, mir ist langweilig hast du ne Idee was wir machen können“, fragte ich. „Wir könnten Daniel und Thomas ärgern“, schlug er vor. Ich schüttelte den Kopf. „Ach, ich weis was. Ich geh rüber und zähl das Geld wo ich zum Geburtstag bekommen habe“, sagte ich und stand auf. „Aber das hast du doch schon letzte Woche getan“, meinte Patrick. „Stimmt. Unter diesen besonderen Umständen helf ich Daniel bei seinen Hausaufgaben, schließlich ist meine Mutter ja nicht da“, sagte ich und ging zur Tür. Ich machte mich auf den Weg, als ich trüben ankam war Daniel schon mit den Hausaufgaben fertig. Er saß im Wohnzimmer und schaute Fern. Jetzt hatte ich wieder nichts zu tun. Ich ging in meinen Turm und legte mich ins Bett. Am Abend dann schaute ich die Nachrichten und tatsächlich wurde über den Brand berichtet. „Ein Superheld der sich selbst Nairolf nennt hat den Brand ganz alleine gelöscht. Zwei Jungs haben in dabei gefilmt und wir haben uns das Video von ihnen ausgeliehen. Liebe Zuschauer, was niemand für möglich hielt wird nun bestätigt. Wir zeigen ihnen nun die Aufnahme“, sagte die Nachrichtensprecherin und dann wurde das Video gezeigt. Es begann von dem Moment an wo ich an der Unglückstelle eintraf und endete als ich über die Bäume wegflog. „Cool“, sagte Daniel. Und Natalie schwärmte: „Wer immer er auch ist, in dem Kostüm sieht er jedenfalls süß aus.“ „Hey, und was ist mit deinem Jascha“, fragte ich sie. Natalie schaute mich nun ernst an und behauptete: „Der ist kein Superheld.“ „Aber hast du nicht gehört was dieser Nairolf auf dem Video sagte?“, wollte

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Kommentare

Leanyka schrieb am 2006-03-28 19:31:05:
Laaaaaaaang! ;-) Aber ganz nett geschrieben, wobei ich den ersten Satz ändern würde
,,Viele Kinder haben keine richtigen Eltern" in vielleicht ,,Es gibt viele Kinder, deren Eltern sie zur Adoption freigegeben haben
Oder du setzt das Richtige in Anführungszeichen.
Und die Geschichte erinnert mich ein klein wenig an ein Buch von R.L. Stine (ODer wie der Gruselbuchautor heißt), aber
das war bestimmt nicht beabsichtigt.
bye Leanyka

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